[Serienrezension] "Eine Reihe betrüblicher Ereignisse"

Charlie | Dienstag, 4. April 2017 |

"Look away!" - Es sei denn, ihr habt zufällig Lust auf eine skurrile, überzeichnete, genial gespielte und natürlich absolut betrübliche Serie






Originaltitel: A Series of Unfortunate Events
Genre: Drama
Basiert auf: der gleichnamigen Buchreihe von Lemony Snicket
Länge: 8 Folgen à 4-60min
Altersfreigabe: ??
Produktionsland: USA
Erstausstrahlung: 13. Januar 2017 (auf Netflix)
Deutssprachige Erstausstrahlung: 13. Januar 2017 (auf Netflix)
Darsteller: Neil Patrick Harris, Patrick Warburton, Malina Weissman, Louis Hynes, Presley Smiht, Tara Strong, K. Todd Freeman
 Quelle




Inhalt

Violet, Klaus und Sunny Baudelaire werden durch einen Brand im Haus ihrer Eltern zu Waisen.
Der stumpfsinnige Banker Mr. Poe von "Mulctuary Money Management" muss nun für die Kinder einen geeigneten Vormund finden und lässt sich prompt von Count Olaf manipulieren, einem ebenso bösartigen wie untalentierten Schauspieler, der alles daran setzt, an das Vermögen der Kinder zu gelangen. 


Meinung


"Eine Reihe betrüblicher Ereignisse" ist eine Adaption der gleichnamigen Buchreihe von Lemony Snicket (das Pseudonym des amerikanischen Autos Daniel Handler), die bereits 2004 mit Jim Carrey als Graf Olaf verfilmt wurde.
Die Bücher habe ich nie gelesen, aber den Film hatte ich noch vage in Erinnerung. Meine Aufmerksamkeit weckte diese Serie aber vor allem durch die Besetzung von Neil Patrick Harris, den ich bisher hauptsächlich aus der Sitcom "How I Met Your Mother" kannte, als Olaf, die vielversprechend wirkte.


"Eine Reihe betrüblicher Ereignisse" (engl.: "A Series of Unfortunate Events") ist eine ungewöhnliche Serie, nicht zuletzt, weil einem im Intro bereits geraten wird, doch lieber etwas anderes, Erfreulicheres zu lesen. Die immer wiederkehrenden Warnung, wie düster, deprimierend und hoffnungslos die Geschichte der Baudelaires doch sei, zieht sich durch die gesamte Staffel, vor allem durch den Erzähler Lemony Snicket.
Snicket ist sowohl der Künstlername des Autors als auch eine Figur in seiner eigenen Reihe und taucht immer wieder in Form des Schauspielers Patrick Warburton auf, um bestimmte Szenen zu kommentieren. Die Serie ist aufgezogen, als hätte Snicket die Geschichte der Baudelaires nachträglich recherchiert und würde sie nun wiedergeben, jedoch immer wieder deutlich machen, dass es dort absolut nichts Fröhliches zu sehen gibt.
Das Motiv des immer wieder auftauchenden, kommentierenden Erzählers birgt einen gewissen Humor und eine gute Würze für den Rest der Geschichte.


Eines sollte man wissen, bevor man sich "Eine Reihe betrüblicher Ereignisse" zu Gemüte führt: Die Serie ist wirklich gnadenlos überzeichnet.
Overacting wird von den Darstellern hier fast schon verlangt, deren Figuren oft in einer bestimmten Eigenschaft übertrieben, albern und beabsichtigt dumm wirken, wie es in Kinderfilmen und -serien häufiger gemacht wird, um die kindlichen Held*innen noch intelligenter, mutiger und heldenhafter wirken zu lassen. Diese Überzeichnung kann - wie im Fall von Olafs Schauspieler-/Verbrechertruppe - äußerst amüsant, teilweise aber auch - wie im Fall des dümmlichen Bankers Mr. Poe - überaus nervtötend sein.
Ähnlich überzeichnet wirken oft die Kulissen, die von betont düster und bedrückend zu betont fröhlich und bunt - je nach Situation - reichen, sowie die sehr auffälligen Farbfilter, die oft über den Bildern liegen. So werden in einigen Szenen beispielsweise die Baudelaire-Kinder vor einem grauen Umfeld als einzige in Farbe gezeigt. Diese optischen Stilmittel machten für mich persönlich allerdings einen Teil des Charmes der Serie aus, weshalb ich mich nicht sonderlich daran störte.


