[Filmrezension] "Die Insel der besonderen Kinder"

Charlie | Sonntag, 9. Oktober 2016 |

Fantastische düster-gruselige Atmosphäre und eine tolle Idee mit einem leider eher durchschnittlichen Ende



Originaltitel: Miss Peregrine's Home for Peculiar Children
Genre: Fantasy
Basiert auf: dem gleichnamigen Roman von Ransom Riggs
Länge: 127 Min
Altersfreigabe: ab 12
Deutscher Kinostart: 06.10.2016
Produktionsland: USA, Großbritannien, Belgien
Darsteller: Asa Butterfield, Eva Green, Ella Purnell, Samuel L. Jackson, Judi Dench, ...
Regie: Tim Burton
Drehbuch: Jane Goldman
Quelle

Trailer





Inhalt

In seiner Kindheit hat Jacobs Großvater Abe ihm immer fantastische Geschichten erzählt, von Monstern, die er jagte, und einem Heim voller Kinder mit besonderen Fähigkeiten. Mit der Zeit hat Jacob aufgehört, an diese Geschichten zu glauben, doch als sein Großvater auf mysteriöse Weise ums Leben kommt und Jake glaubt, in der Nähe einen Mann mit weißen Augen und ein riesiges Monster zu sehen, zweifelt er daran, dass es für alles eine logische Erklärung gibt.
Auf Abes letzten Wunsch hin reist Jacob nach Cairholm, die Insel, auf der das Waisenhaus lag, in dem Abe gewohnt hat. Dort macht er eine erstaunliche Entdeckung, die ihn den Geheimnissen seines Großvaters und der besonderen Kinder näherbringt. Doch er erfährt auch, dass nicht alle "besonderen Kinder" friedlich sind...


Meinung

Lange Zeit hatte ich vergessen, dass "Die Insel der besonderen Kinder" verfilmt werden sollte, bis ich vor kurzem die Kinoplakate sah und erfuhr, dass nicht nur Tim Burton Regie führte sondern auch der Cast ziemlich hochkarätig war: Asa Butterfield, der ja als Kinderschauspieler schon relativ früh bekannt wurde, Eva Green, Judi Dench, Samuel L. Jackson.
Schon das Plakat versprach eine angemessen gruselige Umsetzung dieses ungewöhnlichen Jugendbuches und so setzte ich den Film kurzerhand auf meine Kino-Wunschliste für Oktober.

Atmosphärisch hat der Film auch einiges zu bieten, beginnend bei dem altmodisch-geheimnisvollen Vorspann mit stimmungsvoller Musik (wohingegen der Abspann aus unerfindlichen Gründen mit moderner Popmusik untermalt ist).
In "Die Insel der besonderen Kinder" wird viel mit düsteren, aber beeindruckenden Bildern, finsteren Figuren, mysteriös wirkenden Orten und Schockmomenten gearbeitet. Obwohl ich bereits wusste, was passieren würde, bin ich das ein oder andere Mal zusammengezuckt. Das heißt allerdings nicht, dass sich der 3D-Effekt, der mir im Kino mal wieder aufgezwungen wurde, hier gelohnt hätte, denn das war leider auch bei "Die Insel der besonderen Kinder" wieder nicht der Fall.
Mit den Hollows, unsichtbaren Monstern, die die Augen besonderer Menschen fressen, ist hier Stoff entstanden, aus dem kindliche Albträume gemacht sein könnten und der für einige spannende Kämpfe um Leben und Tod sorgt.
Eine konsequente Umsetzung des Buches, aber gleichzeitig der Grund für eine kleine Warnung meinerseits an alle Eltern: Der Film ist zwar ab 12 Jahren freigegeben, was bedeutet, dass man theoretisch Kinder ab 6 Jahren mit ins Kino nehmen könnte, doch für diese junge Altersgruppe ist der Film meiner Meinung nach noch etwas zu düster und unheimlich, da er, auch wenn man nicht viel Blut sieht, doch für einen Kinderfilm recht brutal und stellenweise eklig ist. Nicht umsonst ist das Buch eher ein Jugend- als ein Kinderbuch.

