[Internet-Aufreger/Laberpost] "Hilfe, die Feminazis kommen!" oder: Was ist an Feminismus so schwer zu verstehen?

Charlie | Freitag, 25. November 2016 |



Gerüchten zufolge lauern sie mittlerweile überall: zuhause, auf der Arbeit, in der Uni, auf der Straße. Zusammengerottet, vom Hass getrieben und mit nur einem Ziel: den Männern die jahrtausendelange Unterdrückung des "schwachen Geschlechts" heimzuzahlen und sie auf ihren rechtmäßigen Platz am unteren Ende der Nahrungskette verweisen.
Die Rede ist natürlich von den sogenannten "Feminazis" - Wesen, von denen ich bisher noch kein einziges kennengelernt hab, die es aber möglicherweise irgendwo gibt. Wesen, die eines aber ganz sicher nicht sind: Feministinnen.

Der Begriff "Feminazi", eine Zusammensetzung aus "Feminist_in" und "Nazi", wird normalerweise für extreme und militante Feministinnen bezeichnet. 
Man schreibt ihm, laut Wikipedia, übrigens einem amerikanischen Radiomoderator zu, der damit unter anderem Befürworterinnen der Abtreibung bezeichnet habeb und der Meinung gewesen sein soll, Abtreibungen seien ein Mittel dieser "militanten Feministinnen", die Männer für überflüssig hielten und nach Macht strebten. So weit, so blödsinnig. Und an der Verwendung dieses Begriffes stimmt so einiges nicht.
Aber schauen wir uns zunächst einmal ein paar Definitionen an, um zu verstehen, was der Begriff "Feminismus" überhaupt bedeutet. Ich habe mich mal ein wenig im Internet "schlaugemacht" und "herausgefunden", dass er unter anderem für Folgendes steht:
  • Diskriminierung von Frauen wahrnehmen und verhindern (gefunden bei der bpb)
  • Gleichberechtigung für alle Geschlechter und dahingehende Veränderung der Gesellschaft (Queer Lexikon)
  • eine geschlechterunabhängige Rollenverteilung (Wiktionary)
  • gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Gleichheit der Geschlechter (gefunden bei der Zeit)
  • Betrachtung der Frauen als den Männern intellektuell und sozial gleichgestellt (Urban Dictionary)
  • den Glauben, dass Frauen die gleichen Rechte und Möglickeiten haben sollten wie Männer und auch gleich behandelt werden sollten (Cambridge Dictionary)
  • das Eintreten für Frauenrechte aus Basis der Überzeugung, dass die Geschlechter gleichwertig sind (Oxford Living Dictionaries)
Ich könnte hier sicher noch einige andere Definitionen nennen, aber ich denke, der Gedanke ist rübergekommen: Feminismus bedeutet Gleichberechtigung für alle Geschlechter.
Klar, der Begriff selbst ist sehr auf Frauen gemünzt, da er zu seiner Entstehungszeit vor allem im Zusammenhang mit Frauen verwendet wurde, die für ihre Rechte kämpften. Und dass Frauen jahrhundertelang in den meisten Kulturen politisch und gesellschaftlich weniger Rechte hatten als Männer (und das teilweise heute noch haben), kann wohl kaum jemand bestreiten.
In einer modernen Gesellschaft setzt sich der Feminismus aber, wie einige der Definitionen schon deutlich machen, für die Rechte aller Geschlechter ein. Man will es z.B. nicht nur Frauen erleichtern, ein Kind zu bekommen, ohne mit ernsthaften beruflichen Konsequenzen rechnen zu müssen; nein, man will auch Männern die Möglichkeit geben, eine Zeitlang mit ihrem Kind zuhause zu bleiben, ohne danach beim erneuten Einstieg in den Job Nachteile erwarten zu müssen. Man will nicht nur Frauen in "Männerberufen" fördern, sondern auch Männer ermutigen, sich in eher weiblich geprägten Berufsfeldern auszuprobieren.

