[Buchrezension] "Der Name der Rose" von Umberto Eco

Charlie | Freitag, 23. Juni 2017 | Kommentieren
Zum Teil spannender Krimi, zum Teil langweiliges Theologielehrbuch


© dtv






Originaltitel: Il nome della rosa
Autorin: Umberto Eco
Verlag: dtv
Genre: Historischer Roman, Krimi, Klassiker
Reihe: /
Erscheinungsdatum: 1982 (1. deutsche Auflage)
Seitenzahl: 688 (Taschenbuch)
Verlagsseite










Inhalt


Der junge Benediktiner-Novize Adson von Melk reist mit dem Franziskaner William von Baskerville in eine Abtei, in der William einen Auftrag vom Kaiser zu erfüllen hat. Dort angekommen, wird William zusätzlich vom Abt beauftragt, einen Mord an einem der Mönche aufzuklären.
Und während William noch damit beschäftigt ist, die Geheimnisse der Abtei zu entdecken, sterben weitere Menschen.



[Konzertberichte] Scott Bradlee's Postmodern Jukebxox, Ed Sheeran und AnnenMayKantereit

Charlie | Montag, 19. Juni 2017 | Kommentieren

Ja, ich weiß, hier war schon viel zu lange nichts mehr los und das, obwohl ich momentan zig Ideen für Themen und auch noch ein paar Rezensionen in petto habe. Dass ich trotzdem weder zum Bloggen noch zum Kommentieren oder Kommentare beantworten komme, liegt daran, dass mir die Uni gerade ziemlich viel Stress bereitet und ich heute umgezogen bin (zwar nur von einem Stadtteil in den anderen, aber das Kisten packen und Ausmisten war trotzdem Arbeit genug). Und leider geht Uni dann doch vor.
Dass ich überhaupt mal wieder einen Post zustandebringe, liegt daran, dass ich gerade nach meiner Vorlesung, zu der ich zum Glück trotz Umzug durfte, noch ein wenig hierbleibe, um das WLAN zu nutzen, da wir zuhause leider noch keins haben.
Heute möchte ich euch endlich in einem längst überfälligen Post von den drei tollen Konzerten erzählen, die ich in diesem Frühling besucht habe.



[Aktion] 30 Days of Reading auf "Zwischen den Seiten" (#30DaysOfReading2017)

Charlie | Freitag, 2. Juni 2017 | Kommentieren

Vor ein paar Tagen bin ich auf die "30 Days of Reading"-Aktion von Katja von "Zwischen den Seiten" gestoßen.  Die von Youtuber*innen (unter anderem LittleBookOwl) inspirierte Challenge besteht, wie der Name schon sagt, daraus, jeden Tag im Juni zu lesen (und dies in irgendeiner Form zu dokumentieren).
 
Für einige von euch klingt das jetzt vielleicht lächerlich einfach, für andere ist es vielleicht so gut wie unmöglich, für mich stellt es eine wirklich schöne Herausforderung dar.
In einem meiner letzten Rückblicke habe ich sicher erwähnt, dass ich Anfang des Jahres eine große Leseflaute hatte. Diese hat sich in den letzten Wochen zwar langsam wieder gelegt, doch es gibt immer wieder noch Tage, an denen ich am Ende merke, dass ich keine einzige Seite gelesen habe, ganz besonders Tage, an denen ich nicht Bahn fahre (meine liebste Zeit zum Lesen). Das ist wirklich schade, da ich mich noch gut an die Zeiten erinnere, in denen ich gefühlt jede freie Minute mit Lesen verbracht habe, während ich jetzt öfter stattdessen ziellos im Internet rumsurfe.
Daher hielt ich es für eine tolle Idee, mich mit so einer Challenge dazu zu motivieren, wirklich jeden Tag wenigstens ein paar Seiten zu lesen - insbesondere in einem für mich so stressigen Monat wie dem Juni, in dem ich ansonsten wohl eher dazu neigen würde, meine wenige freie Zeit faul und sinnlos im Internet zu verbringen.

Ich werde hier auf keinen Fall jeden Tag etwas posten, aber am Ende der Challenge einen kleinen Fazit-Post verfassen und eventuell ab und zu Updates auf meiner neuen Facebook-Seite posten.
Vielleicht möchtet ihr ja auch mitmachen. Ich würde mich freuen!



[Feminismus/Gesellschaft/Internet-Aufreger] Von wahren Gesichern und inneren Werten oder "Was geht euch mein Make-up an?"

Charlie | Montag, 29. Mai 2017 | 14 Kommentare

Facebook kann schon eine tolle Inspirationsquelle für Blogposts sein.
Nicht, dass ich dort häufig niveauvolle Diskussionen oder gute Argumente finden würde (höchstens von Einzelpersonen), aber oft regen mich gerade Diskussionen voller Beleidungen, Unterstellungen und Verallgemeinerungen ohne stichhaltige Begründungen dazu an, mich selbst mich einem Thema auseinanderzusetzen. Zwar mische ich mich selten selbst ein, lege mir jedoch oft genug im Kopf zurecht, was ich den Beteiligten gerne sagen würde.
Auch heute stieß ich wieder unverhofft auf ein tolles Thema für einen Post, den ich in meine Reihe zu gesellschaftlichen und feministischen Themen einsortieren kann: Make-up - genauer gesagt die Frage, wieso Frauen* Make-up tragen oder nicht tragen sollten.


[Buchrezension] "Blutsschwestern" (Vampire Academy 1) von Richelle Mead

Charlie | Freitag, 26. Mai 2017 | 4 Kommentare
Recht durchschittlicher Auftakt; für Fans von Romantasy und Vampiren



©Lyx (Lübbe)






Originaltitel: Vampire Academy
Autorin: Richelle Mead
Verlag: Lyx
Genre: Jugendbuch, Romantasy, Urban Fantasy
Reihe: 1. Band einer Hexalogie
Erscheinungsdatum: Januar 2009
Seitenzahl: 304 (Paperback)
Verlagsseite










Inhalt


Rose und Lissa sind seit Jahren beste Freundinnen, doch sie verbindet noch etwas anderes. Lissa gehört zu den Moroi, ein altes Vampirgeschlecht, dessen Existenz bedroht ist, da sie von den untoten Vampiren Strigoi gejagt werden. Um sie zu schützen, werden ihnen Wächter zur Seite gestellt, die zu den Dhampiren - halb Mensch, halb Moroi - gehören. Rose ist eine von ihnen und Lissas Wächterin.
Vor zwei Jahren floh sie mit Lissa aus ihrer gemeinsamen Schule und beide lebten lange unerkannt unter Menschen. Doch dann werden sie von den Wächtern der Schule gefunden und zurückgebracht.
Und dort beginnt Lissa ihre Vergangenheit wieder einzuholen. Das Ereignis, das sie damals zur Flucht bewegte, kann nicht einfach vergessen werden.