[Tag-Tratsch] Ein Filme-Tag, eine weitere Frage aus der Welt der (komplizierten) deutschen Sprache und erneut Buch- bzw. Autorengeplauder

Charlie | Mittwoch, 24. April 2013 |

Salut liebe Freunde,

heute habe ich wieder die Freude, euch einen tollen Tag zu präsentieren, bei dem sich diesmal alles um Filme dreht.
Erhalten habe ich ihn übrigens von Sonne. Vielen Dank dafür ;).
Ich fühle mich geehrt, dass du mich getaggt hast, obwohl du mich letztens um meinen Tag anbetteln musstest :D.




1. Guckst du gerne Disney-Filme? Wenn ja, welche?
Jaaaa, wer tut das nicht? Es kommt natürlich ganz auf den Film an (viele sind mir auch zu albern und/oder zu vorhersehbar), aber ich finde einige wirklich gelungen, beispielsweise "Die Schöne und das Biest" und "Rapunzel neu verföhnt". Die sind einfach so süß und nicht nur etwas für Kinder!
Zählt Pixar eigentlich auch? "Die Monster AG" und "Merida" finde ich auch klasse!

2. Guckst du auch Dokumentationen?
Eher nicht, obwohl ich einige (wenn wir sie in der Schule sehen müssen) gar nicht mal so uninteressant finde.
Mit Dokus ist das irgendwie wie mit Museen: Ich sehe sie mir nicht freiwillig an, aber wenn ich mal drin bin, bekommt mich da keiner mehr aus, bis ich mir nicht alles angesehen und jedes kleine Detail aufgenommen habe :D.

3. Was war dein Lieblingsfilm in deiner Kindheit?
Ach du je, woher soll ich das denn wissen :D?
Ich glaube ich mochte "Die Wilden Hühner" und (wie jedes 10, 11- jährige Mädchen) "Highschool Musical" ^^. Und natürlich diverse Disney-Filme ("Sindbad", "Monster-AG", "Dschungelbuch") und ganz, ganz früher "Die tollkünde Hexe in ihrem fliegenden Bett", den wir noch auf Video-Kasette hatten :D.

4. Welche Film-Genres schaust du gern?
Am liebsten mag ich Dramödien, oder wie man das nennt, also Filme, die unterhaltsam und romantisch sind, aber auch etwas Tiefgang haben. Ansonsten sehe ich gerne Historienfilme, Komödien und Musicalverfilmungen, in seltenen Fällen auch Actionfilme ;).

5. Was sind deine Lieblingsfilme?
Oh, das ist eine bunte Mischung: "Vielleicht lieber morgen" gehört definitiv dazu, aber auch ein paar eher actionreiche Streifen wie "Ritter aus Leidenschaft", "Sherlock Holmes" und "Men in Black", die historischen Romanzen "Emma" und "Stolz und Vorurteil" und natürlich "Les Misérables"

6. Hast du viele Filme auf DVD?
Ehrlich gesagt noch nicht, aber ich arbeite daran ;). Momentan gehören mir vielleicht 15, aber meine Eltern haben noch haufenweise andere im Regal oder auf der Festplatte ;).
 
7. Was war der erste Film den du im Kino gesehen hast? 
Meine Güte, geht's noch ein bisschen schwerer :D? Ich muss mal meine Mutter fragen...
 
8. Welchen Film kannst du nicht empfehlen?
Den sowohl von der Handlung als auch von den Figuren enttäuschenden SciFi-Thriller "Jumper", den wirklich seltsamen Animationsfilm "Rango" und die miese Buchverfilmung "Beautiful Creatures". die es doch tatsächlich schafft, genau die guten Aspekte des eher zähen Buches auch noch zu versauen. 
Bestimmt kenne ich noch andere, habe die aber erfolgreich verdrängt :D:

9. Welchen Film würdest du dir immer wieder ansehen?
Meine Lieblingsfilme ;)

10. Wenn du einen eigenen Film drehen würdest, wovon würde er handeln?
Hm, ich denke das geht es mir wie mit dem Schreiben von Büchern. Ich würde vermutlich einen Film drehen, der mir auch gefällt, also einen aus den Genres, die ich bei 4. genannt habe.