Die Serie besteht aus acht Folgen, von denen in jeweils zweien ein Buch aus der Reihe auf den Bildschirm gebracht wurde. Demnach zieht sich die Handlung inklusive Spannungsbogen über je zwei Folgen und wird am Ende der zweiten dann zum größten Teil aufgelöst, jedoch stets mit Aussicht auf weitere Unglücke, die folgen werden. Diese zeitweilige Entspannung hatte ich zumindest zwischendurch auch dringend nötig, da es für mich oft anstrengend zu sehen war, wie den drei liebenswerten, herzensguten und klugen Kindern eine Gefahr nach der nächsten begegnet, hauptsächlich aufgrund der Inkompetenz diverser Erwachsener.
Neben der Handlung der Doppelfolgen, in denen die Kinder immer wieder bei neuen Vormündern unterkommen, ziehen sich bestimmte Muster und eine winzig kleine Nebenhandlung, die mit einem wirklich unerwarteten, gut gemachten Plottwist endet, durch die gesamte Staffel. Olaf spürt die Kinder auf und trickst alle Erwachsenen aus, und jeder Vormund, bei dem die Kinder sich befinden, scheint eine Verbindung zu ihren Eltern und zu einem seltsamen Symbol zu haben, das überall auftaucht, die jedoch nie so richtig erklärt wird, und auf eine Art Geheimgesellschaft hindeutet. Somit verspricht die Serie für die nächsten beiden Staffeln auch noch eine alles verbindende Thematik, die über Olafs plumpe Jagd nach dem Vermögen der Kinder hinausgeht.
Wie zu erwarten (da schließlich noch zwei weitere Staffeln folgen sollen), endet die Serie nicht mit einem vollkommen abgeschlossenen Happy End sondern eher genauso halb geschlossen wie jedes der Folgenpaare. 


"Hauptattraktion" der Serie ist natürlich Neil Patrick Harris, der als absolut untalentierter aber abgrundtief böser Schauspieler Graf Olaf mit seiner skurrilen Truppe von Handlanger*innen in immer neuen Verkleidungen und Identitäten auftaucht, um an die Kinder heranzukommen. Harris beweist hier sowohl seine optische als auch seinen sprachliche Wandelbarkeit und selbst, wenn seine Figur, wie so ziemlich alle in dieser Serie, überzogen wirkt, so ist sein Schauspiel doch beeindruckend und meistens äußerst amüsant.
Ähnlich ist es mit den anderen erwachsenen Figuren, wenn diese auch meist nur in einer Identität auftreten. Auch sie sind alle gnadenlos überzogen, aber hervorragend und sehr unterhaltsam gespielt, beispielsweise die grammatikbesessne Tante Fiona und natürlich der pflichtversessene aber stumpfsinnige Banker Mr. Poe.
Malien Weissman und Louis Hynes als Violet und Klaus, die einzigen "normalen" Menschen in dieser Serie, wirken neben den ganzen seltsamen Erwachsenen angenehm ruhig, besonnen und witzigerweise erwachsener, fallen dadurch schauspielerisch aber auch nicht so sehr auf. Ihre Sache machen sie trotzdem absolut solide.
Patrick Warburton als Lemony Snicket, der stets ernst dreinblickende Erzähler dieser trübsinnigen Geschichte, interagiert zwar nie mit anderen Figuren, hat aber trotzdem einen ganz besonderen Charme und passt wunderbar in die Serie hinein.


