[Laberpost] Die US-Wahl - Wenn das "kleinere Übel" die Politik bestimmt

Charlie | Freitag, 11. November 2016 |


Ja, es tut mir leid, aber auch ich muss meinen Senf zur US-Wahl dazugeben. Allerdings nicht zum Ergebnis, denn so politische Themen sind mir etwas zu heikel für meinen Blog und ich kenne mich auch nicht gut genug mit den Feinheiten der politischen Ziele der Kandidat_innen aus.
Selbstverständlich habe ich eine Meinung dazu, aber die soll hier nicht Thema sein, auch wenn ihr mir eure gerne dalassen könnt.

Viel interessanter finde ich wieder einmal das Phänomen der Diskussion und Argumentation in sozialen Netzwerken, die sich in den letzten Wochen stets um die Frage gedreht hat, wer denn der/die bessere Präsident/-in wäre: Clinton oder Trump.
Dass darüber heftig diskutiert wurde, war ja zu erwarten, denn US-Wahlen sorgen wohl immer nicht nur in den USA sondern in der ganzen Welt für Aufsehen. Immerhin wird hier der "mächtigste Mann der Welt" gewählt.
Doch  wie darüber diskutiert wurde - und zwar sowohl unter deutschen als auch unter US-amerikanischen User_innen -, hat mich zum Teil ernsthaft schockiert.



Fast in jeder Diskussion, die unter dem ein oder anderen Kommentar entbrannte, wurde der/die Kandidat/-in verteidigt, in dem der/die Gegner/-in fertiggemacht und als noch schlechter/böser/heuchlerischer/menschenverachtender/selbstsüchtiger/verlogener/... dargestellt wurde. Sätze wie "X hat vielleicht das gemacht, aber dafür hat Y das gemacht." fielen mehr als einmal, wobei teilweise sogar Vergleiche in Kategorien gezogen wurden, die nichts mit einander zu tun hatten. So gut wie nie wurde auf Anschuldigungen gegen eine(n) von beiden mit Sätzen reagiert wie "Das stimmt nicht, hier ist der Beweis:" oder "Naja, aber das war doch, weil...". Die Antwort war fast immer "Aber X/Y hat dafür das und das gemacht."
Ich habe tatsächlich kaum eine Person gesehen, die Clinton oder Trump vollkommen überzeugt verteidigt hätte, indem sie sich auf konkrete politische Pläne und bewiesene Aussagen gestützt und ohne dass sie sie oder ihn mit der/dem jeweils anderen verglichen hätte.

Mal abgesehen davon, dass die Argumente beider Seiten oft haltlos und übertrieben waren, stellt sich mir die Frage:
Warum muss die Eignung einer/eines Kandidatin/Kandidatin damit begründet werden, dass sie oder er immerhin nicht so schlimm ist wie die/der jeweilige Gegner/-in? Wieso so heißt "X sollte nicht gewinnen." für viele automatisch "Deshalb sollte Y gewinnen."? Wann ist es dazu gekommen, dass sich in einem so großen und weltpolitisch bedeutenden Land wie den USA viele Wähler_inmen offenbar zwischen zwei* Menschen entscheiden müssen, die sie beide nicht als Präsident/-in ihres Landes haben wollen und die nun beide öffentlich mit Dreck beworfen werden, damit am Ende die-/derjenige gewählt wird, die/der nach Meinungen der Wähler_innen noch ein wenig sauberer ist? Wieso sind die beiden überhaupt als Kandidat/-in aufgestellt worden, wenn sie jetzt von so vielen als geringeres Übel betrachtet werden? Was ist das für eine Politik?**

Natürlich ist die Auswahl an Facebook-User_innen und interviewten US-Amerikaner_innen, die ich gesehen habe, absolut nicht repräsentativ und es haben sicher auch viele gewählt, die 100% hinter Clinton oder Trump standen, nicht nur, weil sie sie oder ihn für das geringere Übel hielten.
Aber ich fand es dennoch erschreckend, wie oft eben dieses Argument gebracht wurde: "Lieber X als Y."
Wenn die US-Wahl für viele wirklich, wie so oft gesagt wurde, "die Wahl zwischen Pest und Cholera" war, dann sind nicht die Kandidat(inn)en ein Armutszeugnis für dieses Land (sie sind immerhin nicht die einzigen mit ihren Ansichten) sondern die Tatsache, dass sie überhaupt so weit gekommen sind, obwohl so viele Menschen sie offenbar nicht wollten.