11. Lieblings-Horrorfilm/Liebesfilm?
Ich gucke keine Horrorfilme und mein Lieblings-Liebesfilm ist "Stolz und Vorurteil" ;). Ich kann ihn fast auswendig :D. 

12. Ekelhaftester Film? 
Ääh, mir fällt ehrlich gesagt im Moment kein wirklich ekliger Film ein, den ich kenne^^. Wie wär's mit "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" wegen der Spinnen xD? 
Nein, keine Ahnung...

13. Wie heißt der Film, den du als letzten im Kino gesehen hast? Und welchen wirst du dir demnächst ansehen?
Das war bei mir wohl "Beautiful Creatures" und ehrlich gesagt weiß ich noch nicht, was ich als nächstes sehen werde...
Vielleich "Seelen"...?

14. Der Film, den du als letzten gekauft hast?
"Vielleicht lieber morgen", kaum dass er auf DVD erschienen ist *_*
 

Hm, wer möchte mir denn etwas über seinen Filmgeschmack verraten...?
Wie wäre es mit:

Ramona
Tata Clysm
Clärchen xD

Edit (Seeeehr viel später)
Da die liebe Svenja mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass er einen Tag sucht, der nichts mit Büchern zu tun hat ^^
Pascal





Kommen wir nun - wie bereits im Titel angekündigt - zu einem weiteren Mysterium der deutschen Sprache, auf das eine Freundin und ich neulich im Französischunterricht (fragt nicht nach dem Zusammenhang :D) gestoßen sind.
Wir haben gerade die Vokabel "émeute", was so viel wie "Aufruhr" heißt, gelernt und irgendwie kamen wir dabei auf Vandalismus, woraufhin sich mir die Frage gestellt hat:
Wieso heißt es eigentlich Vandalismus aber randalieren?
Bedeutet das nicht beides das selbe?
Ich für meinen Teil dachte immer, randalieren wäre sozusagen das Verb zu Vandalismus - oder zumindest so etwas ähnliches.
Wäre es dann nicht sinnvoller, das Nomen Randalismus oder das Verb vandalieren zu erfinden? Oder will man die armen Menschen, die mühsam unsere ohnehin schon komplizierte Sprache lernen, noch mehr verwirren?
Was meint ihr zu meinen überaus weltbewegenden Überlegungen ^^?



Auf eine weitere spannende Frage, diesmal wieder aus der Welt der Bücher, bin ich neulich auf Lovelybooks gestoßen. Durch Zufall las ich den Kommentar einer Userin zur Arkadien-Trilogie, in dem sie meinte, sie hätte vor der Lektüre der Bücher Angst gehabt, weil die Protagonistin weiblich, der Autor aber männlich sei. 
Meine Reaktion daraufhin war natürlich: "Hä? Es gibt doch viele Autoren, die sich in weibliche Hauptfiguren hineinversetzen können ... oder etwas nicht?"
Das habe ich zum Anlass genommen, mal darüber nachzudenken, wie viele gute Bücher ich kenne, in denen Autor und Protagonist nicht dem gleichen Geschlecht angehören.

"Arkadien" gehört natürlich dazu. Kai Meyer hat es geschafft, eine wirklich faszinierende, sympathische und meiner Meinung nach sehr authentische Protagonistin zu entwerfen. Zwar ist Rosa nicht unbedingt das "typische" Mädchen (was sie mir gerade sympathisch macht ;)), doch ich habe nicht den Eindruck, dass Kai Meyer Probleme damit gehabt hätte, sich in sie hineinzuversetzen. Zudem bewahrt er ja durch den unbeteiligen Erzähler immer noch eine gewisse Distanz und versucht gar nicht, jeden einzelnen Gedanken seiner Protagonistin wiederzugeben.

