[Laberpost] "Passierschein A38" oder "Jammern über die Bürokratie"

Charlie | Dienstag, 1. September 2015 |
Kennt ihr den Film "Asterix erobert Rom"? Das ist ein schon relativ alter (Laut Wikipedia ist er aus den 70ern.) Zeichentrickfilm, in dem Asterix und Obelix Cäsar irgendetwas beweisen wollen und dafür zwölf Aufgaben erfüllen müssen. Ich weiß nicht mehr, wann ich den Film gesehen habe, und erinnere mich an kaum etwas, aber eine Szene ist mir in Erinnerung geblieben: "Das Haus, das Verrückte macht", in dem die beiden sich den Passierschein A38 besorgen müssen und von den verwirrenden Vorausetzungen dafür und den vielen verschiedenen Schaltern und Formularen fast in den Wahnsinn getrieben werden, bevor sie die zuständigen Leute dort mit ihren eigenen Waffen schlagen. Falls ihr die Szene nicht kennt, solltet ihr sie euch unbedingt mal ansehen, denn ich finde, sie ist eine wunderbare Anspielung auf die Bürokratie. (Und so etwas kommt von den Franzosen! Erstaunlich, denn im Vergleich zu den deutschen Behörden habe ich die französischen bisher als eher unbürokratisch erlebt.)


Warum ich auf einmal einen Post über einen Zeichentrickfilm schreibe? Nun ja, das sollte eigentlich nur der Aufhänger sein für eine kleine Episode aus der wunderbaren Reihe "Charlie und die Bürokratie" und ein wenig Gejammere werden, denn so wie in diesem Ausschnitt aus "Asterix erobert Rom" (Wieso ist es eigentlich immer Asterix im Titel, obwohl Obelix auch immer dabei ist?) habe ich mich in den letzten Wochen öfters gefühlt - und eigentlich auch schon vorher.


Bei der Bank

Vor einigen Monaten wollte ich mir bei der Bank ein Tagesgeldkonto einrichten lassen, um dort Geld zu sammeln, das ich mir von meiner Familie für einen bestimmten Zweck gewünscht habe  und von meinem normalen Taschengeld trennen wollte. Doch der Weg dahin war wirklich unglaublich lustig... nicht.
Nach kurzer Internetrecherche habe ich herausgefunden, dass ich ein solches Tagesgeldkonto ohne Probleme online hätte eröffnen können - wäre ich ein Jahr älter, also volljährig, gewesen. So durfte ich mich aber stattdessen durch eine Menge Papierkram wühlen und meine beiden Elternteile involvieren. Juhuuuu...
Versteht mich nicht falsch, ich halte es natürlich für vernünftig, dass Minderjährige wichtige Dinge, besonders bei der Bank, nicht ohne Erlaubnis ihrer Eltern machen dürfen. Aber ganz ehrlich: beide Elternteile und eine verdammte Geburtsurkunde für ein blödes Konto, das nicht besonders viel ändert, da ich ohnehin schon ein Konto und zwei Sparbücher besitze, an die ich selbst randürfte - das kam mir dann doch etwas übertrieben vor. Selbst fürs Unterschreiben meines FSJ-Vertrags brauchte ich nur die Unterschrift eines Elternteils und noch nicht mal meinen Personalausweis und das ist immerhin ein Vertrag für ein Jahr Arbeit.



Fürs FSJ

Im Vergleich zur Schule ist das FSJ eine ganz schöne Umstellung. Man verpflichtet sich (die Ausnahmen, in denen der Vertrag aufgelöst werden kann, jetzt mal außer Acht gelassen) dazu, ein Jahr jeweils etwa 40h die Woche in einer Einrichtung zu arbeiten; für die meisten ist es der erste richtige Job, das erste Mal, dass sie Geld verdienen. Da wird man dann das erste Mal mit einer Menge spaßigem Papierkram konfrontiert, denn man benötigt, unter anderem einen Sozialversicherungsausweis (Und dafür man muss sich erstmal selbst bei der Krankenkasse anmelden, sofern man bis dahin familienversichert war.), seine Steueridentifikationsnummer (Ich hab ehrlich gesagt immer noch nicht verstanden, was das ist.), ein erweitertes Führungszeugnis, wenn man mit Kindern arbeitet (ewiges Anstehen für ein leeres Blatt Papier), eine Bescheinigung über die Erstbelehrung nach dem Infektionsschutzgesetz, wenn man mit Lebensmitteln arbeitet (Fazit: Hände waschen nicht vergessen!), eine Bescheinigung über eine ärztliche Untersuchung, die aussagt, dass man in der Lage ist zu arbeiten (ein weiteres wunderbares Extra für Minderjährige) und in meinem Fall nochmal einen extra Personalbogen.
Selbstverständlich ist das alles wichtig für den Arbeitgeber und einiges davon ging auch erfreulich leicht und schnell (Ein Anruf bei der Krankenkasse genügte beispielsweise fürs Ummelden.), aber der erste Blick auf die Liste der Dokumente, die ich benötigte, war trotzdem nicht gerade angenehm.
Hinzu kommt noch, dass außer Tante Google es niemand - nicht mal meine Krankenkasse - für nötig gehalten hat, mir zu sagen, dass es mittlerweile keine Sozialversicherungsausweise mehr gibt, sondern ein Anschreiben der Krankenkasse reicht. Das hat wiederum dazu geführt, dass ich erstmal in helle Panik ausgebrochen bin, weil ich einfach keinen Sozialversicherungsausweis sondern nur ein Blatt Papier bekommen habe - bis Google mich dann aufgeklärt hat.
Erwachsen werden macht einfach keinen Spaß.