Obwohl die Geschichte der Baudelaires angeblich so dramatisch und elend ist, sind die Dialoge der Serie ganz klar auf Humor ausgelegt.
Ein Running Gag ist dabei Baby Sunny, die stets nur unverständliche Laute von sich gibt, die jedoch mittels Untertiteln übersetzt werden und meist aus äußerst treffenden, trockenen Bemerkungen bestehen.
Ebenso häufig wird der Kontrast zwischen dem Intellekt der Kinder und dem häufig mangelnden Intellekt diverser Erwachsener betont, beispielsweise wenn Mr. Poe den Kindern gegenüber ein Wort benutzt, das er dann gleich erklärt, woraufhin sie nur genervt antworten "We know what ... means.".
Auch Olafs Handlanger*innen amüsieren des Öfteren, wenn sie ihre Rollen durch unbedachte Bemerkungen verraten, was Menschen wie Mr. Poe aber natürlich nicht auffällt.
Trotz der oft an einfach gestrickte Kinderfilme erinnernden Situationen und Witzen beweisen die Dialoge in "Eine Reihe betrüblicher Ereignisse" sehr häufig auch intellektuellen Anspruch durch feinsinnige Anspielungen und intelligente Wortspiele.



Fazit

"Eine Reihe betrüblicher Ereignisse" ist eine recht ungewöhnliche, exzentrische Serie, die durch häufig überzogen wirkende Situationen und Figuren gleichermaßen amüsiert wie teilweise auch anstrengt.
Das Element des kommentierenden Erzählers in Form des charmanten Patrick Warburton, der die Zuschauer immer wieder vor der traurigen Geschichte warnt, verleiht der Serie um die sympathischen Baudelaire-Geschwister einen gewissen Charme.
Die Dialoge sind humorvoll, die Schauspieler genial und die vielen geheimnisvollen Andeutungen machen definitiv Lust auf mehr.
Noch fehlt es mir allerdings an einer zusammenhängenden Handlung und gerade die übertriebene Begriffsstutzigkeit der Erwachsenen hat mich teilweise auch sehr genervt und angestrengt.
Ich vergebe knappe 4 Sterne.

Kommentare:

  1. Sali, Charlie.
    Für mich ist die Story der Baudelaire-Kinder ausgesprochen mit der Arbeit von Emily Browning (Violet) & der unberschreiblichen Musik von Thomas Newman verbunden. Beides bildet ein Siegel der Erinnerung an einen anmerkenswert märchengleichen Film, bei dem allein der Aspann zu einem meisterhaften Kurzfilm avanciert.
    Als Film fabelhaft. Als Werk leider ausgiebig unbeachtet.

    bonté

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    1. Bonsoir RoM,

      an den Film kann ich mich leider so gut wie gar nicht mehr erinnern, werde ihn mir aber sicher nochmal ansehen. Schade, dass man die restlichen Bücher nicht verfilmt hat.

      Das stimmt, vor dieser Netflixserie und vielleicht sogar trotzdem, scheint die Reihe zumindest bei uns recht unbekannt zu sein.

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  2. Das hört sich nicht ganz so sehr nach einer Serie für mich an. Gerade die Handlung ist mir nämlich immer ziemlich wichtig... ^.^ Bei aller Skurriltät würde ich dann wohl recht schnell das Interesse daran verlieren.

    Vielen lieben Dank für deine Worte zum Video! :)

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    1. Sie ist auch wirklich etwas speziell, gerade dadurch, dass in ihr eben einzelne, abgeschlossene Bücher verfilmt wurden, statt wie bei anderen Serien üblich eine durchgehende Handlung.
      Deshalb konnte sie mich auch nicht so ganz packen und ich habe sie mehr zur Unterhaltung gesehen.

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  3. Eine tolle Rezension. Hatte es schon so in der Art erwartet und habe mittlerweile auch schon gemischte Meinungen gehört. Ich bin noch nicht dazu gekommen reinzuschauen, was daran liegt das ich gerade an "13 Reasons Why" dran bin und nebenbei noch "Slasher", "Riverdale","Designated Survivor" und "The Originals" verfolge. Die letzten drei zwar nur im Wochenryhtmus, aber dadurch ist mein Serienplan gerade echt voll. Werde irgendwann mal reinschauen, aber das wird wohl noch etwas dauern. Persönlich finde ich aber, dass man sich von der Produktion wohl einfach selbst ein Bild machen muss, ob einem das überzeichnete nun zusagt oder nicht. Die Kulissen und die Optik fand ich schon im Trailer ziemlich cool.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Vielleicht lese ich das Buch dann doch irgenwann einmal. Ist halt in Buchform eigentlich nicht so Meines, aber vielleicht überrascht es mich auch und gefällt mir dann doch richtig gut.