Früher mochte ich auch die Bücher von Thomas Brezina auch immer sehr gerne. Seine "No Jungs!"-Reihe (bei diesem Englisch rollen sich mir mittlerweile die Zehennägel auf :D) beispielsweise hat mir als ca. Elfjährige immer sehr gut gefallen und es ist mir nie negativ aufgefallen, dass der Autor ein Mann ist.

Grandios ist natürlich auch John Greens "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". Hazel ist eine wunderbare Protagonistin (auch wenn Gus ihr fast die Schau stiehlt ^^) und auch hier hat es den begeisterten Lesern offenbar überhaupt nichts ausgemacht, dass der Autor zum anderen Geschlecht gehört.

Natürlich geht das ganze auch andersrum:
Holly Jane Rahlens hat mit Finn aus "Everlasting" beispielsweise eine sehr sympathische Hauptfigur geschaffen und auch Ursula Poznanski gelingt es in "Erebos", einen tollen männlichen Protagonisten zu schaffen. Und was ist mit Harry Potter?
 Auch die vielen Bücher, in denen die Autorin sowohl den Jungen als auch das Mädchen erzählen lässt ("Legend", Simone Elkeles' Bücher,  ...) sind oft keine schlechten Beispiele für authentische männliche Charaktere.
Wahrscheinlich gibt es auch noch einen Haufen anderer guter Beispiele (ihr dürft mir gerne welche nennen), aber das sollte erstmal reichen, um meinen Standpunkt zu untermauern.

Ehrlich gesagt haben für mich das Geschlecht des Autors und das des Protagonisten/ der Protagonistin kaum etwas miteinander zu tun! Klar kommt es oft vor, dass Frauen andere Frauen (insbesondere wenn sie in einer komplizierten Phase wie der Pubertät stecken :D)  besser verstehen, aber jeder Mensch ist doch anders und woher wollen die Leser denn wissen, dass es nicht irgendwo auf der Welt ein Mädchen gibt, das so denkt wie Rosa?
Gerade bei Fantasy gehört zur Entwicklung der Geschichte und des Protagonisten auch immer eine Portion Fantasie dazu und da macht es doch dann auch keinen Unterschied mehr, ob ich auch bei der Frage, wie Mädchen so denken, ein bisschen etwas dazuerfinde - zumal es ja wohl immer weibliche Testleser gibt, die mir sagen können, wenn ich irgendeinen gravierenden Fehler gemacht habe.
Ich jedenfalls habe noch nie ein Buch gelesen, bei dem wirklich offensichtlich war, dass die Autorin/der Autor keine Ahnung hat, wovon er da schreibt.

Was meint ihr dazu? Fällt euch auf, wenn ihr ein Buch mit einer weiblichen Hauptperson lest, das von einem männlichen Autor geschrieben wurde oder macht das keinen Unterschied? Kennt ihr noch ein paar gelungene Beispiele oder vielleicht auch welche für die "Gegenseite"?

Ich bin wie immer gespannt auf eure Meinungen ;).

Adios!

Kommentare:

  1. Oh mein Gott. Ich fasse es nicht. Endlich. ENDLICH. Endlich begegnet mir jemand, der "Jumper" nicht mag! Ich muss es so sagen: Ich liebe dich dafür! Bisher stand ich mit meiner Meinung, dass der Film total blöd, unlogisch, langweilig und lächerlich ist [bis auf Rachel Bilson, die mag ich, OC und so] immer allein da. Und jetzt kommst du! HACH! FREUDE! Mein Tag ist gerettet :D Sehr schön übrigens, dass du beim Tag mitgemacht hast, ich freue mich sehr darüber ;) Ich hoffe übrigens, dass mir "Vielleicht lieber morgen" genauso gefallen wird wie mir, oh und "Die tollkühne Hexe in ihrem fliegenden Bett" ist genial <3

    Deine Ideen zum Thema Randalismus und vandalieren sind überaus witzig :D Habe sehr gelacht, fände diese Worte aber überaus bescheuert!