Ich kenne mich nicht so besonders gut mit der US-amerikanischen Politik aus, aber ich vermute, dass das Problem hier auch in dem für mich als Deutsche befremdlichen System liegen kann, in dem bei einer so wichtigen Wahl hauptsächlich zwei Personen im Fokus stehen, über die dann auch fleißig Dreck ausgegraben werden kann. Ich sage nicht, dass unser System perfekt wäre, aber in einem System, in dem meist Parteien gewählt werden und einzelne Politiker_innen diese Partei und nicht (nur) sich selbst vertreten, bleiben das Privatleben und die Aussagen einzelner eher außen vor und Personen, die sich absolut skandalös äußern oder verhalten, werden von ihrer Partei nicht weiter unterstützt.



Wie habt ihr die Präsidentschaftswahl in den USA erlebt? Hab ihr auch viele Diskussionen dazu gelesen und euch über die Argumentation gewundert? Kennt ihr euch mit der Politik in den USA aus und wie findet ihr das System, insbesondere in Bezug auf die Präsidentschaftswahlen? Und, falls ihr es mir verraten wollt, wie findet ihr das Ergebnis?



*Zumindest haben sie scheinbar das Gefühl, nur zwischen zwei Alternativen wählen zu können, denn die 3rd-Party-Candidates sind ja selten im Gespräch und haben dank des "winner takes it all"-Systems ohnehin keine Chance.
** Über das Zwei-Parteien-System und das Electoral College, durch das die Stimmen der Menschen auf'n seltsame Weise transformiert und auf Electors übertragen werden, rege ich mich ein andernmal auf.

Kommentare:

  1. Ich muss zugeben, Clinton ist mir als Person zutiefst unsympathisch. Aber da ich Trump als absolut unwählbar ansah (und immer noch ansehe), hätte ich, wenn ich Amerikanerin wäre, sie gewählt. Also wäre es auch bei mit eine Wahl zwischen Pest und Cholera gewesen. Das amerikanische Wahlsystem ist mir suspekt, da mit den Wahlmännern pro Staat auch jemand Präsident werden kann, der in absoluten Zahlen weniger Stimmen erhalten hat als sein Gegner. Auch dass man faktisch nur zwei offizielle Kandidaten zur Auswahl hat, stört mich (die freien Kandidaten sind ja nur dazu da, den Offiziellen die Stimmen abzugraben, eine echte Chance haben sie nie). Ich bin aber froh, dass die Wahl endlich vorbei ist, die Schlammschlacht im Vorfeld mit den gegenseitigen Vorwürfen (er hat xy gemacht, sie hat aber yz gemacht)war mir schon lange über...

    Als Schweizerin bin ich natürlich, was Wahlen und Abstimmungen anbelangt, sehr verwöhnt, wir können ja zu jedem Scheiss unsere Stimme abgeben (ausser zur Bundesregierung, die wird vom Parlament gewählt). Aber auch bei uns gibt es immer wieder Abstimungen, bei denen mir keine der Möglichkeiten wirklich zusagt, da bleibt mir dann nichts anderes übrig, als "das kleinere Übel" für mich auszuwählen. Da fällt mir gerade ein, in zwei Wochen ist bei uns wieder Abstimmung, da muss ich mich noch schlau machen und den Stimmzettel ausfüllen...

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    1. Ich muss dagegeb zugeben, dass ich mich mit Clinton als Person oder Politikerin noch gar nicht wirklich befasst habe. Politisch steht mir, nach dem, was ich weiß, Sanders am nächsten (da gab es mal eine Website, auf der man einen Test machen konnte, in dem man seine politsche Einstellung zu allen möglichen Themen abgeben musste und am Ende ein Ergebnis bekommen hat, zu wieviel Prozent man mit den einzelnen Kandidat_innen übereinstimmt). Ich fand es nur bemerkenswert, dass jemand mit so wenig politischer Erfahrung wie Trump gegen eine Politikerin mit so viel Erfahrung das Rennen um den Posten als "mächtigste Person der Welt" machen konnte.

      Ja, genau das stört mich (und auch einige Amerikaner_innen selbst) am dortigen Wahlsystem auch und ich habe auch noch nicht verstanden, welchen Nutzen dieses Electoral College hat. Angebluch soll es unter anderem helfen, kleinen Staaten mehr Einfluss zu verschaffen, aber das hat meiner Meinung nach nichts damit zu tun, dass man mit diesem System teilweise die Hälfte der Bewohner_innen der Staaten ignoriert, indem man einfach alle Wahlmänner aus der Partei der Person nimmt, die die meisten Stimmen bekommen hat.

      Genau, andere Parteien haben hier auch kaum eine Chance, und gerade bei so umstrittenen Wahlen wie diesen wählen die Leute lieber das vermeindlich geringere Übel, um den Sieg einer anderen Person zu verhindern, als die Person aus einer dritten Partei, die sie vielleicht am liebsten mögen, die aber eh keine Chance hat.