Zusätzlich muss ich, auch wenn das eher der Verdienst des Autors des Buches, Ransom Riggs, als der der Filmemacher ist, noch einmal die Idee des Filmes loben. Die Kräfte der besonderen Kinder an sich mögen nicht besonders originell wirken, kennt man sie doch zum Teil bereits aus diversen Superheldenfilmen und anderen Fantasyromanen. Doch sie sind hineingewoben in eine Geschichte, die so gänzlich anders ist als die gängigen Superheldenfilme. Denn die besonderen Kinder sind keine Helden, eher traurige und recht einsame Antihelden, denn ihre Kräfte sind der Grund, weshalb sie sich vor der Welt und ihren Feinden verborgen halten müssen und nie ein normales Leben werden leben können, was im Film auch an einer Stelle thematisiert wird und ihm eine teilweise schwermütige Note verleiht. Auch unterscheidet sich die düstere Mischung aus Fantasy, Science-Fiction (Zeitreise lässt grüßen!) und (wenn auch seichten) Horrorelementen deutlich von anderen, klassischen Fantasy-Filmen.

In diese äußerst gelungene Atmosphäre passt Eva Green so hervorragend herein, als wäre ihr die Rolle der Miss Peregrine auf den Leib geschrieben. Klug, streng, geheimnisvoll und mit großem Beschützerinstinkt ausgestattet erinnert sie ein wenig an das berühmte Kindermädchen Mary Poppins (das Original, wohlgemerkt, nicht die weichgespülte Disney-Version). Den ebenso strengen wie mysteriösen Blick, mit dem ich mir Miss Peregrine vorgestellt habe, beherrscht sie perfekt, ebenso wie ihr elegantes Auftreten und ihre makellose Erscheinung. Ihr Kostüm ist auch mit Abstand das passendste und beeindruckendste des ganzen Films. Eva Green gelingt die Balance zwischen Miss
Peregrines oberflächlich unerschütterlichen Fassade und ihren emotionalen Momenten perfekt.
Leider kommt der Rest der Besetzung dagegen kaum wirklich an. Asa Butterfield's Schauspiel ist in Ordnung, jedoch auch nicht besonders emotional, sodass mir Jake den ganzen Film über nicht wirklich sympathisch wurde. Judi Dench hat leider nur eine eher kleine Rolle und Samuel L. Jacksons Rolle des Antagonisten ist recht klischeebehaftet und zeigt beinahe immer den gleichen, zähnefletschenden, triumphierend-überheblichen Grinse-Ausdruck, sodass ich ihn kaum wirklich ernstnehmen konnte. Da waren die Hollows als Gegner deutlich unheimlicher.
Die besonderen Kinder machen ihre Sache alle recht gut, ohne jedoch, selbst in emotionalen Szenen durch herausragendes Schauspiel aufzufallen.
Natürlich konnte man es hier auch nicht lassen, eine Liebesgeschichte in den Film zu quetschen, die von der ersten Minute an ersichtlich ist und eindeutig nicht nötig war, auch wenn sie zum Glück sehr dezent behandelt wird.

Als störend habe ich außerdem empfunden, dass die äußerst passende düstere Atmosphäre öfters durch beinahe slaptstickmäßige Einlagen unterbrochen wurden, die wohl lustig sein sollten, im Film jedoch eher gezwungen und fehl am Platz wirkten. Da fliegen plötzlich in einer Kneipe die Biergläser durch die Gegend oder Jake rennt vor etwas davon, stolpert, fliegt genau aufs Gesicht und bleibt so liegen, wie in einem schlechten Kindercartoon.
Solche Szenen waren meiner Meinung nach absolut nicht notwendig, da der Film dadurch nicht kindgerechter, sehr wohl aber weniger konsequent wirkt.

