[Feminismus/Gesellschaft/Laberpost] Feminismus - Weitere Irrtümer

Charlie | Donnerstag, 30. März 2017 |


Ja, tut mir leid (Obwohl, eigentlich nicht!), aber ich muss es schon wieder tun: Ich muss schon wieder über Feminismus schreiben, denn in den letzten Wochen sind mir wieder ein paar diskussionswürdige Unterthemen dazu untergekommen.



Für den Fall, dass sich, was bisher nicht der Fall war, eine Person auf meinen Blog verirrt, die mit mir absolut nicht übereinstimmt, gehe ich schon einmal auf Nummer sicher und erkläre hiermit: Alles, was ich zum Thema Feminismus äußere, bezieht sich selbstverständlich auf meine eigene Definition dieses Begriffes, dessen Bedeutung offensichtlich alles andere als allgemeingültig ist und immer wieder heißt diskutiert wird.

Für mich bedeutet Feminismus die Gleichberechtigung von Menschen, unabhängig von ihrem Geschlecht. Das gilt also sowohl für Männer als auch für Frauen als auch für Menschen, die sich mit einem anderen oder keinem Gender identifzieren. Jeder Mensch sollte, unabhängig von seinem Geschlecht, die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben, ohne dabei behindert oder dafür ausgelacht, beleidigt oder bedroht zu werden.



Eine Ergänzung zum Thema "Feminazis"
 
Worum es auf jeden Fall nicht geht, ist das Stellen von Frauen über Männer oder radikaler Männerhass, aber dazu gab es bereits genug in meinem Post über "Feminazis" zu lesen.
Obwohl es in diesem Post um zwei andere Unterthemen des Feminismus gehen soll, möchte ich noch einmal kurz etwas zu dem Thema ergänzen, das ich in meinem letzten Post angesprochen habe.
Dort ging es vorrangig um den leider weit verbreiteten (Irr-)Glauben, Feminist*innen seien aggressive Personen, die nicht nur Rechte für Frauen einfordern, sondern auch Männer unterdrücken wollen und generell nur am Wohl von Frauen interessiert sind. Nach meiner Vorstellung des Begriffs ist das, wie in besagtem Post ausführlich erläutert, kompletter Unsinn.

Ein sehr beliebtes Gegenargument gegen die "Solche Menschen sind keine richtigen Feminist*innen"-Theorie ist, dass man eine Bewegung nicht nach ihrer Definition, sondern nach ihrer Umsetzung beurteilen sollte. Eine Überlegung, die gar nicht so falsch ist, denn was bringt einem eine noch so utopische Idee, wenn sie eher zum Schaden anderer umgesetzt wird (siehe der Versuch des Kommunismus in der ehemaligen Sowjetunion)?
Das Problem an diesem angeblichen Gegenargument, das oft von "Feminazi"-Kommentator*innen" kommt, ist jedoch, dass man eine Bewegung eben auch nicht anhand einzelner Menschen, die sie negativ umsetzen, beurteilen kann, was dieselben Kommentator*innen oft zu vergessen scheinen.
Wenn man anerkennt, dass eine Bewegung auf verschiedene Arten umgesetzt werden kann, und ihre positive Definition nicht anerkennt, wie kann man sie dann gleichzeitig nur anhand der Menschen beurteilen, die sie nicht so befolgen, wie andere sie definieren?

Dass es auch Menschen gibt, die den Feminismus aggressiv und diskriminierend ausleben, ohne sich eines Widerspruchs bewusst zu sein, bedeutet nicht - und das ist der häufige Argumentationsfehler -, dass Feminismus grundsätzlich etwas Negatives ist. Oder sind Republiken etwa ein undemokratisches Staatssystem, nur weil sich mindestens ein Land auf der Welt als Republik bezeichnet, obwohl es als Diktatur bekant ist (Na, wem fällt eins ein ^^?)? Oder ist eine Religion grundsätzlich verwerflich und aggressiv, nur weil einzelne Menschen in ihrem Namen töten?