Beim Kauf der Monatskarte

Weiter gingen die lustigen Vorbereitungen für mein FSJ mit dem Kauf der Monatskarte. Ich wollte, wie auch während meiner Schulzeit, ein Abo haben, bei dem man eine Trägerkarte hat und monatlich Monatsmarken geschickt und den jeweiligen Preis (der dann deutlich geringer ist, als wenn man sich so eine Monatskarte kaufen würde) monatlich abgebucht bekommt. Dafür brauchte ich theoretisch nur ein kleines Formular ausfüllen und gemeinsam mit einem Foto für die Trägerkarte bei mir im U-Bahnhof in der zuständigen Geschäftsstelle abgeben.
Tja, wenn das so leicht wäre.
Erstmal musste natürlich meine Mutter das Formular ausfüllen (lief ja über ihr Konto) und unterschreiben, damit hatte ich mich ja mittlerweile schon abgefunden.
Was mich aber wirklich genervt hat, war die Tatsache, dass ich auch eine Unterschrift meiner Arbeitsstelle (Für die Monatskarte zähle ich als Azubi) brauchte. Nicht etwa meinen Vertrag (den ich auch vorlegen sollte) oder eine Bescheinigung, dass ich am 1.9. ein FSJ machen werde, nein, die Arbeitsstelle (in meinem Fall der FSJ-Träger) musste extra nochmal auf dem Formular für die Beantragung der Monatskarte unterschreiben. Das wiederum bedeutete für mich, für ein Gespräch von fünf Minuten eine Stunde hin und eine Stunde zurück zum Büro meines Trägers zu fahren, um mir diese Unterschrift zu holen. Ich frage mich immer noch, wieso es nicht gereicht hat, die Bescheinigung vorzulegen, die ich bereits hatte.
Als ich dann die Unterlagen so abgeben wollte, war es aber immer noch nicht genug mit den vielen Bestimmungen und Vorgaben: Da ich ein  Foto für die Trägerkarte abgeben musste, sollte ich noch ein Formular unterschreiben, in dem ich zustimme, dass dieses Foto für eine Dauer von blablabla gespeichert würde. Ein Formular, das ich als Minderjährige natürlich nicht selbst unterschreiben durfte. Also nochmal nach Hause, warten, bis meine Mutter kam, und wieder hin, um diesmal wirklich alle Formulare abzugeben. Halleluja!




Wenn ihr bis hierhin durchgehalten habt, dann danke ich euch für eure Aufmerksamheit - Das musste ich einfach mal loswerden :D.
Habt ihr auch so nervtötende Erfahrung mit der wunderbaren deutschen Bürokratie gemacht? Findet ihr das teilweise auch so übertrieben?




Kommentare:

  1. Hallo!
    "Erwachsen werden macht einfach keinen Spaß." - willkommen in der echten Welt. xD Scharfsinnig kombiniert. Nein, an das ganze bürokratische Tamtam gewöhnt man sich. Im Idealfall hält sich das auch in Grenzen.
    Viel Spaß bei deinem FSJ und an die Umstellung gewöhnst du dich sicher schnell.

    LG

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    1. Haha, danke, ich habe mich langsam schon damit abgefunden, dass ich die letzten 18 Jahre geschont wurde und jetzt der Ernst des Lebens beginnt :D.
      Dann hoffe ich mal, dass mir mehr Idealfälle begegnen werden.
      Dankeschön :). Darauf hoffe ich auch!