Was dem Film in meinen Augen jedoch am meisten geschadet hat, war das Ende, das sowohl die wunderbar aufgebaute Atmosphäre als auch die tolle Grundidee des Buches und Films nicht konsequent weiterführt.
Da Jacob zu Beginn des Films noch kaum eine Ahnung von den besonderen Kindern und ihrer Geschichte hat, geht natürlich ein Großteil der Laufzeit dafür drauf, ihn in diverse Geheimnisse einzuweihen, was wenig Zeit für eine ausgeklügelte Handlung mit den Bösewichten der Geschichte lässt. Doch offenbar wollte man trotz allem nicht auf einen ausführlichen, actionreichen und vor allem abschließenden Showdown verzichten (Den Film wie das Buch halb offen enden zu lassen und eine Reihe daraus zu machen kam offenbar nicht infrage.).
Daher wirkt die Handlung etwa im letzten Viertel sehr überstürzt, es wird zu viel in zu wenig Zeit gequetscht und der finale Kampf steckt voller Klischees und mehreren der eben erwähnten grotesken Slapstickmomente. Praktisch, wenn einer der Bösen da mal eben von der Straßenbahn überfahren wird, weil er natürlich starr und übertrieben gruselig geradeaus guckt statt auf seine Umgebung zu achten, oder wenn man unsichtbare Monster sichtbar macht, indem man sie mit Schneebällen, Süßigkeiten und Zuckerwatte bewirft. Hier fehlt es gänzlich an den Gruselfaktoren, die den Film zu Beginn so einzigartig machten, und "Die Insel der besonderen Kinder" wird zum durchschnittlichen Kinderfilm, was ihm deutlich die Spannung nimmt.
Natürlich darf auch ein superkitschiges Ende nicht fehlen, damit auch ja nichts an diesem Ende auch nur halbwegs offen ist und der Fantasie überlassen bleibt. Offenbar war hier die Befürchtung im Spiel, man könnte vielleicht keinen zweiten Teil drehen und die Handlung darin mit mehr Zeit und Planung zu Ende führen, wie es in den Büchern der Fall ist.

Am meisten genervt hat mich aber, dass sich die Filmemacher offenbar keine fünf Minuten dafür genommen haben, über die Theorie und Funktionsweise von Zeitschleifen, wie Ransom Riggs sie sich ausgedacht hat, nachzudenken und stattdessen alles so gedreht haben, wie es ihnen für ihr scheinbar hastig zusammengeschriebenes Ende gepasst hat. Dabei haben sie, unabhängig vom Buch, nicht mal ihre eigene Logik konsequent befolgt, denn so so, wie das Thema Zeitschleifen anfangs im Film dargestellt wurde, ergibt alles, was am Ende passiert, keinen Sinn.



Vergleich mit der Buchvorlage 

Wie bei jeder Buchverfilmung wurden auch bei "Die Insel der besonderen Kinder" einige mehr oder weniger große Details verändert.
Die kleinste und sinnvollste Veränderung war wohl, die Zeitschleife ins Jahr 1943 statt wie im Buch 1940 zu setzen, da  meines Wissens nach 1943 Bombenangriffe auf England wesentlich wahrscheinlicher waren als 1940, was für die Geschichte eine Rolle spielt.
Andere Änderungen sind für die Handlung eher nebensächlich, beispielsweise dass es im Buch Jakes bester Freund Ricky, im Film seine Kollegin Shelly ist, die ihn am Anfang der Geschichte zum Haus seines Großvaters fährt, oder dass Jake nach dem Tod seines Großvaters im Buch von einem Mann, im Film von einer Frau therapiert wird.
Auch dass aus einigen besonderen Kindern Jugendliche und andersrum gemacht wurden, verstehe ich zwar nicht, finde ich aber auch nicht furchtbar schlimm.
Was ich dagegen überhaupt nicht verstanden habe, ist, wieso man Emmas Kräfte (Im Buch kann sie mit ihren Händen Feuer entfachen.) mit Olives (Im Buch schwebt sie, wenn sie nicht von schweren Schuhen gehalten wird.) vertauschen musste. Vermutlich ergaben sich so besser "romantische" Momente zwischen Emma und Jacob, zum Beispiel als er ihr ein Seil um die Hüfte binden muss, damit sie nicht wegschwebt. Die Bekanntschaft zwischen den beiden wurde für den Film natürlich auch noch mal ordentlich romantisiert und kitschiger und klischeehafter gemacht, als sie es im Buch eigentlich war (Man merkt schon von Emmas erstem Lächeln zu Jacob, das natürlich extra im Close-Up gezeigt wird, dass da was zwischen den beiden ist.).
Die schlimmste Veränderung betrifft aber - wie man aus dem Rest meiner Rezension sicher schon erahnen konnte - das Ende. Das erste Buch der ingesamt dreiteiligen Reihe, das hier verfilmt wurde, endet relativ offen. Nicht so, dass man um einige Figuren und ihr Schicksal zittern würde, aber so, dass die finale Auseinandersetzung mit den Antagonisten noch bevorsteht und die Figuren zu neuen Abenteuern aufbrechen. Das wird der Geschichte und der tollen Hintergrundidee meiner Meinung nach auch deutlich gerechter als das hingeschluderte Ende des Films und ich finde es sehr schade, dass man hier offenbar aus Angst, keinen zweiten Teil drehen zu können, ein eigenes Ende geschrieben und sich somit den Weg verbaut hat, Band zwei und drei richtig zu verfilmen.