    Und Thomas Brezina habe ich früher auch immer gelesen. Aber lieber die Jugendbücher von ihm: "Amy Angel", "Pia Princess" und so. Mochte ich sehr. Und natürlich "Wilde WahnsinnsEngel", har har. Wobei ich leider nie über Band 3 rausgekommen bin :D [Und "No Jungs" fand ich schon immer als Titel grauenhaft, sogar schon, als ich noch kein Englisch konnte. Auch wenn die Geschichten ja sehr verspielt-niedlich klangen ;)]

    Ich freue mich auf den nächsten Tratsch-Mittwoch!

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    1. Was, die einzige? Wie kann man diesen Film NICHT blöd finden? Die ganze Handlung ist irgendwie unlogisch, die Hauptfigur wahnsinnig unsympathisch und dass die Bösen Gott als Ausrede benutzen, um jemanden umzubringen, kann einen doch nur aufregen, oder?
      Und wie er diesen anderen Jumper behandelt, der ihm geholfen hat, ist echt das letzte...

      Ich hoffe auch, dass dir der Film gefallen wird ;).
      Du kennst den Film? Wie cool, ich glaub, da bist du die einzige, die ich kenne ^^. Ich muss mir den unbedingt mal wieder ansehen ;).

      Freut mich, dass ich dich amüsieren konnte ^^. Ich finde die Frage aber wirklich durchaus berechtigt :D.

      Die Jugendbücher mochte ich auch sehr gerne, vor allem "Pia Princess" ist sehr spannend. Ich habe alle Bände sofort nach dem Erscheinen gekauft und verschlungen :D. In nostalgischer Stimmung möchte ich die unbdedingt noch mal lesen ^^.

      Bis denne ^^,
      Charlie

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  2. Vielleicht lieber morgen <3 Ritter aus Leidenschaft<3 Sherlock Holmes<3

    Das wollte ich nur mal loswerden;)
    LG

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  3. Hey Charlie :)
    Ich finds ehrlich gesagt immer total toll und schön, wenn Autoren aus der Position des anderen geschlechts schreiben... da fällt einem doch immer wieder auf, dass die geschlechter gar nicht so grundverschieden sind ;) Um das zu können, muss man natürlich eine super Menschenkenntnis haben. Aber die braucht man ja sowieso immer, wenn man tiefe, komplexe Charaktere erschaffen will. Sowieso finde ich es nicht so wichtig, welches geschlecht der Hauptprotagonist oder auch die Hauptprotagonistin hat; die Zielgruppe ist ja bei den meisten Büchern, die du genannt hast, auch gemischt, nicht nur in geschlecht, sondern auch Alter. Hauptsache, man kann die Handlungen nachvollziehen.
    Wenn man allerdings mit typischen Klischees spielen möchte, ist es natürlich schon einfacher, wenn man selbst als Frau zB einen Einblick ins weibliche Gehirn hat.. ;) Aber das sind ja spezielle Fälle.
    Nun, letztendlich frage ich dich hier noch mal: Irgendwie starteten MelMel und ich eine kleine Aktion, Briefe an sich selbst in die Vergangenheit zu schreiben, wie du meinem letzten Post (der peinlich lange her ist) entnehmen kannst. Und ich frage dich, ob du vielleicht mit auf den Zug aufspringen möchtest? Das wäre wunderbar :)
    Liebe Grüße
    Sonja

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    1. Hihi, ich glaube in dem Punkt würden dir einige Männer widersprechen ^^. Frauen sind doch angeblich so kompliziert und verhalten sich immer total unverständlich ^^.
      Gute Menschenkenntnis ist eindeutig sehr wichtig und ich finde man merkt auch, wenn Autoren in ihren Büchern nur die Klischees verarbeiten, die sie in anderen Romane aufgeschnappt haben.
      Stimmt, die Zielgruppe spielt natürlich auch eine Rolle und ich als Mädchen merke immer wieder, dass ich bei einem männlichen Protagonisten gar keine realistische Darstellung will, wenn sie nicht meiner romantischen Vorstellung von Traumtypen entspricht :D. Und viele Bücher, insbesondere aus dem Bereich Romantasy, sind ja auch auf Mädchen zugeschnitten, welbst wenn der Protagonist männlich ist (wie beispielsweise "Sixteen Moons") und da können die Leserinnen auch nicht beurteilen, ob das realistisch ist ^^.
      Allerdings gibt es, wie du schon sagst, auch Bücher mit gemischten Zielgruppen und das wichtigste ist wirklich, dass man die Handlungen der Figuren nachvollziehen kann :).