    Ich habe zumindest versucht niemanden komplett zu spoilern, aber das Ende ganz weglassen wollte ich auch nicht, weil es in meinen Augen schon das Besondere am Film ist und auch einer der Grüne, wieso ich finde, dass man ihn mal anschauen sollte, selbst wenn man kein Fan des Genres ist.

    Auf jeden Fall machst du mich ziemlich neugierig auf das Buch, selbst wenn es nicht mein typisches Genre beim Lesen ist.

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    1. Danke sehr :)!
      Ich bin der Serie gegenüber auch noch etwas zwiegespalten, aber vielleicht hast du ja irgendwann mal ne Minute, um reinzusehen und es selbst beurteilen zu können. Ich denke auch, dass diese Serie so speziell ist, dass man sich da echt selbst ein Bild machen sollte.
      Na da hast du ja gerade ganz schön was zu tun :D. Ich habe gerade "Castle" beendet und möchte jetzt mal anfangen, andere angefangene Serien zu beenden, bevor ich wieder was Neues anfange.

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  4. Dankeschön, das freut mich zu hören :).

    Das du keine der Nebenwirkungen spürst freut mich auch zu hören. Wie lange nimmst du sie denn schon? Bei mir war das am Anfang auch der Fall, dass ich erstmal keine Nebenwirkungen gespürt habe, die kamen dann je länger ich sie eingeommen habe, aber wurde dann immer stärker. Was bei mir in den letzten Monaten zum Beispiel stark zu genomemn hat und immer in der Pillenpause auftraten waren heftige Migräneschübe. In der Form hatte ich sie seit der Absetzung auch nicht mehr. Zwar habe ich wie gesagt Kopfschmerzen gehabt, aber ich bezweifel das die mit der Absetzung was zu tun hatten, aber die Migräne blieb bisher zum Glück aus.

    Mittlerweile lese ich die aber auch bzw. muss ich die auch lesen, weil ich nicht mehr alle Medikamente vertrage und auch immer nachschauen muss, ob irgendwo laktose drinensteckt. Seitdem bin ich auch so ein Packungsbeilagenzettel geworden und kann dir nur zustimmen, dass die Angaben echt erschreckend sind. Antibothika meide ich mittlerweile sowieso und versuche es immer erstmal mit pflanzlichen Mitteln. Ansonsten bin ich aber generell jemand der so wenig Tabletten wie möglich nimmt.
    Das mit dem Brustkrebsrisiko wird auf der Seite ebenfalls angesprochen, die ich verlinkt habe. Auf der findest du mehrere Studienergebnisse plus Quellenangaben, falls du mal darüber lesen möchtest. Aber mich hat das auch schockiert. Ich finde es generell schwer auf diese Angaben zu vertreuen, denn die Pharmabranche möchte ja das sich die Medikamente verkaufen, deshalb gibt es ja auch oftmals Studien die von der Lobby in Auftrag gegeben werden und somit natürlich nur schöne Ergebnisse beinhalten ,da muss man schon auch immer drauf achten, woher kommt die Studie, wer gibt sie in Auftrag, welche Interessen hat der Auftraggeber und ist sie unabhängig davon.

    Gar nicht hier erwähnt waren bei mir auch die Stimmungsschwankungen echt extrem. Ich habe ziemlich oft ohne Grund geheult, einmal sogar nur, weil ein Knopf von einem Kleidungsstück abging. Und ich wsuste nicht einmal, wieso ich jetzt weine. Das hat mich damals schon schockiert und man fragt sich ja immer was mit einem selbst nicht stimmt, obwohl das an der Pille lieg. Seit der Absetzung habe ich überhaupt keine unkontrollierten Tränenausbrüche mehr. Schon krass und erschreckend zugleich.