      LG :)

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  2. Hallihallo :)

    Ersteinmal: Asterix und Obelix ist ja sowieso immer lustig, aber als ich mir gerade dieses Video angeschaut habe... Ich musste soooo lachen! :D Und deine Anekdoten (wird das so geschrieben? haha egal xD) aus deinem Leben klingen ja auch seehr anstrengend. Gerade die Deutsche Bürokratie ist da so speziell und man braucht für alles eine Million Zettel, Formulare und Urkunden und solches Zeugs ^^

    Übrigens: Viel Spaß bei deinem FSJ. Was machst du denn? :)

    Alles Liebe,
    Nicole :)

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    1. Freut mich, dass das Video dich unterhalten konnte :D. Ich fand die Szene auch total klasse :D. Irgendwo gab es glaub ich auch so einen Koch, der so viel kocht, dass nie jemand alles schafft, aber Obelix erfüllt die Aufgabe natürlich und bringt ihn total zum Heulen ^^.
      Ja, das Wort wird meines Wissens nach so geschrieben und ja, das waren sie :/. Aber naja, ich hab's überlebt und jetzt, glaube ich, meine Mappe mit Dokumenten für den ersten Arbeitstag morgen vollständig :D.

      Danke :). Ich arbeite in einer Tagesgruppe mit Kindern im Grundschulalter, deren Eltern mit der Erziehung ein bisschen überfordert sind, Die Kinder müssen z. B. bestimmte Verhaltensregeln lernen, die für andere normal sind, wie stillsitzen oder zuhören, wenn andere reden.

      Liebe Grüße :)

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  3. Hallihallo!

    Ach, mal schön etwas wieder von dir zu lesen. Ich weiß ja gar nicht, warum du dich beschwerst, dass ist doch gaaaar nicht *lach* Nein, quatsch, das ist furchtbar, was du da durchleiden musst und ich weiß nicht, wieso man solche Systeme nicht ändert, weil letztlich niemand von diesem Bürokratiewahnsinn hat. Ich bin froh, dass ich bisher noch nicht derartige Probleme hatte... Meine Probleme haben meistens eher etwas mit der Bahn zu tun, wie du ja dieses Jahr mitbekommen konntest. Aber ich versuche mittlerweile über dergleichen zu lachen und mir zu sagen, dass ich am Ende eine gute Story zu erzählen habe. Das ist ein kleiner Trost.

    Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg bei deinem FSJ, aufs das du wunderbare Erfahrungen sammelst!!

    LOOOOOVE, Katha!!

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    1. Hiii,

      ich bin auch total froh, endlich mal wieder was geschrieben zu haben!
      Stimmt echt, das nutzt alles niemandem. Und dann sind die Ämter noch chronisch unterbesetzt, was es noch nerviger macht -.-.
      Stimmt, die Bahn-Geschichten :D. Da kann ich nur immer wieder auf den Song der Wise Guys verweisen ^^.
      Deine Strategie ist vermutlich die, die am wenigsten Nerven kostet ^^.

      Dankeschön <3.
      LG :)

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  4. Also ich hab ja auch ein FSJ gemacht und fand den Papierkram damals nicht so schlimm^^ Allerdings hatte ich schon Lohnsteuer und so ein Kram, weil ich ja schon vorher gearbeitet habe und das Anmelden/Beantragen ging da irgendwie automatisch (vll weil ich bei der Gemeinde gearbeitet habe^^). Der Rest war auch nich so schlimm, aber das ist alles aufm Dorf auch anders ;)

    Wenn dich das schon nervt, dann solltest du niemals Bafög beantragen. DAS ist der schlimmste Papierkrieg den ich jemals geführt habe. Was man da alles ausfüllen und nachweisen muss ist nicht mehr feierlich^^
    Und jetzt wo ich das Studium leider um ein Jahr verlänger, treiben die mich in den absoluten Wahnsinn mit ihren Formblättern und Paragrafen und Regelungen...

    Übrigens finde ich, dass jeder, der Asterix erobert Rom nicht kennt eine merkwürdige Kindheit hatte :D

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    1. Klar, wenn man schon mal gearbeitet hat, hat man ja schon ne Menge dieser Sachen. Meine Sozialversicherungsnummer hatte ich z.B. auch schon durch einen Nebenjob. Allerdings musste ich für den nicht selbst versichert sein, sondern durfte über meine Mutter versichert bleiben, sodass ich den Sozialversicherungsausweis jetzt nochmal beantragen musste. Und einiges ist auch einfach dadurch verkompliziert, dass ich noch nicht Volljährig bin. Aber wie gesagt, das meiste davon ging eigentlich erstaunlich leicht, hat mich nur ne Menge Wartezeit im Bürger- und im Gesundheitsamt und so gekostet ^^.