      Von eurer Aktion habe ich schon bei MelMel gelesen und ich bin auch gerade dabei, parallel zu diesem Kommentar hier deinen Beitrag zu kommentieren.
      Ich mache natürlich gerne mit, denn die Idee ist wirklich toll :).

      Liebe Grüße
      Charlie

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  4. Über dieses Problem (männlicher Autor - weibliche Hauptfigur) habe ich auch noch nie nachgedacht.

    Spontan fällt mir gerade auch kein Buch ein. Aber ich vergesse auch oft, welches Buch von wem geschrieben wurde (*schäm*) :D

    Aber Nicholas Sparks schreibt ja auch immer wieder aus der Sicht von Frauen. Und das stört mich eigentlich gar nicht. Macht er sehr gut ;)


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    1. Ich bin ehrlich gesagt auch noch nie auf die Idee gekommen, darüber nachzudenken, ob männliche Autoren sich gut in weibliche Figuren hineinversetzen können.
      Aber schon die Tatsache, dass uns da spontan nichts einfällt, zeigt doch, dass es zumindest nicht allzu viele schlechte Beispiele gibt, oder :D?

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  5. Also mir ist das bis jetzt nur bei den beiden Damian Büchern aufgefallen.
    Immer wenn es romantisch wurde, hat der Autor einen Cut gemacht und dann ging es gleich weiter im Geschehen! Das hat mich aufgeregt^^

    War der Französischunterricht wohl nicht sooo spannend, wenn ihr auf diese Frage kamt und noch darüber philosophieren konntet, oder?
    Französisch ist mein Lieblingsfach!

    Und eine Frage noch, kann ich diesen Tag rund um Filme und Kino auch auf meinem Blog machen?

    Liebste Grüße,
    Gwenny97

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    1. Ts, immer diese unromantischen Männer :D
      Liegt vielleicht aber auch daran, dass er aus seinen Büchern keine Kitsch-Romane machen wollte... Ich kenne die Bücher leider nicht, deshalb kann ich dazu nichts sagen.

      Nee, nicht wirklich. Ich liebe dieses Fach auch und wähle es als Leistungsfach, aber unsere Lehrerin kann sich leider nicht so gut durchsetzen und wenn man immer die einzige ist, die mitmacht, wird das auch irgendwann langweilig...
      Aber schön, noch jemandne zu treffen, der diese Sprache mag ;).

      Klar kannst du den auch machen! Es hat ja niemand die Recht an diesem Tag oder so :D. Wenn man Leute taggt, dann nicht, weil niemand anders den machen soll, sondern nur als Vorschlag, von wem man gerne Antworten lesen würde.

      Liebe Grüße :)
      Charlie

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  6. Ui, danke für's Taggen, ich freu mich und mache natürlich gerne mit!! :)
    Auch finde ich es schön, dass es als kleine Abwechslung mal um Filme und nicht nur um Bücher geht^^ sonst wird es ja so eintönig...

