[Buchrezension] "Sixteen Moons - Eine unsterbliche Liebe" von Kami Garcia & Margaret Stohl

Charlie | Sonntag, 21. April 2013 |

Ein dunkler Fluch, ein mächtiges Mädchen, eine verhängnisvolle Entscheidung - Kann die Liebe sie retten oder ist die selbst der Fluch?



© Heyne



Originaltitel: Beautiful Creatures
Autorinnen: Kami Garcia, Margaret Stohl
Übersetzerin: Pretra Koob-Pawis
Verlag: cbj/Heyne
Genre: Jugendbuch, Romantasy
Reihe: Band 1 der Tetralogie
Erscheinungsdatum: Dt. Erstausgabe am 09.08.2010
Format: Gebunden/Taschenbuch
Seitenzahl: 560
Preis: € 9,99 (Taschenbuch)
Verlagsseite







Inhalt

Der 16-jährige Ethan langweilt sich furchtbar in seiner Heimatstadt Gatlin, einem kleinen, konservativen Ort in den südlichen Staaten der USA, denn dort passiert nie etwas Überraschendes.
- Bis Lena Duchannes, die Nichte des eigenbrötlerischen Macon Ravenwood in die Stadt zieht. Lena, die Ethan seit dem Tod seiner Mutter in seinen Träumen verfolgt. Lena, die so wunderschön und geheimnisvoll zugleich ist. Lena, die bald eine der mächtigsten Magierinnen ihrer Zeit sein wird - und die noch noch weiß, ob sie vom Licht oder vom Dunkel berufen wird.




Meinung

Ich muss gestehen, dass "Sixteen Moons" wieder eines dieser Bücher ist, die ich hauptsächlich deswegen gelesen habe, weil mich der Film interessiert  hat. Der Trailer und die Geschichte sind sehr ansprechend und machten mir Hoffnung auf eine originelle, spannende Fantasy-Geschichte, bei der endlich mal mit dem Klischee des unschuldigen, unwissenden Mädchens aufgeräumt wird - denn Lena ist in diesem Fall der magische und geheimnisvolle Part des Liebespaars.

In der Tat kann dieser Roman mit einigen interessanten Ideen und Figuren aufwarten.
Die Caster beispielsweise sind faszinierende Wesen und ich bin sicher, dass über ihre Fähigkeiten, Geschichte und Bräuche noch lange nicht alles gesagt ist. - Einer der Gründe, weshalb Band zwei wohl auch den Weg in mein Regal finden wird.
Gelungen fand ich auch die Idee, Lenas und Ethans Geschichte mit der Vergangenheit, Visionen und einem Fluch zu verknüpfen, die die Spannung steigerten und einen interessanten Einblick in die Geschichte von Gatlin und den Castern bieten.

Außerdem, so dachte ich, wäre es doch sicherlich erfrischend, eine solche "Sie treffen sich und einer von ihnen ist ja ach so geheimnisvoll."-Geschichte mal aus der Sicht des männlichen Parts zu lesen.
Leider hat Ethan mich in diesem Fall enttäuscht. Zwar ist er vor allem zu Beginn des Buches sehr sympathisch und beschreibt Gatlin und seine Bewohner ironisch und witzig, doch als er Lena kennenlernt, entwickelt er sich schnell zum Schoßhündchen. 
 Plötzlich gibt es kein anderes Thema mehr als sie und sie hübsch sie ist und wie sehr er sie doch liebt (wobei er es dann trotz mehrmaliger Winke mit dem Zaunpfahl ihrerseits nicht hinbekommt, ihr das mal zu sagen) und er wirft sein altes Leben einfach so weg. Selbst in Anbetracht der Tatsache, dass er aus seiner Heimatstadt so schnell wie möglich wegziehen wollte, erschien mir die Entwicklung dieser Gefühle doch etwas unrealistisch - zumal er auch plötzlich die Menschen anlügt, die ihm wirklich etwas bedeuten.
Zudem hat der Protagonist ein Talent dafür, immer genau das zu tun, von dem ihm mehrmals gesagt wurde, dass es gefährlich ist. Kleiner Rebell hin oder her - des Öfteren hatte ich das Gefühl, dass er Ethan einfach über nichts nachdenkt und hätte ihn am liebsten mal kräftig geschüttelt.
Auch in anderen Punkten strotzt der Roman nur so vor Klischees. Wenn Lena beispielsweise zum wiederholten Mal die altbewährten Sätze "Du verstehst das alles nicht." oder "Wir haben keine gemeinsame Zukunft, ich will dich nicht verletzen." bringt, kann man schon mal genervt mit den Augen rollen und auch einige "Überrschungsmomente", beispielsweise die Tatsache, dass auch einige andere Bewohner in die Geheimnisse der Caster eingeweiht sind, konnte ich bereits lange vorher erahnen (mal abgesehen davon, dass einige Details wirklich zu viel des Guten waren).


