[Buchrezension] "Die Insel der besonderen Kinder" von Ransom Riggs

Charlie | Montag, 28. Juli 2014 | 17 Kommentare

Spannender Auftakt einer interessanten Fantasy-Reihe  



© Droemer Knaur



Originaltitel: Miss Peregrine's Home for Peculiar Children
Autor: Ransom Riggs
Verlag: Droemer Knaur (ursprünglich Pan)
Genre: Jugendbuch, Urban Fantasy
Reihe: erster Teil einer Reihe
Erscheinungsdatum: November 2011, Neuauflage bei Droemer August 2013 (?)
Seitenzahl: 416 Seiten (Hardcover mit Schutzumschlag)
Verlagsseite


Inhalt   

Als er klein war, hat Jacobs Großvater Abraham ihm fantastische Geschichten erzählt, von einer Insel, auf der Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, beispielsweise ein schwebendes Mädchen oder ein unsichtbarer Junge.
Jetzt, mit 15, glaubt Jacob kein Wort mehr von diesen Märchen, doch seine Überzeugungen geraten ins Wanken, als sein Großvater auf grausame Weise ermordet wird - von einem Monster, das exakt so aussieht wie die Monster in seinen Erzählungen und das niemand außer  Jacob gesehen hat.  Und dann ist da noch Abrahams letzter Wunsch: dass Jacob die Insel mit den Kindern findet und ihnen erzählt, was passiert ist.   

[Tag-Tratsch] Wir sind WELTMEISTER!!!!!!!, (k)eine Entschuldigung, Filmblogs? und eine kleine Werbung

Charlie | Montag, 14. Juli 2014 | 9 Kommentare


Zu allererst:
WIR SIND WELTMEISTER!!!!!!! <3333


Und jetzt zum eigentlichen Inhalt dieses Posts: dem Tag :D.

Eigentlich war ich mir ziemlich sicher, diesen Tag von Lea schon beantwortet zu haben, aber ich habe ihn nicht gefunden, daher mache ich ihn einfach nochmal :).

1.     Was GENAU findet ihr am Lesen so toll?
Das ist in der Tat eine sehr gute Frage, die gar nicht so leicht zu beantworten ist. Ich finde ja, Lesen ist wie Kino im Kopf, nur, dass das Kopfkino teilweise viel besser ist, wenn man eine ausgeprägte Fantasie hat. Man kann beim Lesen ein bisschen in andere Rollen schlüpfen und lernt so viele tolle Orte und Leute kennen, auch, wenn sie alle fiktiv sind. Man kann wunderbar seinem Alltag entfliehen.
Allerdings finde ich auch, dass das Lesen nur halb so lustig wäre, wenn man nicht mit anderen darüber reden könnte. Über Bücher diskutieren, sie weiterempfehlen oder niedermachen - das alles macht auch riesigen Spaß.

2.    Welchen Buchcharakter würdet ihr gerne mal treffen? (Bitte sagt auch aus welchem Buch^^)
Augustus Waters ;). Der ist einfach so niedlich, humorvoll, klug und charmant - genau der Typ Junge, den ich in meinem Bekanntenkreis vermisse ^^.

3.
    Bestes Buch ALLER ZEITEN?
Ich hasse diese Frage... Ich kann nur immer wieder auf einige meiner Lieblingsbücher verweisen, unter anderem "Das Schicksal ist ein mieser Verräter", "Das also ist mein Leben", die Divergent-/Die Bestimmung- und die Panem-Trilogie, ...

4.    Bei welchem Buch wolltet ihr bis in alle Zeiten weiterlesen?
Bei vielen spannenden Büchern, z.B. "Divergent", aber auch bei "Das Schicksal ist ein mieser Verräter". Eigentlich will ich aber, so gut ich auch manche Bücher finde, nie, dass ein Buch nie endet, denn garantiert würde es sonst irgendwann langweilig werden.

5.    Eine Sache, die ein Protagonist mal gemacht hat, und die ihr euch NIE IM LEBEN trauen würdet ist...
Oh, da gibt es einige. Beispielsweise sich für ihre jüngere Schwester bei den Hungerspielen melden (Katniss) oder zu den Ferox/Dauntless gehen (Tris).

6.    Mögt ihr mehr die Bösen oder die Lieben aus Büchern?
Naja, von mögen kann man schlecht sprechen, aber teilweise finde ich die Bösen viel interessanter. Im Gegensatz zu den Guten haben die meistens einen viel widersprüchlicheren Charakter und auch mal gute und negative Eigenschaften und sind nicht so einseitig.

7.    Eine Dystopie von der ihr hofft, dass sie NIEMALS eintritt?
Eigentlich... alle ^^. Immerhin ist das Merkmal einer Dystopie ein unterdrückerisches Gesellschaftssystem. Wobei ich mir vorstellen könnte, dass ich Panem schon etwas schlimmer fände als "Divergent". Kommt aber sicher auch darauf an, in welchen Verhältnissen man lebt. In den reichen Distrikten lässt es sich sicher auch in Panem gut leben.

8.    Eine Person der ihr gerne mal die Meinung geigen würdet? (Aus welchen Buch?)
Hier kann wie immer meine Nummer 1 der absolut nervigsten Protagonistinnen der Literaturgeschichte genannt werden: Zoey aus "House of Night".

9.    Was haltet ihr von Buchverfilmungen?
Ich muss sagen, ich bin da schon aufgeschlossener geworden. Wenn sie gut gemacht sind und den Charme des Buches beibehalten, finde ich sie sehr gut. Wenn sie aber aus einer wunderbaren Geschichte totalen Quark machen, kann man sie sich auch sparen.

10. Könntet ihr ein Buch lesen in der der/die Hauptprotagonist/in euren Namen trägt?
(Ich bin mir grad sooo sicher, dass ich diese Frage schon mal beantwortet habe...)
Natürlich, das hab ich ja schon ^^: Charlie aus "Das also ist mein Leben". Ich denke aber, wenn es eine weibliche Figur mit diesem Namen gäbe, wäre das schon etwas verwirrend. Allerdings geht mir das mit vielen Namen so. Wenn Figuren Namen von Personen tragen, die ich kenne, assoziiere ich die immer automatisch zuerst mit den realen Personen.

11.  Beste Buchverfilmung ALLER ZEITEN?
"Vielleicht lieber morgen", "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" und die bisher erschienenen Panem-Filme.