      Da bin ich auch erleichtert drüber, aber ich denke, es wird noch etwas dauern, bis die vielen hitzigen Diskussionen in den sozialen Netzwerken wirklich abgeklungen sind. Bis jetzt kommt ja trotzdem ein Artikel nach dem anderen über Trump, zumindest auf Facebook.

      Ich finde euer System eigentlich extrem cool und deutlich transparenter als viele repräsentative. Ich hätte die Hoffnung, dass das auch mehr Leute motiviert, sich über politische Themen zu informieren, damit sie ihre Stimme nicht quasi blind abgeben.

      Vielen Dank für deinen Kommentar!

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  2. Ich kann nicht sagen, dass ich wirklich Ahnung von der amerikanischen Politik und den einzelnen Parteien oder Kandidaten haben, sondern alles was ich weiß habe ich irgendwie über Social Media mitbekommen. Mir ist aber auch aufgefallen, dass alle versucht haben, das kleinere Übel zu wählen, aber die meisten, die halbwegs vernünftig (nicht rassistisch, sexistisch etc) wirkten, wollten definitiv keinen der beiden Kandidaten.
    Die Taktik, statt Argumenten für sich selbst einfach den Gegner schlechtzureden, hat Trump ja selbst benutzt und schon da ist das völliges Kindergartenverhalten gewesen. ("X hat mich gehauen!" - "Dafür hat mich Y an den Haaren gezogen!")
    Ich frage mich aber auch, wie es dazu kommen konnte, dass von den vielen Millionen Menschen in den USA letztendlich die beiden zur Wahl standen, obwohl sie scheinbar niemand wollte.

    Liebe Grüße!

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    1. So geht es mir auch (dass ich alles nur über Social Media mitbekommen habe), deshalb maße ich mir in der Öffentlichkeit auch keine Meinung zu Clinton oder Trump an, sondern beziehe mich hier nur auf Diskussionen, die ich mitbekommen habe.

      Gut zu wissen, dass ich nicht die einzige bin, die diesen Eindruck bekommen hat.

      Sehe ich auch so, das ist echt das unterste Diskussionsniveau, das man nicht mal Achtjährigen durchgehen lässt.

      Das ist auch die Frage, die ich mir letztendlich stelle. Wirft nicht gerade ein gutes Licht auf das System, mit dem die Kandidat_innen für die Präsidentschaftswahl bestimmt werden.

      LG :)

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  3. Tja :-(
    Erstens mal denke ich, dass die Diskussion um politische Themen immer mehr verkommt. Das wurde mir vor vielen Jahren schon richtig klar, als es darum ging, wie man auf das Twin-Tower-Desaster reagieren solle/müsse etc.

    Zweitens macht einem das Ganze bewusst, wie desolat die demokratischen Systeme sind, dass nur noch Leute, die viel, viel Geld und connections haben, überhaupt Kandidaten werden können. Das ist wie beim Karnevalsprinz von Köln ;-) Man muss in einem Verein sein und viel Geld haben, sonst wird das nichts.

    Drittens sieht man auch, dass sich in unserer Welt gerade vieles zum Schlechten hin ändert und dass wir dringend überlegen müssen, was wir (die Deutschen, die Europäer) wollen und wie wir das erreichen können.

    Ich befürchte, es ist erhöhte Wachsamkeit angeraten.

    LG und ein schönes Wochenende, Ingrid

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    1. Ich habe schon den Eindruck, dass politische Themen immer noch heftig diskutiert werden, fragt sich allerdings auf welchem Niveau. Das ist sicherlich dem zu schulden, dass gerade im Internet immer mehr halbe Wahrheiten und Lügen verbreitet und ungeprüft aufgenommen werden, sodass viele Leute nicht mehr richtig informiert sind. Und dann gibt es da noch diejenigen, die einfach nur provozieren und beleidigen wollen...

      Das ist allerdings wahr, die angeblich so demokratischen Systeme sind nicht wirklich perfekt, nur weil sie sich demokratisch nennen.

      Das Problem bei drittens ist wohl, dass unser Land ja selbst mehr oder weniger gespalten ist. Da ist die Frage, ob es überhaupt ein wirkliches "wir" gibt. Von der EU ganz zu schweigen :/.