Generell ist es ziemlich anmaßend, eine komplexe, große Gruppe von Menschen, die man sicher nicht alle kennt, aufgrund einiger auffälliger Beispiele über einen Kamm zu scheren. Wenn man überhaupt eine Bewegung nach ihrer Umsetzung beurteilen wollte, müsste man sich zunächst ein Bild davon machen, wieviele Menschen sich ihr angehörig fühlen und wie genau sie sie verstehen  und umsetzen und dies dann statistisch auswerten und entscheiden, ab welchem Prozentsatz von "Feminazis" man den Feminismus verdammen kann ;). Möglicherweise fallen die "friedlichen und vernünftigen" Feministinnen nämlich einfach nicht so sehr auf, weil sie etwas fordern, das eigentlich ohnehin selbstverständlich sein sollte.

Das ist jetzt ein doch gar nicht so kurzer Zusatz geworden, aber nun weiter zu zwei anderen Punkten.




"Feminismus schreibt Frauen vor, wie sie zu leben haben"


Mit dieser Argumentation versuchte die Jugendorganisation einer gewissen rechten Partei, Stimmung gegen den Feminismus zu machen. Behauptet wurde unter anderem, Feminist*innen würden auf Frauen herabsehen, die sich dafür entscheiden, sich zuhause um ihre Kinder zu kümmern und nicht arbeiten zu gehen. Des Weiteren heißt es in solchen Kreisen häufig, der Feminismus schriebe Frauen einen Lebensweg vor, der sich auf Karriere statt auf Familie konzentriert, und verlangte von Frauen grundsätzlich, Führungspositionen anzustreben und Karriere über Familie zu stellen. 
Dieses in meinen Augen große Missverständnis ist für mich überhaupt nicht zu erklären und klingt beinahe schon nach absichtlicher Missinterpretation der Forderungen vieler Feminist*innen.
Abgesehen davon, dass es im Feminismus nicht nur um Frauen geht, bedeutet er gleiche Rechte für Menschen aller Geschlechter, nicht gleiche Lebenswege. Ein fest vorgeschriebener und als einziger akzeptierter Lebensweg stellte eher eine Beschneidung von Rechten da und wäre mit dem Grundgedanken des Feminismus demnach nicht vereinbar.
Im Feminismus geht es darum, die Wahl zu haben.
Als Frau* die Wahl zu haben,
  • keine Kinder zu bekommen.
  • Chefin eines Chemiekonzerns oder einer großen Bank oder Boxerin oder Fußballstar zu werden.
  • Kinder und eine Karriere zu haben.
  • Und die Wahl, beruflich kürzer zu treten und stattdessen als Hausfrau glücklich zu werden.
Als Mann* die Wahl zu haben,
  • auf das "große Geld" zu verzichten und Erzieher aus Leidenschaft zu werden.
  •  sich zuhause um die eigenen Kinder zu kümmern statt arbeiten zu gejen.
  • einen gut bezahlten Vollzeitjob zu haben und trotzdem für die eigene Familie da zu sein.
etc.
Der Lebensweg einer Hausfrau ist somit genauso akzeptabel wie der einer Karrierefrau, solange sie ihn sich selbst ausgesucht hat.
Und genau darum geht es: Menschen zu ermutigen, das zu tun, was sie möchten, unabhängig davon, was andere von ihrem Geschlecht erwarten. Sich über Stereotype und "den einen" Lebenentwurf für Frauen oder Männer hinwegzusetzen.
Wer Frauen dafür verachtet, dass sie eine Karriere als Hausfrau wählen, ist genauso intolerant wie ein Mensch, der Frauen dazu zwingen will, Hausfrau zu sein. Und sicher kein*e Feminist*in.
Der Grund, wieso im Feminismus so oft davon die Rede ist, Frauen bestimmte Karrieren zu erleichtern, ist ganz einfach der, dass es für Frauen in vielen Berufen und Positionen noch immer nicht leicht ist, sich gegen Männer und Vorurteile durchzusetzen, und man daher Aufmerksamkeit auf diesen Missstand lenken will.
