[Filmrezension] "The Imitation Game - Ein streng geheimes Leben"

Charlie | Mittwoch, 4. Februar 2015 |

Genial gespielter Film über eine faszinierende Persönlichkeit



Genre: Historienfilm
Länge: 113 Min
Altersfreigabe: ab 12
Kinostart: 22.01.15
Darsteller: Benedict Cumberbatch, Keira Knighltey, Mark Strong, Matthew Goode, ...
Regie: Morten Tyldum
Drehbuch: Graham Moore
Quelle
Trailer




Inhalt

"The Imitation Game" zeigt das Leben des britischen Mathematikers, Kryptoanalytikers und Informatikers Alan Turing, insbesondere seine Arbeit an der Entschlüsselung der (mit der "Enigma" verschlüsselten) deutschen Funksprüche im Zweiten Weltkrieg.



Meinung

Ein Film mit Benedict Cumberbatch und Keira Knightley, zwei meiner Lieblingsschauspieler? - Schon seit ich davon gehört habe, war mir klar, dass ich "The Imitation Game" sehen muss, und ich wurde nicht enttäuscht.

Basieren tut die Handlung auf einer Biografie Turings, "Alan Turing - Enigma" von Andrew Hodges, und auch, wenn das vielleicht nicht gerade nach viel Action klingt, ist der Film unglaublich spannend, auf eine ruhige Weise. Dass Deutschland den Zweiten Weltkrieg verloren hat, dürfte wohl jedem bekannt sein, der eine Schulbildung genossen hat, aber wie war das nochmal mit dieser "Enigma"-Maschine? Und wer war doch gleich Alan Turing?
Auch (oder gerade) wenn man auf diesem Gebiet nicht so bewandert ist, fasziniert der Film durch seine Einblicke in die Entschlüsselungsarbeit der deutschen Funksprüche, die im Zweiten Weltkrig Hunderttausenden das Leben gerettet hat und von der sicher noch nicht jeder gehört hat, aber auch durch die Darstellung einer absolut faszinierenden Persönlichkeit.  Alan Turing selbst scheint nämlich auch eine sehr interessante Person gewesen zu sein und "The Imitation Game" widmet sich in zwei weiteren Zeitebenen auch seiner Jugend und den letzten Jahren seines Lebens, das leider viel zu früh endete, was den Film sehr abwechslungsreich macht und in mir den Wunsch geweckt hat, mich in Zukunft genauer mit Turing zu beschäftigen. 

Kritiker bemängeln hier viele Fehler, technische und historische (unter anderem hier nachzulesen), und es stimmt, dass man die (vermeidlichen?) Informationen über Turings Leben mit Vorsicht genießen sollte. Beispielsweise taucht hier ein gewisser John Cairncross auf, den es zwar tatsächlich gab, dem Turing aber wohl nie begegnet ist, und auch die Darstellung der Persönlichkeit Turings und sein Verhältnis zu diversen Personen werden als nicht historisch korrekt kritisiert.
Wenn man  den Film jedoch zur Unterhaltung sehen möchte (wovon ich bei Kinozuschauern ehrlich gesagt ausgehe, da man sich ansonsten ja auch eine Dokumentation ansehen oder eine Biografie lesen könnte), finde ich nicht, dass einen diese Fehler davon abhalten, ihn in vollen Zügen zu genießen, insbesondere, wenn man sich mit der Materie noch nicht wirklich beschäftigt hat. Immerhin handelt es sich hierbei um einen Film zur Unterhaltung, der keinerlei Anspruch auf historische Korrektheit erhebt, und selbst die Kritiker, die sich mit den wahren Geschehnissen auskennen, müssen zugeben, dass er, unabhängig vom Inhalt, schauspielerisch und musikalisch genial ist.

Benedcit Cumberbatch brilliert als oft unverstandenes Genie, das es im Umgang mit anderen Menschen nicht leicht hat, und stellt wieder einmal unter Beweis, was für ein grandioser Schauspieler er ist. Seine intensive und emotionsgeladene Darstellung Turings hat wohl einen großen Teil zu der Faszination beigetragen, die seine Figur auf mich (und sicher auch viele andere Kinozuschauer) ausgeübt hat und meiner Meinung nach hätte er für diese Rolle den Oscar als besten Hauptdarsteller, für den er nominiert ist, durchaus verdient - unabhängig davon, ob Turing tatsächlich die Person war, die hier dargestellt wird.
Doch auch viele der Nebendarsteller sind wunderbar ausgewählt worden, beispielsweise Keira Knightley als die Mathematikerin und Freundin Turings Joan Clarke, Matthew Goode als Hugh Alexanders und Mark Strong, den meiner Meinung nach generell immer etwas Mysteriöses umgibt. 
Der Fokus liegt jedoch die meiste Zeit auf Cumberbatch - und das zu Recht.
Obwohl der Film ein ernstes Thema hat, sind die Dialoge übrigens vor allem am Anfang recht humorvoll, was vor allem an Alan liegt, der in Konversationen ofr unfreiwillig komisch wirkt, wenn er beispielsweis rhetorische Fragen oder Ironie nicht als solche erkennt.
An dieser Stelle sei auch jedem, dem es möglich ist, geraten, sich den Film im Original anzusehen, eventuell mit Untertiteln. Noch habe ich zwar keinen Vergleich zur deutschen, synchronisierten Version, ich bin jedoch ein großer Fan von Benedict Cumberbatchs angenehmer, warmer Stimme, die auch in vielen Szenen eine Menge Emotionen transportiert. 