    Ich finde deine/eure Gedanken zum Wort "Vandalismus" sehr interessant. Das Verb "randalieren" kommt vom Nomen "Randale", was ein Synonym von "Vandalismus" ist, d.h. sie bedeuten zwar ein und das selbe, aber "Randale" ist umgangssprachlich... Vandalismus scheint kein Verb zu besitzen, dafür aber das Adjektiv "vandalisch" xD Duden ahoi

    Ich habe auch noch nie richtig über die Zusammenhänge des Geschlechts von Autor/in und Protagonist/in nachgedacht... Aber wenn ich so mir anschaue, dann fällt mir auf, dass Autorinnen bei weiblichen Protagonisten viel häufer zu emotinalen Höhen- und Tiefenfahrten neigen und es teilweise NUR um Gefühle geht und die Geschichte irgendwie links liegen gelassen wird (hatte ich bei "Die Auswahl" von Ally Condie den Anschein)... Es gibt hier aber auch Ausnahmen ("Die Tribute von Panem") zum Glück! ;)

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    1. Freut mich, dass er dir gefällt :)
      Bin schon gespannt auf deine Antworten!

      "Randale" kannte ich ja, aber "vandalisch" war mir noch unbekannt :D. Vermutlich ist "Vandalismus" da das hochgestochenere Wort, aber wieso gibt es dann kein weniger umgangssprachliches Wort für "randalieren"? Oder ist das gar nicht so umgangssprachlich wie "Randale"?
      Ach, egal :D

      Stimmt, das ist mir auch schon bei vielen weiblichen Autoren aufgefallen! - Gerade in "Die Auswahl" hat es mich teilweise echt genervt.
      Vermutlich machen Frauen das, weil sie selbst gerne so etwas lesen ^^.
      Aber wie du schon sagst: Es gibt zum Glück immer Ausnahmen :)

      Liebe Grüße =)

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  7. Die deutsche Sprache- ein Mysterium :D! Mir tun alle Leute leid, die Deutsch lernen müssen, was haben wir alle für ein Glück, dass wir alle Muttersprachler sind *erleichtert-seufz*...

    Ich werde jetzt nicht zu sehr auf deine Antworten eingehen, weil ich den TAG ja auch machen werde, aber ich stimme dir in mehreren Fällen zu.
    Disney <333333 und "Vielleicht lieber morgen" und "Les misérables"(*kreisch*) und "Stolz und Vorurteil" und "Emma" (Mr. Knightley <33)!
    Genau meine Meinung wie du siehst :D.

    Die hab ich auch nicht verstanden. "Hä" ist da wohl der richtige Ausdruck ^^.
    "Wilde Wahnsinnsengel" sind sooo toll ;) und ich meine: Hallo?! Harry Potter?!
    Ts, keine Ahnung haben die alle :D.

    <3 Clärchen :)

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    1. Oh ja, mir auch! Aber ich tu mir auch leid, weil ich Französisch lernen muss :D. Naja, ich will es ja auch lernen, aber es ist echt kompliziert. Jetzt haben wir erfahren, dass man den Angleich männlich/weiblich im passé composé nicht nur bei Verben mit être macht, sondern auch in bestimmten anderen Fällen, nur dass man da ans Objektpronomen angleicht :S
      Das soll man sich erstmal merken!!

      Stimmt, Harry ist da natürlich auch ein gutes Beispiel! Ist ja auch nicht auf eine bestimmte Zielgruppe ausgelegt, deshalb spart die Autorin vermutlich leiber mit Kischt & Co.

      LG <3 =)

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  8. Bonsoir Charlie.
    Nun, 'Jumper' wußte auch mich nicht wirklich zu überzeugen. Viel optischer Leerlauf, obwohl die dramatischen Ansätze geradezu nach Ausarbeitung schrien. Grottig war auch der Part den Samuel L. Jackson geben durfte. Bis auf den Konflikt zwischen Hayden & Jamie Bell, gab es wenig Ansprechendes zu sehen. Gut - mit Ausnahme von AnnaSophia Robb als die junge Zukünftige.