Und das gilt eigentlich nicht nur für die Geschlechter Mann und Frau, sondern generell für alle Personen, die sich als das eine oder andere, beides oder keins von beidem identifizieren.
Feminismus steht dafür, Menschen nicht aufgrund ihres Geschlechtes anders zu behandeln, weder besser noch schlechter.  Deshalb müssen auch nicht nur Frauen Feminist_innen sein. Wie Emma Watson mit ihrer Kampagne "He for She" deutlich macht, können sich auch Männer für Frauenrechte einsetzen.

Und damit wären wir auch schon am Fehler der Bezeichnung "Feminazi" und der Ansichten besagten Radiomoderators. Wenn Feminismus für Gleichberechtigung steht, ist es schon mal absolut unangebracht, Feminist_innen mit Nazis gleichzusetzen, die ja bekanntlich eben nicht für Gleichberechtigung standen. Natürlich soll diese Bezeichnung übertrieben und provokant sein, vor allem aber ist sie abwertend und stellt Feminist_innen als etwas dar, was sie nicht sind: nämlich Menschen, die Frauen für besser halten und ihnen eine gesellschaftliche und politische Vormachtsstellung gegenüber Männern sichern wollen. Und das ist einfach nur absoluter Blödsinn, denn Feminst_innen haben jahrezehntelang dafür gekämpft die gleichen Rechte zu haben wie Männer. Ich persönlich kenne viele Feminist_innen, aber keine_r davon ist der Meinung, Frauen sollten mehr Rechte haben als Männer. Selbst in seiner "extremsten" Form müsste Feminismus also noch für Gleichberechtigung stehen, wenn er seiner ursprünglichen Bedeutung treu bleiben will. Alles andere würde dem Sinn des Feminismus widersprechen.

Ich will hier nicht behaupten,  dass es nicht auch Frauen gäbe, die einen Hass auf Männer haben und der Meinung sind, Männer seien wenigert wert. Immerhin gibt es auch genug Männer, die so über Frauen denken. Dafür gibt es aber zwei eigene Begriffe, nämlich Misandrie und Misogynie, sodass es absolut keinen Grund gibt, den Begriff "Feminist_in" als "Feminazi" zu verunglimpfen. 
Eine Frau, die sich als Feminstin bezeichnet und gleichzeitig den Wunsch hat, Männer zu unterdrücken, hat den Begriff "Feminismus" in meinen Augen einfach nicht richtig verstanden und betitelt sich zu unrecht so. Und das zu erkennen und sie freundlich darauf hinzuweisen, dass sie mit dieser Einstellung eben keine Feministin ist, dazu sollte jeder Mensch in der Lage sein, der unbedingt die Aussagen solcher Personen kommentieren möchte.

Personen, die für die Gleichberechtigung der Geschlechter eintreten, als "Feminazi" zu bezeichnen ist daher meiner Meinung nach einfach nur respektlos und zeugt davon, dass der Mensch, der sich so äußert, sich nicht einmal die Mühe gemacht hat, das Konzept von Feminismus zu verstehen. Und das ist dann einfach nur ein Armutszeugnis für diese Person.
Feminist_innen als Feminazis zu bezeichnen ist genauso unreflektiert, wie Moslems mit Islamist_innen und Deutsche mit Nazis gleichzusetzen.  