Zu guter Letzt sollte noch der unglaubliche Soundtrack erwähnt werden, den ich seit Tagen rauf und runter höre. Das von Alexandre Desplat, der unter anderem den Soundtrack für "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" geschrieben hat, komponierte Meisterwerk ist mindestens so intenstiv wie das Schauspiel und die Bilder des Films und vermittelt die Atmosphäre, ob melancholisch, angespannt oder fröhlich, ganz fantastisch. Hört man sich den Soundtrack einmal komplett an, fällt auch auf, das beinahe jedes Stück seinen eigenen Charakter hat und auch gut außerhalb des Films gehört werden kann. Trotzdem gibt es ein immer wiederkehrendes Motiv, eine sehr charakteristische Melodie, die mir zusammen mit dem Film noch lange im Kopf bleiben wird.


Fazit

"The Imitation Game" ist ein faszinierendes, genial gespieltes, atmosphärisch intensives historisches Drama, das einen interessanten Einblick in historische Begebenheiten wie die Entschlüsselung der mit Enigma verschlüsselten Funksprüche und in das Leben Alan Turings bietet. Vor allem Benedict Cumberbatch beeindruckt in seiner Rolle des eigentümlichen Genies mit seiner meiner Meinung nach oscarwürdigen Darstellung, was man sich am bestem in der Originalversion zu Gemüte führen sollte.
Auch wenn man die historischen Inkorrektheiten nicht unerwähnt lassen sollte, finde ich es schade, dass viele Kritiker den Film nur sehr schwarz-weiß sehen und vor allem nach seinen historischen Fehlern beurteilen, obwohl diese keinerleit Auswirkungen auf die tollen Darsteller und den genialen Soundtrack hat und die Handlung trotz allem faszinierend ist und anregt, sich mit bestimmten Themen und der Person Alan Turing weiter auseinanderzusetzen.
 Ich vergebe 4,5 Sterne und eine absolute Empfehlung an alle Freunde des guten Films.


Kommentare:

  1. Wow, da hat dich dieser Film ja richtig begeistert :D
    Mit Abstrichen kann ich dir in fast allen Punkten zustimmen; auch wenn ich den Film insgesamt eher solide als herausragend einstufen würde. Mir hat Benedict Cumberbatch auch extrem gut gefallen - die Rolle des Genies steht ihm einfach sehr gut. Und Keira Knightley hat mich tatsächlich positiv überrascht.
    Insgesamt fand ich die Narratologie aber ziemlich schlampig - wenn schon so viel am Originalstoff verändert wurde, hätte da auch wirklich der Erzählfluss beziehungsweise der Fokus der Erzählung angepasst werden können.
    Von daher kann ich auch die kritischen Stimmen sehr gut verstehen. Aber es ist auf jeden Fall ein extrem sehenswerter Film und ich bin froh, tatsächlich außnahmsweise mal wieder im Koni gewesen zu sein :D

    Liebste Grüße
    MelMel

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    1. Ja, hat er :D. Ich verstehe aber auch, wenn jemand den Film nicht ganz so super findet wie ich ^^.
      Stimmt, diese Art von Rolle passt echt gut zu ihm. Ich glaube, er hat mal gesagt, er würde gerne mal in einer Liebeskomödie mitspielen, so zur Abwechslung. Das würde ich gerne mal sehen :D.
      Magst du Keira Knightley sonst nicht?
      Wo genau hat dich denn der Fokus gestört? Meinst du, dass seine Kindheit und die Ermittlungen am Ende immer nur kurz angeschnitten und so dazwischengeschoben wurden?
      Freut mich jedenfalls, dass du den Film auch magst :).