Fühlt sich seine Frau in ihrer Rolle als Hausfrau benachteiligt oder ausgegrenzt von "Karrierefrauen", könnte sie sich aber ebenso gut auf den Feminismus berufen.
Aber soweit denken Menschen, die den Feminismus lieber als Gefahr für die "guten, alten kulturellen Werte" sehen wollen, ja offenbar nicht.
"Männer sind der einzige Grund, wieso wir Feminismus brauchen"
Klingt erst einmal einleuchtend, nicht wahr? Immerhin waren es Männer, die Frauen jahrhundertelang unterdrückt, kleingemacht und als Menschen zweiter Klasse angesehen haben. Und auch heute noch versuchen einige Männer, Frauen ihr antiquiertes Rollenbild aufzuzwingen, und wehren sich beispielsweise heftig gegen selbstbewusste Frauen, die in "Männerberufen" Karriere machen wollen.
Frauenzeitschriften raten, was frau tragen und wie sie sich schminken sollte, um Männern zu gefallen, und überhaupt sind es Männer, die uns unser Bild über unseren Körper vermitteln und uns dafür kritisieren, wenn wir nicht ihrem Bild von Weiblichkeit entsprechen - oder?
Allerdings stimmt das aber nicht so ganz, denn wenn man etwas länger darüber nachdenkt und aufmerksam durch den Alltag geht, wird einem auffallen, wie oft es Frauen sind, die andere Frauen runtermachen, über ihren Kleidungsstil, ihr Make-up, ihre Frisur oder ihre Figur lästern. Frauen sind es, die in Frauenzeitschriften darüber schreiben, was Frauen zu tun und zu lassen haben. Frauen sind die Zielgruppe von Klamottenwerbung mit Magermodels und demnach auch diejenigen, die diesen Trend unter anderem mit ihrem Kaufverhalten ändern könnten. Männer sind nicht (allein) schuld an dem medialen Rollen- und Körperbild, das Frauen aufgezwungen wird.
Oft habe ich, was Make-up, Mode und Körperbau angeht, das Gefühl, dass Frauen sich und andere Frauen viel kritischer betrachten als Männer und einen viel engstirnigeren Blick darauf haben, wie eine "echte" Frau sich zu verhalten und auszusehen hat. Und Hasskommentare und Mobbing gegen Frauen kommen oft auch gerade von anderen Frauen. 
Vielleicht ist es eine Art Konkurrenzdenken und man will beweisen, dass man selbst besser im "Frau sein" ist?
Zumindest ist auch diese Diskriminierung von Frauen gegen Frauen Teil eines Problems, gegen das der Feminismus anzugehen versucht.
Faszinierenderweise gibt es sogar Frauen, die andere Frauen mit dem Begriff des Feminismus selbst diskriminieren und einzuengen versuchen:
"Feministinnen dürfen ihren Körper nicht präsentieren, wenn sie ernstgenommen werden wollen"
Na, könnt ihr erraten, auf welches mediale Ereignis sich dieser Post bezieht?
Richtig, es geht um Emma Watsons umstrittenes Covershooting für die Vanity Fair. Die Schauspielerin und Feministin zeigte sich dort auf einem Bild recht knapp bekleidet; nur ein wenig Stoff bedeckte (teilweise) ihre Brüste.
Im Internet sorgte das für sehr gemischte Reaktionen, auch für sehr viel Kritik, die gefühlt vor allem von Frauen kam.
Als Feministin könnte man sie nicht ernst nehmen, wenn sie sich für ein Magazincover ausziehen würde, hieß es. Man könnte sich nicht gegen Vorurteile über Frauen aufregen und sich dann als Frau so objektifizieren lassen. Und so weiter.
Glücklicherweise haben abgesehen von Emma Watson selbst, die eine wunderbare Antwort formuliert hat, auch viele andere Menschen ihr Unverständnis für diese Argumentation ausgedrückt, die meiner Meinung nach hinten und vorne nicht stimmt.
Wie bitte hängt die Frage, wie sich jemand bei einem künstlerischen Fotoshooting präsentiert, mit der gesellschaftlichen Einstellung dieser Person zu Menschenrechten zusammen? Oder, wie Emma Watson selbst es ausdrückte: Was haben ihre Brüste mit Feminismus zu tun?