    Ich kann das auch nicht verstehen, wieso man da die Pille als Lösung anpreist. Da gibt es andere Mittel und Wege, wie man gegen Unreinheiten und auch fettende Haare vorgehen kann. Was ich dir übrigens empfehlen kann ist das Schauma Shampoo aus meinem Post Fresh it Up heißt das und damit bleibt der Ansatz wirklich 2 Tage frisch. Bei mir wirkt das Wunder und ich hatte damit auch schon immer starke Probleme. Doch das Schampo hält wirklich was es verspricht und ist dazu auch richtig günstig.

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  5. Hyvää päivää, Charlie.
    Außerhalb eines Kontextes - hier der Teaser/Trailer zu 'The Last Jedi':

    https://www.youtube.com/watch?v=q92iF8JePkg

    It will be december

    bonté

    post scriptum:
    würde Dich gern wieder lesen

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    1. Ach ja, im Dezember ist es ja wieder so weit. Und ich habe noch nicht einmal "Rogue One" gesehen ^^. Steht durch die Oscar-Challenge allerdings auf meiner Liste :).
      Ich musste grad schmunzeln, als ich auf Youtube gesehen habe, dass es schon zig Analysen zu dem Trailer gibt. So ein Hardcore-Fan werde ich von Star Wars eher nicht.

      Ich habe das Beantworten der Kommmentare auch wirklich schleifen lassen - Mea Culpa. Ich hatte eine sehr stressige, aber auch spaßige Zeit. Nun habe ich aber endlich wieder alle Kommentare beantwortet und auch etwas Neues gepostet :).

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    2. ...Madame ist eben wenn, dann fleißig!

      Da paßt es doch, dass 'Rogue One' may the fourth auf Scheibe erscheint. :-D

      bonté

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  6. Danke für den Tipp, habe tatsächlich noch nichts von der Serie gehört, aber gerade den Trailer geschaut und der sieht wirklich vielversprechend aus! 😊Hat mich vom Look her ein bisschen an Charlie und die Schokoladenfabrik erinnern, genauso crazy 😄

    Liebe Grüße,
    Eleonora von from the outset // personal lifestyle blog

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    1. Stimmt; daran hatte ich noch gar nicht gedacht, aber die Serie hat tatsächlich etwas von Charlie - auch vom bösen Humor her und der Skrupellosigkeit, mit der auch Kindern ein schlimmes Schicksal angedichtet wird.

      Vielen Dank für deinen Besuch :).

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  7. Das mit der Müdigkeit fing bei mir dann irgendwann auch schleichend an, und wurde dann immer schlimmer. Kann dir da wirklich nur mal raten, mal ein Blutbild machen zu lassen und zu schauen woran das liegt ;).

    Ich vertrage die meisten leider gar nicht mehr und hatte bei der letzten Einnahme somit auch ständig Probleme mit dem Antibhotika. Seitdem bin ich da echt geläutert und möchte das Zeug gar nicht mehr nehmen.

    Du musst mir dann unbedingt mal eine Rückmeldung geben, ob es bei dir genauso gut wirkt ;).

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  8. Bad Grandpa stimmt schon, habe den zwar noch nicht gesehen, aber davon schon gehört, weil der ja auch ziemlich viel mediale Aufmerksamkeit bekommen hatte. Das "Bad" scheint aber schon ein Warnsignal zu sein :D. Die Darsteller sind da definitiv auch immer ein gutes Indiz. Adam Sandler war ja mal gut, aber seine neuesten Filme sagen mir aber überhaupt nicht mehr zu, die sind einfach nur noch plump.
    Die zwei Filme habe ich sogar noch nicht mal gesehen, aber Ziemlich beste Freunde steht scon auf meiner Watchliste in Prime und sogar auf Netflix. Den will ich also bald mal anschauen.

    Freut mich aber, dass wir sonst einige Lieblingskomödien teilen.

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Charlie