      LG
      Charlie

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    2. Oh ja, mich würde auch echt seine Wandlungsfähigkeit interessieren. Vielleicht kriegt er ja in naher Zukunft mal so eine Rolle :D
      Hm... ich habe ein eher neutrales Verhältnis zu Keira Knightley. Ich finde schon, dass sie die meisten Sachen sehr gut spielt (soweit ich das halt beurteilen kann), aber richtig warm werd ich nicht mit ihr xD

      Genau. Das hatte für mich zu wenig Raum dafür, dass dann am Ende diese Texteinblenden zu sehen waren, die die Rechtsgeschichte der Homosexualität erklärt haben. Ich fand, die ersten zwei Drittel des Films lag der Schwerpunkt eben auf dem Krieg, der Technik und von mir aus noch auf der sozialen Inkompatibilität Turings und im letzten Drittel hat sich das dann komplett umgedreht. Aber nicht elegant, sondern mit einem ziemlich harten Bruch.
      Aber das ist auch echt Meckern auf höchstem Niveau grade :D

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    3. Okay, ich glaube, ich verstehe, was du meinst. Es wäre irgendwie schöner gewesen, wenn man sich entweder entschieden hätte, nur einen Film über die Entschlüsselung von Enigma zu machen, oder eine komplette Biografie von Turing zu drehen, in der dann auch die anderen Phasen seines Lebens intensiver behandelt werden.
      Aber gut ist der Film ja trotzdem ^^.

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  2. Ich will den Film auch unbedingt noch sehen ,da jeder bisher ja sehr begeistert war und ich die Thematik auch sehr interessant finde, weil ich mich damit wie du schon sagtest, noch nicht so auskenne. Zudem ist Benedict Cumberbatch ein unglaublich guter Schauspieler, der seine Rollen einfach immer gut darstellt. Keira Knightley mag ich auch total, in letzter Zeit habe ich einfach viele sehr gute Filme mit ihr gesehen und sie ist zu einer meiner Lieblingsschauspielerinnen geworden.

    Was die Historische Akkuratheit angeht, die ist ja bei Filmen generell mit Vorsicht zu genießen, was ich aber nicht immer schlimm finde. Ein Film soll ja nur auf ein Thema aufmerksam machen und wenn man sich hinterher dann mit den echten Fakten mal auseinandersetzt, hat er sein Ziel für mich erfüllt.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Solche Filme sind auch definitiv Geschmackssache. Ich werden den definitiv auch nicht im Kino schauen, sondern mal auf Dvd, weil ich auch noch nicht so ganz einschätzen kann, ob es meine Art von Humor ist.

    Ich habe die Bücher ja nicht gelesen ,aber schon von vielen gehört, dass die nicht so der Brüller sind, den Film fand ich irgendwie gleich etwas interessanter und der Trailer ist echt gut gemacht. Der macht irgendwie Lust auf mehr, zumindest geht es mir da so. Ich bin schon etwas erleichtert, dass er ab 18 ist, denn anders wäre das thematisch wohl dann auch nichts geworden. Ach quatsch da raste ich doch nicht aus, so ein verrücktes Fangirl bin ich nicht :D. Jeder mag jemand anders und ich finde nun auch Jamie Dornan ist nett zum anschauen :D. Ich hätte mich über Ian nur ein kleines bisschen mehr gefreut, aber dafür sehe ich ihn ja jede Woche als Damon, somit ist das okay.

    Musst mir mal berichten, ob du es geschaffst hast und wie du ihn fandest :).

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    1. Keira Knightley gehört auch zu meinen Lieblingsschauspielerinnen, ich finde sie einfach klasse, auch, was für verschiedene Rollen sie spielt. Ich hab sie sowohl schon in Dramen wie "Anna Karenina", "Abbitte" oder "Die Herzogin" gesehen, als auch in eher fröhlichen Filmen wie "Can a Song Save Your Life" und "Stolz und Vorurteil". Außerdem mag ich historische Filme :D.

      Genau so sehe ich das mit der historischen Akkuratheit auch!

      Den Trailer fand ich auch gar nicht schlecht. Gibt ja auch einige, die den Film überraschend gut fanden.
      Oh ja, es wurden schon einige Filme dadurch versaut, dass sie für ein jüngeres Publikum zwanghaft zensiert wurden.

      Was "Die Entdeckung der Unendlichkeit" angeht, war ich ein bisschen enttäuscht. Die Darsteller und der Soundtrack sind klasse, aber ich hatte das Gefühl, das da irgendwie gar nichts passiert. Den muss man sich meiner Meinung nach nicht unbedingt im Kino ansehen.

      Liebe Grüße :)
      Charlie

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  3. Hey!