Im Grunde ist dieses Ereignis ein Beispiel, das wunderbar die beiden vorherigen Punkte verbindet: 
Wie Emma Watson in ihrer Antwort zu diesem Medienrummel noch einmal betont: Feminismus bedeutet, Menschen eine Wahl zu geben; allen Menschen dieselbe Wahl zu lassen, unabhängig von ihrem Geschlecht. Wer ist man also bitte zu entscheiden, was eine Frau zu tragen oder nicht zu tragen und wie sie sich zu präsentieren hat? 
Feminismus heißt, Frauen dürfen in Jogginghose oder Anzug rumlaufen, ohne dass ihr Kleidungsstil als "unweiblich" bezeichnet wird. Feminismus bedeutet aber genauso, dass Frauen sich sexy kleiden und ihren Körper präsentieren können, ohne gleich als "billig" oder "schlampig" zu gelten oder als unfeministisch bezeichnet zu werden.
Feminismus heißt, dass eine Frau mit ihrem Körper verdammt nochmal machen kann, was sie möchte. Und ich finde es schon sehr, ironisch, dass gerade Menschen, die das nicht zu verstehen scheinen, Emma Watson ausgerechnet mit dem Begriff des Feminismus zu kritisieren versuchen. 
Hinzu kommt, dass sich für andere ausziehen nun mal nicht immer dieselbe Bedeutung hat und es schlicht unmöglich ist, zu wissen wieso jemand so etwas tut, und über die Beweggründe einer Person zu urteilen. Emma Watson vorzuwerfen, sie würde ihren Körper verkaufen, Männer beeindrucken wollen oder sich objektifizieren lassen ist ein absolut unfaires, vorschnelles Urteil (und selbst das würde noch unter "eine Wahl haben" fallen).
Das Vanity Fair Shooting ist ganz offensichtlich ein Kunst-Fotoshooting, was auch auffällt, sobald man sich die Mühe macht, sich die anderen Bilder anzusehen (auf denen Emma Watson übrigens völlig anders angezogen und viel "bekleideter" ist, was die Vorwürfe noch absurder macht). Hier geht es insgesamt um den Ausdruck des Bildes und die Mode, aber sicher liegt der Fokus nicht auf ihren Brüsten. Sie streckt sie einem nicht entgegen wie ein BILD-Girl oder ein Playboy-Model, die nur wegen ihrer Figur abgebildet werden. Sie hat halt einfach nur welche. 
Es geht hier zumindest meinem ersten Eindruck nach nicht darum, das Idealbild eines sexy Frauenkörpers zu propagieren, und Emma Watson kann nun mal auch nichts dafür, dass sie dem gängigen Schönheitsideal vielleicht mehr entspricht als andere. Soll sie sich deswegen jetzt nicht mehr in der Öffentlichkeit zeigen, weil das "unfeministisch" wäre?
Sie wegen dieses Fotoshootings zu verurteilen, nicht mehr ernst zu nehmen oder billig zu halten ist meiner Meinung nach absolut unfeministisch, da es im Grunde wieder darauf hinausläuft, dass einer Frau vorgeschrieben werden soll, was sie zu tun und zu lassen hat, wenn sie ernstgenommen und gleiche Rechte wie andere einfordern will und das finde ich wirklich unter aller Sau. Vor allem, wenn es von anderen Frauen kommt. Solche Aussagen unterstellen im Grunde, man könnte das äußerliche Erscheinungsbild von Frauen nicht von ihren inneren Werten trennen - Was für ein erschreckendes Weltbild.
Falls ihr euch erneut einen Post über Feminismus angetan habt: Was sagt ihr zu den einzelnen Themen? Ist für euch Feminismus ein eher positiv oder ein eher negativ besetzter Begriff? Was sagt ihr zu den Behauptungen, Feminismus würde Frauen etwas vorschreiben, und was sagt ihr zu Frauen, die versuchen, anderen Frauen etwas vorzuschreiben? Und falls euch das Thema noch nicht zum Hals raushängt: Was sagt ihr zu dem Emma-Watson-Fotoshooting?