Und leider begegnen mir solche Menschen in sozialen Netzwerken immer und immer wieder. Eine Person postet etwas zum Thema Gleichberechtigung oder kritisiert einen misogynistischen Kommentar und kriegt als Reaktion Sprüche wie "Oh nein, ein Feminazi, jetzt kann ich nichts mehr tun." Auf rationale Argumente folgen lächerliche Bemerkungen, die implizieren, Feminist_innen würden ja sowieso nicht mit sich reden lassen. Und das ausgerechnet von Personen, die eben auf diese rationalen Argumente selbst nicht eingehen.
Solche Reaktionen verstehe ich einfach nicht. Die meisten der Kommentare, auf die solche Reaktionen folgen, haben in keinster Weise Männer angegriffen, sondern wenn überhaupt diejenigen kritisiert, die Frauen in irgendeiner Weise diskriminieren. Trotzdem scheinen viele Leute (meistens Männer) das Bedürfnis zu haben, jegliche vernünftige Diskussion schnell im Keim zu ersticken, indem sie sich einfach sagen "Jaja, das ist so eine feministische Spinnerin, mit der kann man ja eh nicht reden." und damit dann ihre Ignoranz gegenüber Argumenten der Gegenseite zu begründen.

Ich lasse mich meist gar nicht auf Diskussionen mit ihnen ein, weil ich bei den meisten vermute, dass sie nur Spaß an Provokation haben, aber selbst diese "Scherze" empfinde ich schon als unglaublich respektlos und unangebracht. Mich hindert das nicht daran, mich als Feminstin zu bezeichnen, doch solche unreflektierten und ignoranten Kommentare machen mich einfach wütend.
Denn gegen Leute, gegen die man mit Argumenten nicht vorgehen kann, weil man dann nur mit gehässigen Worten als etwas abgestempelt wird, was man nicht ist,  kann man kaum etwas machen als traurig den Kopf schüttlen und hoffen, dass diesem Menschen irgendwann mal die Augen geöffnet werden.


Würdet ihr euch als Feminist_in bezeichnen? Habt ihr selbst schon solche "Feminazi"-Kommentare mitbekommen? Oder habt ihr vielleicht Erfahrungen mit Frauen, die tatsächlich Männer unterdrücken wollen? Und was sagt ihr zu dem Begriff "Feminazi`"?

Kommentare:

  1. Ich finde auch, dass der Begriff N.az.i nicht auf irgendeine menschliche Gruppe angewendet werden sollte. Feministin bin ich nicht, weil ich mich nicht aktiv für die Rechte und die Gleichstellung der Frau einsetze. Aber im Geiste bin ich es dann doch wieder, nicht, weil ich früher die einschlägigen Werke gelesen habe (Beauvoir etc.), sondern weil es für mich eine Selbstverständlichkeit ist und weil ich / weil wir das auch so leben und auch unsere Söhne dementsprechend erzogen haben.
    LG, Ingrid

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    1. Da hast du recht, der Begriff ist generell unangebracht für alle Gruppen außer eben den Natiolsozialist_innen selbst. Der Vergleich dient ja eigentlich auch nur als Beleidigung.

      Das ist interessant, ich habe noch nie darüber nachgedacht, ob man sich aktiv dafür einsetzen muss, um Feminist_in zu sein. Ich finde, man leistet da schon seinen Beitrag, wenn man im Alltag einfach diese Einstellung rüberbringt, dass eine Gleichstellung selbstverständlich ist, und zB wie ihr die eigenen Kinder mit dieser Einstellung großzieht.

      Liebe Grüße!

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  2. Vielen Dank für diesen Beitrag! Bei sowas fürchte ich zwar immer, dass er nicht von denen gelesen wird, bei denen es wichtig wäre, aber trotzdem hoffe ich, dass es irgendjemanden aufgeklärt haben könnte. Mich nervt es auch extrem, dass Feminismus so oft mit Männerhass gleichgesetzt wird. Vielleicht müsste sich mal ein geschlechtsneutraler Begriff durchsetzen, der nicht impliziert, dass es nur um Frauen geht? Ich denke, das ist das Hauptproblem. Diese "Feminazis" gibt es tatsächlich, aber ich denke die meisten kennen die auch nur vom hören und sind noch nie einer begegnet. Das ist schon extrem selten.
    Ich selbst würde mich schon als Feministin bezeichnen, einfach weil es ganz rational gesehen Schwachsinn ist, es nicht zu tun. Ich finde auch nicht, dass man dafür aktiv etwas tun muss, sondern dass dafür die Einstellung reicht. Genauso wie man eine politische Einstellung haben kann, ohne auf Demos zu gehen etc. Da geht es allein um die eigenen Überzeugungen.