Fazit 

Die unheimliche Atmosphäre dieser originellen Mischung aus Fantasy, Science-Fiction und Horror macht "Die Insel der besonderen Kinder" definitiv zu etwas Besonderem. Die Idee hinter dem Film ist fantasievoll und zumindest anfangs wunderbar wenn auch recht gruselig umgesetzt. Eva Green brilliert in ihrer Rolle als Miss Peregrine, andere Darsteller sind jedoch leider eher durchschnittlich und das Ende wirkt recht abstrus, unlogisch und kann den Ton des Films und die Handlung nicht zu einem konsequenten Ende führen. Daher kann ich leider nur 3,5 Sterne geben.

Kommentare:

  1. So langsam vergeht mir die Lust auf den Film. Aber der Buch-Fan in mir will und wird gehen...Die Lovestory war auch im Buch, oder täusche ich mich?

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    1. Ach, schlecht ist er nicht, auch für einen Buch-Fan nicht :). Meine Rezension wirkt deutlich negativer, als ich ihn im Kino empfunden habe.
      Ja, war sie, soweit ich aus meiner Zusammenfassung von vor zwei Jahren erlesen kann, aber ich meine, dass sie da deutlich dezentert war, da es 1.) ja noch zwei weitere Bände gibt und 2.) Jacob zunächst denkt, Emma würde ihn nur aufgrund seiner Ähnlichkeit mit Abe mögen, was ja irgendwie auch naheliegt und im Film gar nicht behandelt wird. Wie weit die Liebesgeschichte im ersten Buch am Ende geht, weiß ich leider nicht mehr.

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    2. Danke für die ausführliche Antwort. Ach, das ist ja schade. Ich fand dieses Hin und Hergerissensein zwischen einer, naja Reinkarnation des Großvaters, und diesem selbst, eigentlich ganz spannend.

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    3. Das fand ich eben auch. Im Film verwechselt sie ihn zwar anfangs mit Abe, aber danach ist alles aufgezogen wie die typische Hollywood-Liebesgeschichte, auch wenn sie zum Glück nicht im Vordergrund steht.

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  2. Schade, dass man das Ende hier dann so versaut hat. Bisher habe ich auch gemischte Meinungen zum Film gehört, die meisten waren genauso wie du auch nicht komplett begeistart. Kann ich aber verstehen, wenn das Ende stark abegänderte wurde und dann noch unlogisch ist. Ich habe ja das Buch nicht gelesen, falls ich den Film also demnächst mal sehen sollte, würde ich da noch recht offen rangehen. Aber da jeder vom Buch schwärmt steht das auf meiner Prioritätenliste etwas weiter oben.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Das freut mich zu hören, dann wünsche ich dir morgen erstmal einen wunderschönen und aufregenden ersten Tag :). Das ist ja schön, wenn du schon einige Leute an deiner Uni und vor allem auch schon in deinem Studiengang kennst, dass nimmt wirklich schonmal die Angst. Aber generell musst du dir da keine Sorgen machen ,es ist eigentlich jeder an der Uni sehr offen ;). Du wirst sicherlich sehr viele neue Gesichter kennenlernen und das übrigens durch die Semester hinweg. Ich lerne immer wieder neue Leute kennen, mit denen ich mich dann super verstehe und auch privat im Kontakt bleibe.

    Es ist aber auch schwer, als Ersti nicht aufzufallen, also wir können immer ziemlich gut sagen, wer nun zu den Erstsemestern zählt. Aber das ist ja auch nichts Schlimmes, ich persönlich erinnere mich da dann immer an meine ersten Tage zurück ;). Solche Rallys werden ziemlich oft zum Start veranstaltet, bei uns gab es die am Ersti Tag, nach der Einführungsveranstaltung, der war aber auf Samstags und ich hatte da leider schon was vor, somit hatte ich die verpasst. Aber dabei lernst du definitiv auch andere Studenten kennen, ihr müsst da definitiv miteinand reden, um die Aufgaben zu lösen.