      Liebe Grüße

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  4. Ich dachte mir meine Antwort passt ja perfekt zu deinem Beitrag ;). Ich muss ja gestehen, dass ich die Diskussion in den sozialen Netzwerken größtenteils gemieden habe, ich habe mir nur Kommentare durchgelesen, als feststand Trump hat gewonnen und da war die Mehrheit einfach nur geschockt. Aber alles davor, da ging ziemlich viel unter die Gürtellinie und wie du schon sagtest, meistens ging es dann auch gar nicht mehr um das politische Programm. Denn das hatte eigentlich nur Clinton. Sie war ja wirklich diejenige von beiden, die politische Fachkentnisse mitbringt und von der man wusste, wie ihre Politik danach aussieht. Genau aus dem Grund hatte ich auch gehofft, dass sie gewinnt. Jedoch habe ich natürlich darüber nachgedacht, welcher von beiden für die deutsch-amerikanischen Beziehungen besser wäre und Clinton wäre da sicherlich für uns angenehmer geworden. Aber gut ändern können wir es nicht. Trump wurde demokratisch gewählt und nun müssen wir auf das Beste hoffen.

    In meiner Antwort dreht es sich aber auch noch mal um Trump und Clinton ;). Wollte da einfach auch noch mal drauf eingehen.
    Oh ja für die Amerikaner war das echt eine Wahl, bei der die meisten keinen von beiden mochten. Es ist ja glaube ich oft der Satz in den Medien gefallen, eine Wahl zwischen "Pest und Cholera" und das beschreibt es für die meisten ziemlich gut. Das ist übrigens auch genau das was mir bei Trump sorgen macht. Er ist nicht einzuschätzen und man weiß nicht, was nun genau in seiner Amtszeit passieren wird und welche Dinge er nun umsetzt und welche nicht. Mal ganz davon abgesehen, dass er sich nun auch einige Leute ins Boot geholt hat, die doch einen zweifelhaften Ruf genießen. Am Ende können wir jetzt nur hoffen, dass der Präsident Trump ein anderer ist als die Person, die wir im Wahlkampf gesehen haben.

    Jap das war definitiv Protest, denn Trump galt ja als der Außenseiter, mit dem man es Washington ja mal zeigen kann. Aber generell gibt es in den Usa schon seit vielen Jahren das Problem, dass sich die Menschen von den beiden großen Parteien nicht mehr vertreten fühlen, weshalb auch keiner mehr so wirklich begeistert vom zwei Parteien System ist. Jedoch muss man ja auch festhalten, dass Clinton ja die Mehrheit der Stimmen eigentlich auf sich vereint hat, aber Trump dann durch das Wahlsystem den Sieg davongetragen hat. Die Mehrheit hätte sich also eher sie gewünscht.

    Ich mag die kalte Jahreszeit ja ehrlich gesagt so gar nicht. Bin einfach ne rießige Frostbeule und fühle mich somit im Sommer wesentlich wohler. Für viele Fashionblogger ist das ja wichtig, dass Teile nicht mehrmals gezeigt werden, aber zum Glück sehe ich mich auch nicht als Fashionblogger xD. Oh ja da hast du Recht, ich bin ja leider ziemlich klein und habe dann immer ein Problem bei der Länge der Hosen, aber bei Only finde ich zumindest welche, die eigentlich noch ziemlich gut passen.

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    1. Da hast du gut daran getan, denn die meisten Diskussionen in den Kommentaren waren ohnehin voller Beleidigungen und ein ewiges Hin und Her, bei dem mindestens die Hälfte aller Argumente auf falschen "Fakten" beruhte. Sehr anstrengend, vor allem für mich, die ich mich nicht detailliert genug mit der Politik auseinandergesetzt hatte, um die einzelnen Argumente bewerten zu können.

      Klar, jede Menge Menschen waren geschockt, aber unter den jeweiligen Kommentaren hat man genauso viele Gegenstimmen gefunden; Leute, die das Ergebnis gut oder zumindest besser fanden als die Alternative.
      Das Thema hatte generell viel Streitpotential.

      So ist es, letztendlich können wir das Ergebnis und das Wahlsystem nicht ändern, egal, was wir vielleicht davon halten.

      Das kann ich mir gut vorstellen, dass die Menschen im Grunde mit beiden großen Parteien unzufrieden sind. Durch das Wahlsystem haben Kandidat_innen kleinerer Parteien ja aber leider keine Chance, da sie die Wahlmänner eines Staates nur für sich gewinnen können, wenn sie dort die meisten Stimmen haben, was doch eher unwahrscheinlich ist. Von daher vermute ich, dass sich die meisten Wähler_innen dann doch eher zwischen den beiden "realistischen" Kandidat_innen entscheiden, um das für sie größere Übel zu verhindern.

      Ich mag die kalte Jahreszeit auch nicht besonders, aber ich versuche, sie mir in Gedanken mit Dingen zu versüßen wie, dass bald Weihnachten ist, oder Semesterferien oder dass ich meine Lieblingsschals tragen kann :D.



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Charlie