    Liebe Grüße!

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    1. Leider wirst du wohl recht damit haben, dass ich mit diesem Post nicht wirklich diejenigen erreiche, über deren Einstellung ich so enttäuscht bin. Aber manchmal muss ich meine Ärger einfach Luft machen und freue mich dafür, wenn andere meine Meinung teilen.

      Ich finde das Wort auch problematisch, vor allem nervt es mich aber, wenn Menschen sich als Feminist*innen bezeichnen, obwohl sie offenbar keine Ahnung haben, was das bedeutet, und das Wort dadurch in den Schmutz ziehen.
      Natürlich gibt es solche Frauen wirklich, genauso wie es frauenhassende Männer gibt, aber ich finde es trotzdem bescheuert, eine Gruppe von Menschen so platt als etwas abzustemplen, was sie nicht sind, nur weil es ein paar negative Beispiele gibt, die sich als Teil dieser Gruppe ausgeben.

      Das ist gut gesagt. Zumindest wenn man an Menschenrechte glaubt, ist es Schwachsinn, kein*e Feminist*in zu sein.
      Und den Vergleich finde ich gut. Ich sehe das auch mehr als politische Einstellung als als zwingenden Aktivismus.

      LG :)

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  3. Aaaaah, da ist er ja! Ein sehr interessanter, mit trockenem Humor gespickter Beitrag zu dem Thema.
    Wie du ja weißt, bin stehe ich dem Begriff "Feminismus" kritisch gegenüber. So, wie du ihn verstehst, kann allerdings auch ich ihn vertreten und finde, dass das jeder aufgeklärte und selbstständig denkende Mensch ganz selbstverständlich tun sollte (so radikal bin ich normalerweise nicht, aber bei dieser prinzipiellen Einstellung, dass alle Menschen gleichberechtigt sind und sein sollen, habe ich durchaus auch Missionierungsdrang xD ).

    Jedenfalls. Femnazi habe ich noch gar nicht als gebräuchlichen Begriff wahrgenommen, aber das scheint ja tatsächlich ein Ding zu sein. Super dumm. Es ist allerdings so, dass (und auch ich selbst mache mich da manchmal schuldig, wie ich zugeben muss), dass man gerne "***nazi" an jemanden anhängt, der strikt, konsequent und in gewissem Maß radikal etwas durchsetzen will, sodass es eben für manche lästig erscheint. Und in dem Moment, in dem ich das schreibe, und diese viel zu schwachen Adjektive im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus bringe, wird mir noch deutlicher, wie schrecklich unangebracht das ist. Vor allem, weil sich Feminismus und Nationalsozialismus ja - wie du schreibst - im Kern schon absolut widersprechen. Ignorant sowas.

    Männerunterdrückende Frauen habe ich im Studium allerdings kennen gelernt (bei Soziologen und Kulturwissenschaftlern laufen zumindest an meiner Uni überproportional viele davon rum) und vielleicht liegt meine latente Abneigung gegen das Konzept des Feminismus auch darin begründet.
    Aber eigentlich ist es doch ne gute Sache. Ich träume mich manchmal in eine Welt, in der man solche Bewegungen gar nicht mehr braucht, weil einfach jeder weiß, dass niemand mehr oder weniger wert ist als der andere. Hach. Das wäre schön!

    Liebe Grüße
    MelMel

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    1. Hallo MelMel,

      vielen Dank für das Kompliment! Ich dachte, auch wenn ein Thema so unerfreulich ist, kann man es ja mal ein wenig mt Humor nehmen. Oder durch so überzeichnete Darstellungen die Lächerlichkeit gewisser Ansichten zeigen.