      Das glaube ich dir gerne :D. Ich weiß nicht mal, ob ich Bafög bekommen würde, aber ich will es auch erstmal mit nem Stipendium versuchen, denke ich.
      Ich schätze, um Papierkrieg kommt man einfach nicht rum :/.

      Ist echt so :D.

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  5. Salut, Charlie.
    Wenn ich Dich da kurz auf den Refrain von Reinhard May verweisen darf...
    "Einen Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars, zur Bestätigung der Nichtigkeit des Durchschrifftexemplars..."
    Frustrativer ist bei solchen Gängen wohl nur noch der Umstand, von Pontius zu Pilatus geschickt zu werden - der in drei verschiedenen Gebäuden, in vier anderen Stadteilen residiert.
    Die Bürokratie mag sich öfter selbst genug sein - und die soll, bösen Zungen nach, früh Pandoras Büchse entkommen sein.

    bonté

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    1. Hallo RoM,

      das Zitat beschreibt Bürokratie tatsächlich perfekt :D.
      Das mit den Stadtteilen stimmt sogar. Für diese Belehrung bezüglich des Infektionsschutzgesetzes muss man z.B. in den Stadtteil, in dem man arbeiten wird, und für die Beantragung des Führungszeugnisses muss man ein Bürgeramt auftreiben, in dem die Schlange nicht kilometerlang ist.
      Das mit der Büchse der Pandora ist eine sehr gute Theorie :D.

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  6. Ich weiß ja nicht, welche Franzosen du als unbürokratisch erlebt hast, aber bei unseren lieben Nachbarn ist das alles noch viel viel schlimmer als bei uns :D Ich habe ja mal eine Zeit lang in Frankreich gearbeitet und den Ärger hautnah miterlebt. Deutschland ist im Vergleich fast unheimlich effizient organisiert xD

    Dennoch tun mir deine Erlebnisse leid. Das nervt doch alles. Es ist halt schwierig, diese ganzen Erwachsenensachen machen zu müssen, ohne gesetzlich erwachsen zu sein. Ich hatte diese Probleme nie, weil ich pünktlich zum Abi 18 geworden bin :D Das mit der Geburtsurkunde kommt mir aber dennoch reichlich übertrieben vor. Ich hätte vermutlich bei einer anderen Bank nachgefragt, ob die da auch so einen Terz machen^^ Falls es dich tröstet (was ich bezweifle, aber naja): jedes Mal, wenn ich einen neuen Arbeitsvertrag unterschreibe und die benötigten Unterlagen zusammensuchen muss, breche ich in Panik aus, weil irgendeine der 5000 Nummern, die man so hat, nicht auffindbar ist und ich auch nicht weiß, woher man die bekommt und mir das auch niemand sagen kann. Bisher hat sich aber immer eine Lösung gefunden und so wird das auch bei dir sein. Denn Tatsache ist: niemand blickt da durch. Einfach niemand.

    Viel Spaß bei deinem FSJ!

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    1. Vielleicht sind sie ja zu Leuten mit dem französischen Pass netter :D? Keine Ahnung, als wir in der Botschaft waren, um unsere cartes d'identité zu beantragen, waren die verdammt unkompliziert ^^. Die haben darüber hinweggesehen, wenn bestimmte Voraussetzungen für die Beantragung nicht ganz gestimmt haben und haben die cartes sogar rausgegeben, ohne sich ein deutsches Ausweisdokument zeigen zu lassen, was eigentlich Vorschrift wäre ^^.
      Was hast du denn in Frankreich gemacht :o? Ich will unbedingt auch mal da drüben leben.

      Ich kann mir vorstellen, dass das auch nicht weniger nervig wird, wenn ich erwachsen bin :D. Du Glückliche.. Ein Jahr überspringen hat halt auch nicht nur Vorteile :/.
      Naja, ich war ja nun schon bei dieser Bank, da wollte ich mich nicht komplett bei einer anderen anmelden.
      Das beruhigt mich ehrlich gesagt schon irgendwie :D - danke :). Ja, letztendlich findet man, denke ich, immer die Lösung. Sonst würde hier (oder in Frankreich xD) niemand arbeiten :D.