Die Handlung, so interessant die Grundidee auch ist, konnte mich ebenfalls nicht wirklich überzeugen. Etwa bis zur Hälfte erinnert das Buch an sehr viele andere Romantasys, danach passiert einen lange Zeit fast gar nichts und dann kommt am Ende alles auf einmal.
Stellen, die man zur Genüge kennt, werden zum x-ten Mal ausführlich beschrieben, während andere, die mich wirklich interessiert hätten, einfach weggelassen werden und sich für mich sich leider auch einige Logiklücken auftaten.


Es wäre wirklich toll gewesen, wenn wenigstens die Charaktere den Leser umhauen würden, doch Tatsache ist, dass man außer Ethan kaum eine Person wirklich kennenlernt. Vor allem bei Lena, um die sich immerhin alles dreht, hat mich das wirklich enttäuscht. Es ist schon eine große Kunst, eine Figur so zu entwerfend, dass sie einem, obwohl sie auf fast jeder Seite vorkommt, nicht wirklich nähergebracht wird.
Einzig und allein Marian Ashcroft, der Bibliothekarin, die immer in Zitaten spricht, und Ethans gutmütigem Kumpel Link konnte ich etwas abgewinnen.



Fazit

Vermutlich hat mich "Sixteen Moons" vor allem deshalb enttäuscht, weil ich mit zu hohen Erwartungen an den Roman gegangen bin. Wer eine spannende, außergewöhnliche Fantasy-Geschichte mit tollen Charakteren erwartet, dem wird es vermutlich ähnlich wie mir gehen.
Wer dagegen mit einer größtenteils klischeehaften und abwechselnd langweiligen und unübersichtlichen Handlung und viel ungenutztem und verschwendetem Potential leben kann, dem kann ich das Buch durchaus empfehlen.
Ich kann leider nur 3, 5 Sterne vergeben (und bin dabei noch gnädig).


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Challenges

  • "Verlags-SuB-Abbau April": Nr. 2/2
  • "ABC der Protagonisten": Nr. 2/26 (52)
    E --> Ethan Wate
  • "Auf den SuB mit Gebrüll" - Challenge: Nr. 7/25
    44.) "Lest ein Buch von zwei Autorinnen."
  • "Find The Cover 2013": Nr. 8/19
    R --> Rabe
  • Chaos-Challenge: Nr. 2/20
    29 ...lies einen Debütroman.

Kommentare:

  1. Schade das du es nicht so gut fandest, Das Buch steht auch noch bei mir auf dem SuB, und ich denke, ich werde es erstmal nicht so schnell lesen :p

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  2. Grüß Dich, Charlie.
    Wenn Dich nun bereits die Vorlage leerarmig empfangen hat, solltest Du wohl die Segel in den Wind stellen und den Film weiträumig umschiffen. Zumindest kenne ich wenig positive Reviews.

    Es geht ja das Gerücht, daß Jungs im Zustand amouröser Verzückung dem Narren ähnlich werden. Obschon - die Autorinnen haben dem Verliebten wohl gar keinen Verstand mehr belaßen.

    Interessante Figuren sind Salz, Wasser, Gemüse und Kräuter jeder anständigen Suppe. Interpretiere ich Dich richtig, dann starren wir hier eher in einen leeren, alten Topf.

    Gut, gut - das Jahr macht dennoch Hoffnung auf einige gute Verfilmungen lesenswerter Bücher.

    bonté

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    1. Hallo RoM ;),

      leider habe ich diesen "Fehler" bereits gemacht, da ich die Hoffnung hatte der Film wäre vielleicht besser. Das war leider nicht der Fall, wie man in meiner Rezension bald lesen wird :/.

      Nun ja, natürlich verstehe ich, dass man als frisch verliebter mitunter überstürzte Entscheidungen trifft, aber gleich sein ganzes altes Leben aufzugeben und die Menschen anzulügen, die man liebt? Das erscheint mir doch etwas übertrieben, zumal Ethan Lena schon "liebt" als er sie das erste Mal sieht.

      Die Suppe ist da ein sehr guter Vergleich. Einige Bücher sind da wirklich keine angenehme Mahlzeit ;).

      Das denke ich auch, obwohl ich Buchverfilmungen gegenüber allgemein eher kritisch eingestellt bin. Besser als "Beautiful Creatures" werden sie allemal und bessere Bücher habe ich auch schon einige gelesen ;).