Kommentare:

  1. Salut, Charlie.
    Ismen werden mir immer dann sudpekt, wenn urplötzlich an Dogmen herumgehämmert wird (quasi jede Religion dürfte so entstanden sein, entsteht & wird so entstehen). Dogmen sind nicht von ungefähr der Tod für die allermeisten freien Gedanken. Nicht zu vergessen der grundsätzliche Wiederspruch von Dogma & Ethik. Und "natürlich" ist jedes Dogma ultimat...
    Du siehst meine Probleme mit Glaubenskriegen.

    Die Instrumentalisierung ist auch so ein Steckenpferd von Leuten, die auf Macht aus sind - je absoluter, je besser. Um ein Ziel zu erreichen, wird ein passendes Stückchen irgendwo aus dem Konzept gebrochen, simplifiziert & der eigenen Propaganda willfährig gemacht (siehe allein die letztjährig Stimmungsmache der Brexit-Befürworter).

    Radikalinskis (jeden Lagers) unterstellen gernst ihren Gegenspielern die eigenen Defizite. So lässt es sich leichter in einfachen Kategorien denken.

    Die Eigenart ein Gesaß-mit-Durchgang zu sein macht vor keiner Spezifikation halt - weise gesprochen!

    Ähnliche Brüskiteritis durfte auch Robert Pattinson erfahren, als er seiner Zeit nakend in einem Bühnenstück zu sehen war. Nicht unähnlich den Inquisitions-Geistlichen, die "Harry Potter" einen Satanismus andichten wollten, gibt es wohl auch einige Fans, die Hermione als ewige Jungfrau auf dem Altar der eigenen Kindheit sehen wollen.
    Die Therapie fängt allerdings leicht mit dem ersten Schritt der Erkenntnis an, dass Emma Watson NICHT die Hermione Granger ist. Irgendwo krude, wenn Leute zu der Erkenntnis unfähig sind, dass Schauspieler nicht das sind, was sie so darstellen. Kindergarten?!

    "Ethisches Handeln ist die Voraussetzung zur Gemeinsamkeit. Dogmen unterwandern den Menschen, zum Ziel der Willkür."
    (Myrelle Minotier)

    bonté

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    1. Es ist wirklich immer gleichermaßen faszinierend wie erschreckend zu sehen, wie es manchen Menschen gelingt, beinahe jedes von der Grundidee vielleicht noch gutes Konzept für ihre eigenen Zwecke zu instrumentalisieren, selbst, wenn das ursprüngliche Konzept nichts mit ihrer Idee zu tun hatte.

      Also Schauspieler*innen das vorzuwerfen, was sie in ihren jeweiligen Rollen tun, ist ja nun wirklich vollkommen absurd. Aber für manche Menschen ist es offenbar tatsächlich schwierig, zwischen den beiden Dingen zu differenzieren. Sieht man auch immer gerne bei umschwärmten männlichen Darstellern, die dann mit ihrer Rolle gleichgesetzt und mehr deswegen als wegen ihres Talents bewundert werden.

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Charlie