    Als Streber wird dich im Studium keiner mehr bezeichnen ;). Die meisten nehmen ihr Studium ernst und werden deshalb genau das gleiche wie du tun. Zwar hat da jeder so seine eigenen Weißen, wie er die Vorlesung nachbearbeitet, aber das ist ja normal. Manche gehen es zwar auch sehr entspannt an, aber das muss ja jeder selbst wissen ;). Ich kann dir nur dazu raten, dein Vorhaben wirklich in die Tat umzusetzten, denn gerade wenn dann die Klausuren anstehen, ersparst du dir damit einiges an Stress. Ich bin da übrigens der gleiche Lerntyp wie du, bei mir bleibt auch schon viel durch das Zusammenfassen hängen. So lerne ich einfach am Besten.

    Da hast du Recht, genau daher kommen die Gerüchte, aber gerade wenn man irgendwo Neu ist, kann man das noch schwer einschätzen, ob was dran ist oder nicht und wenn es einem dann ständig begegnet. Im Nachhinein ist man dann zwar schlauer, aber erstmal weiß man nicht was man jetzt glauben soll.

    So eine Bücherbörse gibt es bei uns auch, kann ich auch nur empfehlen, ich habe dort auch schon einmal ein Buch gekauft und war echt super. Zumal ich dadurch auch mit einem Studenten aus den höheren Semester noch in Kontakt kam, mit dem ich dann auch etwas geplaudert hatte und der mir dann auch ein bisschen was erzählt hat und mir auch sofort angebot hat, dass ich ihn bei Fragen auch gerne schreiben kann. Da lernt man dann also auch schon wieder neue Leute kennen. Bei unserer Uni Bib gibt es sowas zum Glück nicht, das finde ich aber auch echt ziemlich dreißt. Kann so Verhaltensweißen echt nicht nachvollziehen.

    Aww Dankeschön <3. Ich dachte ja auch immer, dass ich sie nicht tragen kann und in Deutschland hat mir bisher auch keiner gepasst, aber in Italien wurde ich dann fündig. Der ist glaube ich auch einfach etwas kleiner geschnitten.

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    1. Ich hab jetzt auch mal ein paar Rezensionen gelesen und es gibt da ja echt einige, die den Film in den Himmel loben, aber auch viele (nicht nur Buchfans), die enttäuscht waren. Sehenswert ist der Film auf jeden Fall. Aber dass ich das Ende doof fand, lag nicht nur daran, dass es vom Buch abgewichen ist, sondern auch daran, dass es meiner Meinung nach einfach nicht gut gemacht war.

      Mittlerweile haben sich die Leute etwas neues ausgedacht, damit wir auf unserer Campus-Rallye auch ja auffallen: Wir müssen uns alle verkleiden...

      Witzigerweise fing das mit den Gerüchten gleich heute an :D. Da ging es aber zum Glück um nichts, was mich jetzt sofort betrifft, sondern um Masterzulassungen.

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  3. Hallo, :)

    Wie gehts dir, wie läuft der Studienanfang? ;)
    Ich lese in der Gruppe gerade leider eher sporadisch mit- bin auch wieder ordentlich am Lernen ^^

    Den Film habe ich mit auch im Kino angesehen. Ich habe das Buch schon vor einer gefühlten Ewigkeit gelesen und konnte mich nicht mehr so genau daran erinnern.
    Im Kino wurde ich ganz gut unterhalten, habe mir aber auch etwas mehr versprochen- Die Idee und den Genre-Mix finde ich auch gelungen, der Plot ist genial, ich finde den Storyverlauf etwas mau und hatte mir auch damals beim Lesen nach dem spannenden Klappentext ein wenig mehr Spannung und Originalität beim Verlauf und gerade beim Ende gewünscht. Dein Beitrag spiegelt meine Meinung mal wieder sehr gut wider ^^

    Viele Grüße
    Fina <3

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    1. Hi :),

      schreibst du noch Klausuren jetzt?

      Mir geht's super, nur mit dem Schlafmangel fängt es wieder an :D.
      Die ersten Tage an der Uni sind voller neuer Infos, aber echt spannend und ich freue mich schon riesig aufs Studium :).

      Die Handlung im Buch fand ich damals, meiner Rezension nach zu urteilen, auch nicht so spannend, aber immerhin war da nicht so ein unpassendes Ende reingequetscht, sondern einfach vieles für die nächsten Bände offen gelassen.

      Liebe Grüße :),
      Charlie

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