      Ja, ich bin normalerweise auch der Ansicht, dass man Leuten ihre Meinungen lassen soll, aber wenn es um Grundrechte und Gleichberechtigung geht, verstehe ich keinen Spaß. Zumal es oft um Dinge geht, die die Freiheit anderer in keinster Weise einschränken.

      Ich finde es auch schwierig, den Begriff "Nazi" so pauschal zu verwenden. Teilweise relativiert das die Nazi-Verbrechen, was auf keinen Fall passieren sollte. Nicht jede Person, die rechts ist, ist auch gleich ein Nazi, egal wie wenig man ihre politische Einstellung mag.

      Dann bist du wohl leider genau dieser Art von Menschen begegnet, die den Ruf des Feminismus ruinieren.
      Und selbstverständlich wäre so eine Welt die allerbeste. Darauf arbeiten Feminist*innen ja hin. Aber es wäre schön, wenn diese Arbeit gar nicht nötig wäre.

      Liebe Grüße!

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  4. Bore da, Charlie.
    Jungs können doch erschreckend weinerliche Jammergestalten sein, wenn sie sich, so zum Beispiel, darüber echauvieren, daß es jetzt in zwei Star Wars-Filmen hintereinander (!) zwei weibliche Hauptfiguren gibt. Normalität im Grunde - für den rudimentaren Neu-Chauvi aber eine Unmöglichkeit, weil Helden Männer zu sein haben et cetera.
    Ärmliche Erbärmlichkeit läßt sich vermutlich nicht besser unter Beweis stellen, denke ich.

    Todschlagargumentation ist Masche & liebstes Kind all der rechtslastigen Radio/TV-Moderatoren in den Staaten. Und natürlich bedienen sie sich dabei all der Mittel, mit denen sie ihre ausgemachten Feindbilder bewerfen. Firmiert derzeit erfolgreich als postfaktischer Populismus & anmerkenswerterweise fallen die Leute erneut scharenweise auf die Scharlatane der Macht herein. Kritische Hinterfragung oder die Eigenleistung "Denken" sind dabei nicht wirklich gefragt.
    Es gibt wieder viele Leute aus Hameln, scheinbar.

    Die eher einsilbigen Grobschlächtigkeiten des landläufigen Net-Mackers beruhen vermutbar auf deren Argumente-Manko; eine seltsame Meinung zu verteidigen (von der Rhetorik her betrachtet) bedarf der Eigenleistung des selber Denken müssens. Ein Vorgang, der manchen scheinbar in mögliche Arbeit auszuarten droht. Also besser den nölenden Proll bemühen.
    Armselig? Offensichtlich!

    Netterweise gibt des neben den geistigen Am-Sack-Kratzern nicht minder den gegenwärtigen Gentleman.

    Ich empfehle mich ergebenst, Madame Charlie... ;-)

    bonté

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    1. Hallo RoM,

      darüber haben sich tatsächlich Leute aufgeregt? Meine Güte, wichtiger ist ja wohl, wie interessant die Figuren sind. Mal abgesehen davon, dass in Star Wars Episode VII dafür ansonsten fast nur Männer die anderen wichtigen Rollen bekleidet haben.

      Tatsächlich scheint eigenständiges Denken oft auszusetzen, wenn jemand einem genau das liefert, was man hören will. Deshalb ist es ja auch so wichtig, nicht nur die Ansichten anderer sondern auch die eigenen immer kritisch zu betrachten.

      Stimmt eigentlich ^^: Um eine Meinung argumentatorisch zu verteidigen, müsste man selbst denken, aber wenn man denken würde, müsste man eventuell seine Meinung ja mal überdenken...

      Ja, zum Glück kenne ich mehr von der Sorte Männer, die Frauen respektieren.

      Viele Grüße!

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