      Liebe Grüße
      Charlie

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  3. Hallo erst einmal :)

    Bin durch Sandras Blog hierher gekommen und musste gleich mal deine Rezension zu »Sixteen Moons« lesen - Eigentlich wollte ich unbedingt das Buch lesen, um dann mir den Film im Kino anzuschauen, aber ich habe da wahrscheinlich zu hohe Erwartungen, genau wie du.
    Wenn das alles so klischeehaft ist und so viel ungenutztes Potenzial besteht, ist das echt traurig!
    Der Trailer und die Buchbeschreibung haben mich nämlich richtig neugierig gemacht!
    Muss mir nochmal ein paar Gedanken zu machen, ob ich mir das Buch wirklich anschaffen werde^^

    Dein Blogdesign ist echt schööön! Ich liebe Lila! Überhaupt haben viele so schöne Blogs ;)

    Liebste Grüße,
    Gwenny97 - Tina
    Wenn du Lust hast, kannst du ja mal auf meinem Blog vorbeischauen --> Adresse: http://tinasseiteblog.blogspot.de/

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    1. Hallo :),

      freut mich, dass du auf meinen Blog aufmerksam geworden bist ;).
      Genau aus diesem Grund habe ich das Buch auch gelesen, aber ehrlich gesagt hat es sich nicht gelohnt: Der Film ist sogar noch schlechter als das Buch. Der Trailer ist wirklich noch das Beste daran...

      Danke ^^, ich arbeite noch dran!
      Stimmt, es gibt wirklich so viele tolle Blogs, da kommt man mit Lesen gar nicht hinterher :(.

      Hab schon bei dir kommentiert ;).

      Liebe Grüße
      Charlie

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  4. OJIE, sonst fällt mir jetzt kein Wort dazu ein. Sehr schade, dass das Buch für dich doch so schlecht war. Ich habe es mir gerade erst bestellt und freu mich eigentlich total drauf... aber jetzt, mh, hoffe es geht mir nicht so wie dir mit meinen Erwartungen.
    LG Tina

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    1. Naja, so schlecht war es nicht. Man kann es lesen und die Idee ist ganz gut, aber es hat halt einige Längen und die Klischees nerven.
      Wenn man damit leben kann, ist es trotzdem gut ;).
      Ich hoffe natürlich, dass es dir besser gefällt!

      LG =)
      Charlie

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    2. Gut, aber in deiner Rezi klingst du leider schon sehr enttäuscht, und ich fürchte mich auch schon davor, wenn ich ehrlich bin ;)
      Kommt immer darauf an wie die Klischees gemacht sind, find ich *g*
      Danke, lg Tina

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    3. naja, solange sich die Klischees im Rahmen halten, kann ich damit leben, manchmal passen sie auch einfach :)
      Hoffe es gefällt mir - fange dieses WE wahrscheinlich damit an!
      LG

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    4. Hab mir meine Rezi noch mal durchgelesen und du hast Recht :D. Es klingt wirklich schlimm, aber vermutlich nur, weil ich so hohe Ewartungen an das Buch hatte.
      Nach meiner Rezis wirst du jetzt vermutlich positiv überrascht! :D

      Ich bin gespannt, wie du es findest!

      LG =)

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    5. *g* sag ich doch - klingt echt ziemlich schlecht... das man lieber die Finger davon lässt ;)
      Aber gut - habe das auch manchmal, dass ich direkt nach dem Beenden eines Buches noch ganz viele Sachen kritisieren, die ich aber zu einem späteren Zeitpunkt-wenn ich zurück denke, gar nicht mehr so schlimm finde.
      Vielleicht war es ja hier auch so? ;)

      LG

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    6. Nee, mir geht es oft eher andersrum! Manchmal finde ich ein Buch kurz nach dem Lesen noch supergut, aber dann lese ich andere, die viel besser sind, und bin versucht, meine Bewertung nach unten zu korrigieren :D.
      Aber 3,5 Sterne sind bei mir auch noch ziemlich gut, weil ich selten 5 gebe :).