    Es hat mich sehr gefreut, endlich deine Meinung lesen zu können und kann dir wirklich nur zustimmen. Ich denke, jeder muss selbst entscheiden, inwieweit im historische Richtigkeit in einem SPIELFILM wichitg sind, insofern teile ich deinen Gedanken, dass man nicht erwarten sollte, dass dieser Film einer Doku entspricht. Dein Fazit ist ziemlich schön formuliert :)
    Außerdem freut es mich, dass du ebenfalls eine solche Fasuination in Desplats Musik gefunden hast, wie ich sie hege. Übrigens ist dein Post sehr gut und leserfreundlich geschrieben, so dass ich mich auf weitere Reziensionen und Kinobesuche freue!

    Love, Maret

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    1. Danke für das Kompliment :). Über die historische Korrektheit haben wir ja schon viel debattiert ;).
      Die Musik ist einfach super *_*. Ich hoffe sehr, dass er den Oscar dafür bekommt.

      LG
      Charlie

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  4. Dia dhuit, Charlie.
    Du bist auf monatliches Posten gewechselt? ;-)
    Das Filmthema allein ist bereits grandios. Mit meinem ausführlicheren Kommentar muß ich Dich allerdings auf die kommenden Tage vertrösten.

    bonté

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    1. Hallöchen RoM, ich habe deine Kommentare schon vermisst ;).
      Ja, ich bin mehr oder weniger umgestiegen, im Moment geht es leider nicht anders :/. Ich hoffe, dass ich bald wieder öfter zum Bloggen komme.

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    2. ...geht mir mit Deinen Posts doch recht ähnlich. Wenn ich Sonnes Blog besuche ist auch ein Blick auf die Sidebar drin, der mir aufzeigt wenn Mademoiselle Charlie erneut Ihre Meinung online gibt.
      Die Zeit aber auch immer. Und keine TARDIS zur persönlichen Verfügung... :-)

      bonté

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  5. Bore da, Charlie
    Alan Turing hatte ein interessantes Leben. Sein Leben war aber in doppelter Hinsicht tragisch, weil er für seine Leistungen in Blechley Park keinste Anerkennung erhielt (zu Lebzeiten) und weil ihn die damalige Kriminalisierung der Homosexualität in die Depression und in den Freitod trieb.

    Cumberbatch ist vor allem auch Wandlungsfähig, was seine Figuren angeht. Keine gleicht der anderen, was gelegentlich Sherlock-Fans leicht irritiert. Ein anmerkenswerter Schauspieler.

    Wenn Dich das Treiben in Bletchley Park weiters interessiert, könnte ich Dir den Film 'Enigma' (2001) empfehlen. Er zeigt sozusagen die Arbeit nach dem Knacken der Maschine.

    Historische Ungenauigkeiten fallen jeweils unterschiedlich in eine Waagschale. Freiheiten sind legitim, zumal wenn sie einer inhaltlichen Intension folgen. 'Königreich Der Himmel' (Director's Cut!) wäre ein klassisches Beispiel dafür.
    Auf der anderen Seite gibt es Filme wie 'U-571', der die Amerikaner eine Enigma-Maschine nebst Code-Büchern aufbringen läßt. Abschon es 1942 die Britten waren. US-Helden für den US-Markt. Rümpfwürdig!

    Freut mich, daß Dir ein guter Film untergekommen ist.

    In einem Monat wieder!? ;-)

    bonté

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    1. Um was für eine Sprache handelt es sich diesmal bei deiner Begrüßung ;)?
      Oh ja, Turing hatte wirklich ein tragisches Leben. Ich habe im Moment richtig Lust, mich genauer mit seiner Person zu beschäftigen und vielleicht mal eine Biografie zu lesen.
      Von "Enigma" hat mir meine Mutter auch schon erzählt, den werde ich mir bei Gelegenheit auch mal zu Gemüte führen :).
      Hmpf, das klingt mal wieder sehr amerikanisch-patriotisch. Das wäre dann allerdings eine Verdrehung der Fakten, die ich nicht mehr akzeptieren könnte.

      Ich hoffe, dass ich es früher schaffe ;). Ich würde gerne noch Kommentare zu weiteren Oscar-nominierten Filmen abgeben, bevor die Auszeichnung verliehen wird.

      Viele Grüße,
      Charlie

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    2. ...die wird in Cymru gesprochen - bekannter jetzt als Wales.
      Was Turing angeht könnte ich Dir eine arte-Doku anempfehlen - so als Einstieg.

      www.youtube.com/watch?v=LHY3ugWiqBQ

      Ob seine Biografie zum Film hin neu aufgelegt wurde, weiß ich im Augenblick nicht.

      O'r gorau! :-)

      bonté

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Charlie