    Hmm...Disney ist mir wohl zu amerikanisch geraten. Ich bevorzuge lieber andere Angelsachsen. Mehr Liebe zu den Figuren, plus Selbstironie.
    Hmm...Dokus können so unterschiedlich ausfallen wie Filme. Ich schätze Künstler-Portraits ausgesprochen. Zu Nikki De Saint Phalle oder Max Ernst gibt es geniale Werke.
    Hmm...in meiner Kindheit habe ich so ziemlich alles wie einen Schwamm in mich aufgesaugt. Kein konkreter Titel also. Aber das Phantastische hatte mich bereits früh im Griff.
    Hmm...ich beschränke mich einmal auf meine absoluten 3. 'Meet Joe Black'. 'White Oleander'. 'The Lovely Bones'.
    Hmm...ein paar Meter DVDs kommen wohl schon zusammen.
    Hmm...'Die Weiße Feder', ein kritischer Western.
    Hmm...wo sollte ich bei schlechten Streifen nur anfangen? Tom Cruise-Filme wären ein guter Fundus.
    Hmm...meine Sammlung besteht nur aus Filmen, die ich immer wieder einmal ansehen kann.
    Hmm...ekelhaft war für mich das Selbstjustiz-Machwerk 'Candy'. Mir brach irgendwann der Kreislauf weg.
    Hmm...zuletzt erworben wurde 'Dredd'.
    Hmm...ausgehmmt. :-)

    Ich würde einmal theoretisieren, daß sich der Vandalismus von den Vandalen ableitet. Besser gesagt, dem Spruch "Wie die Vandalen hausen". Die Römer waren da sehr nachtragend und haben besagten Volksstamm in dieser Art perfide verewigt. Vandalismus ist also mehr eine sprachliche Ausschmückung von morden & brandschatzen.

    Ich komme mal zu einem Punkt.

    bonté

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    1. Salut RoM,

      dann bin ich ja beruhigt, dass Sonne und ich nicht die einzigen sind, die mit diesem Film nicht sonderlich viel anzufangen wissen. Samuel L. Jackson war an diesen Film eigentlich verschwendet und seine Rolle und wie diese ihre Taten begründet, hat mich auch ziemlich aufgeregt.
      Der Konflikt zwischen den jungen Jumpern war ja sogar noch ziemlich interessant, aber wie er letztendlich "gelöst" wurde...
      Anna Sophia Robb mochte ich auch recht gerne, wobei ich nicht finde, dass ihr älteres Ich zu ihr passt...

      Einige Disneyfilme sind das wirklich, aber viele sind auch sehr süß ;).
      An "The Lovely Bones" ahbe ich mich bisher nicht gewagt, weil er mir sehr deprimierend erschien, aber die Story hat schon ihren Reit.

      Tom Cruise ist auch nicht unbedingt mein Favorit :).

      Geht mir genauso! Wozu sich Filme anschaffen, die man kein zweites Mal sehen würde? Mit Büchern ist es ähnlich.

      Die Herkunft des Wortes habe ich mir auch schon gedacht, aber die Verbindung zu "randalieren" ist mir immer noch nicht klar ^^. Naja, Sprache ist nunmal nicht immer logisch.

      Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar :). Es war sehr interessant, deine Antworten zu lesen!

      Viele Grüße
      =)

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    2. ...nun, zu 'In Meinem Himmel' kann ich Dich beruhigen. Jackson gelingt es das Tragische in Gleichberechtigung mit dem Schönen zu stellen. Ohne, daß er beide Seiten der Geschichte verrät.
      Aber vielleicht liest Du auch Alice Sebolds Roman vorher.

      bonté

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    3. Den Roman hatte ich schon mal in der Hand
      - Bin aber bis jetzt nur dazu gekommen, die ersten Seiten zu lesen. Die Geschichte interessiert mich aber auf jeden Fall sehr! Die Perspektive ist einfach... ungewöhnlich.

      Liebe Grüße =)

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  9. Danke noch mal fürs taggen. Ich fand den Tag wirklich toll und habe ihn gern gemacht. Es müssen ja auch nicht immer Fragen zu Büchern sein, Filme sind nämlich auch sehr interessant. ;)

    LG Mona

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    1. Freut mich, dass er dir gefallen hat ;).
      Ich hab mir gedacht, dass du mit dem Thema Filme auch was anfangen kannst :D, weil du ja manchmal darüber schreibst.

      Liebe Grüße =)

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Charlie