      LG =)

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    7. Echt, ist ja witzig *g*
      Also nein, bei mir ist es meistens umgekeht, aber so wie es dir geht, war es bei mir auch schon manchmal. Kommt immer auf die momentane Lesestimmung drauf an.
      Ich bin auch eine ziemlich strenge Bewerterin ;)

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  5. Tolle Rezi. Ich bin ja eh nicht so der Typ für Hardcorefantasy, aber nach deiner Rezi hätte ich auch als Fan keine Lust, das Buch zu lesen. Einfach zu viele Störfaktoren... :/

    Oh ja, "Mein Sommer nebenan" sollte viel öfter rezensiert werden. Sooo ein tolles Sommerbuch *-* Gar nicht 08/15-wie voreingenommen wir doch alle sind :D

    Ich hoffe sehr, dass "Und keiner wird dich kennen" mich noch mehr packen kann. Es ist wirklich nicht schlecht. Maya, *hust* Alissa, ist mir wirklich sympathisch und auch Stella und Co., aber ich hätte noch gerne so einen Page-Turner- Effekt, der mich das Buch vor Spannung kaum noch weglegen lässt. Mal schauen :) Auf jeden Fall ein sehr realistisches Stalking.

    Mein Rezi zu dem Baeldin- Mord ist online. Für zwischendurch echt ganz nett...^^

    LG, Fina

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    1. Dankeschön ;)
      Hardcorefantasy? So würde ich eher High Fantasy nennen... "Sixteen Moons" ist von den fantastischen Elementen her eher harmlos. Mich stören die Klischees, aber die findet man auch in anderen Genres :/.

      Also für mich haben die Kapitel aus Barschs Sicht für diesen Effekt gesorgt, weil ich immer wissen woltle, was er als nächstes plant. Ich fand seinen (gestörten) Charakter ziemlich gut dargestellt!
      Hoffentlich kann es dich noch packen :).

      LG
      Charlie

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  6. Salut, Charlie.

    Aus passendem Anlaß - jolie jour de livre!

    bonté

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    1. Merci beaucoup ;).
      Du kommst nicht zufällig aus Frankreich? Oder hast du nur, genau wie ich, ein Faible für diese schöne Sprache :D?

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    2. Servus, Charlie.
      Nope, ich bin im Süden der Republik beheimatet. Und ja, das Französische (wie das Englische) hat eine wunderbare Sprachmelodie dem Hörsinn zu bieten. Allerdings muß ich gestehen, daß mein Französisch eher rudimentär verblieben ist. Für feine Grüße reicht es aber.

      bonté

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    3. In der Tat, Französisch klingt wirklich wunderbar, aber kompliziert ist es leider auch :/. Trotzdem wähle ich es wohl als Leistungsfach in der Oberstufe :) - man vergisst es ohnehin früh genug, da will ich es wenigstens in meiner Schulzeit noch möglichst viel sprechen.

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  7. Interessante Rezension! Hast du dir den Film schon angeschaut? Ich werde das Buch wohl eher nicht lesen, weil die meisten Blogger keine allzu begeisterten Rezis schreiben.

    Liebe Grüße
    Buchheldin

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    1. Ja, den Film habe ich auch schon gesehen, aber der ist leider noch weniger empfehlenswert :/. Eine Rezension dazu folgt noch :).

      Liebe Grüße
      Charlie

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  8. Ich bin grade am Grübeln, ob ich mir die gesamte Reihe kaufen soll oder nicht, weil sie gerade zum Aktionspreis angeboten wird. Eigentlich fand ich den Klappentext interessant, aber dann dachte ich, dass ich erst mal ein paar Rezensionen lesen werde und das Buch scheint echt nicht sooo gut angekommen zu sein :/

    Liebe Grüße,
    Locke =)

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    1. Ich fand den Klappentext auch interessant und schlecht war der erste Teil auch nicht (den 2. hab ich hier auch schon rumliegen, hatte aber noch nicht die Muße ihn zu lesen), aber man hätte eben auch mehr rausholen können, finde ich. Ich würde mir an deiner Stelle nicht die ganze Reihe holen, sondern erstmal reinlesen.

      LG
      Charlie

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  9. Du kannst mit den Augen TOLLEN hahahahahaha :D Ich stell mir grad vor wie die Pupillen in deinen Augen hin und her hüpfen :D
    Und joa, ich hab bisher vielleicht 50 Seiten in dem Buch gelesen und find es bis jetzt ganz gut .... Ich hoffe, dass es nicht so langweilig wird, ich möchte das Buch diesen Moat noch schaffen :o Am meisten stört mich aber irgendwie das Format, es ist total unbequem damit zu lesen ._.

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    1. Ups, gleich geändert, danke ^^. Da sieht man wieder, dass ich die Rezis auf dem Handy schreibe und meine Autokorrektur sie vermurkst. Nee, das wäre dann so, dass meine Augen nicht mehr in meinem Körper sind und wir zusammen rumtollen xD.

      Tja, deine Meinung hat sich mittlerweile geändert, was :D?
      Das Format ist doch ganz normal :O. Welche Ausgabe hast du denn?

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Charlie