      Danke :).
      LG

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  7. ich komme ja aus dem Grenzgebiet und hab in einem Museum gearbeitet, das sowohl einen Sitz in Frankreich als auch in Deutschland hat. Eigentlich war ich bei der deutschen Seite, aber wurde öfter mal ausgeliehen, was ziemlich cool war. Ich selbst hatte dadurch nämlich keinen Papierkram und hab nur den der anderen mitbekommen :D die Einrichtung an sich muss natürlich viel Papierkrieg führen, denn die kriegen in Frankreich relativ viele Fördermittel. Aber auch sonst war das Gejammer groß. Umso besser, wenn das bei euch sehr schnell und locker ablief :)

    Wohl wahr. Aber andererseits lernst du jetzt vieles schonmal kennen und hast noch jemanden, der zwingend drüber schauen muss. Das ist später rückblickend vielleicht auch gut, weil du langsam dran gewöhnt wirst. Wird man sehen :)
    Richtig :D

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    1. Wow, das klingt ziemlicht cool! Aber ich glaube gerne, dass das 'ne Menge Papierkram war. Grad für Fördergelder muss man ja immer gaaaanz ausführlich alles nachweisen, damit die sicher sind, dass die Gelder auch ordnungsgemäß vergeben wurden.

      Das stimmt natürlich :). Ist echt praktisch, den ganzen Papierkram jetzt schon mal zu machen, solange ich noch Zuhause wohne und dauernd meine Mutter fragen kann, wenn mir was nicht ganz klar ist ^^.

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  8. Puh das hört sich ganz schön stressig an, da kam halt bei dir alles auf einmal zu sammen und das nervt dann schon. Von meiner Ausbildung kenne ich das auch alles noch mit den Nachweisen und ärztlichen Untersuchungen, war damals schon sehr stressig, aber ist halt alles auch sehr wichtig und muss gemacht werden. Vor allem das mit der Monatskarte und das du dann extra noch mal die Unterschriften brauchts, da hätte ich mich auch geärgert, vor allem wenn man eine lange Anfahrt für so eine kleine Sache dann in Kauf nehmen muss xD.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Dankeschön ;). Ach was das reicht doch auch xD. Aber genau deshalb verbinde ich das immer mit persönlichen Gedanken, damit einfach jeder was dazu sagen kann, auch diejenigen die jetzt nicht so das Interesse an Outfitposts haben. Ich muss sagen in diesem Sommer war es halt auch echt extrem, weil wir ja immer so eine Sahara Hitze hatten, wo kaum Luftfeuchtigkeit da war. Das war auch mir an manchen Tagen zu viel. Uih das ist echt ein besonderer Geburtstag, da fiebert man ja sehr lange hin ;). Echt, bei uns ist das Wetter nun schon richtig herbstlich.

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    1. Ja, klar ist das alles wichtig, deswegen habe ich es dann ja auch ertragen ^^. Und naja, zumindest habe ich jetzt für ein Jahr meine Monatskarte :).

      Mittlerweile ist bei uns temperaturtechnisch nun auch schon der Herbst eingezogen. Ich habe nicht wirklich was dagegen :), gerade jetzt, wo ich viel arbeiten und im Bus sitzen muss, da könnte ich so eine Saharahitze nicht gebrauchen.

      Danke für deinen Kommentar :).

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  9. Hachja, Bürokratie Geschichten sind doch immer gut =D
    DAS MIT DER SOZIALVERSICHERUNGSNUMMER IST MIR AUCH SO GEGANGEN. Was ein ...... .
    Naja, also ich hab das ja auch so am Rande mitbekommen, wie's dir da ging und wie man da hin und her rennen muss sozusagen und Gott, darauf freu ich mich ja so gar nicht nach der Schule, das kann ich dir sagen =D Je erwachsener man wird, desto unattraktiver wird es, erwachsen zu werden. Ironie des Schicksals, gel? ^^

    Ich versuche sowas immer als Erfahrung zu sehen und für das nächste Mal schonmal mehr Bescheid zu wissen - mehr können wir ja auch nicht wirklich tun ;P

    ♥ Ley

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    1. Haha, das hast du schon ausgedrückt, mit der Ironie des Schicksals. So ist das wohl und das beste, was man tun kann, ist dann daraus zu lernen, wie du schon sagst :).

      LG :),
      Charlie

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  10. Ich verstehe wie du auf den Asterix-Vergleich kommst (Ich liebe diese Szene^^)! Du Arme, Bürokratie kann schon verdammt ätzend sein und du hattest da ja wirklich das volle Programm. Hin und wieder hatte ich auch schon kleine Begegnungen, bei denen ich den Kopf an die Wand schlagen wollte... Im großen und ganzen geht es aber und man gewöhnt sich dran ;)

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    1. Die ist wirklich klasse :D. Auch mal wieder eine der vielen Szenen aus "Kinderfilmen", an denen man sich als Erwachsener auch erfreuen kann.
      Ja, ich denke auch, dass man sich dran gewöhnt. Da muss man nun mal durch, wenn man auch mehr Rechte als Erwachsener haben will ^^.

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