[Buchrezension | Interview] "Sumerland" von Johannes Ulbricht

Charlie | Samstag, 23. Dezember 2017 | 6 Kommentare
Heute gibt es eine ganz besondere Rezension auf meinem Blog zu lesen, denn zu "Sumerland" gehören nicht nur zwei Romane, sondern auch eine App mit interessantem Spielkonzept. Außerdem war der Autor höchstpersönlich mir ein Interview zu seinem Werk zu geben. Ich hoffe, seine Ideen können euch genauso interessieren wie mich.



© Panini






Autor: Johannes Ulbricht
Verlag: Panini
Genre: Fantasy, Science Fiction
Reihe: 1. Teil einer Dilogie
Erscheinungsdatum: August 2016
Seitenzahl: 400 (Klappenbroschur)
Verlagsseite










© Panini







Autor: Johannes Ulbricht
Verlag: Panini
Genre: Fantasy, Science Fiction
Reihe: 2. Teil einer Dilogie
Erscheinungsdatum: August 2016
Seitenzahl: 400 (Klappenbroschur)
Verlagsseite










Inhalt

Die Welt, in der wir zu leben meinen, ist in Wahrheit eine einzige Illusion. Tatsächlich leben wir in der einzigen bekannten Stadt der Welt namens Waylhaghiri, in der das größte Ziel ist, möglichst erfolgreich und beneidet zu sein. Im Kontrast zu Waylhaghiri steht das Sumerland, das aus reiner, weiter Natur besteht und dessen Bewohner sehr kindlich veranlagt sind.

Prinz Zazamael von Waylhaghiri macht sich auf ins Sumerland, um den geheimnisvollen Wein zu finden, mit dem seine „große Fusion“ gelingen soll. Gleichzeitig schleicht sich Prinzessin Serisada vom Sumerland in Zazamaels Stadt ein. Beide drohen von den Gefahren der ihnen unbekannten Umgebung überwältigt zu werden, auf sehr unterschiedliche Weise.

Währenddessen kämpft eine weitere Hauptfigur, eine namenlose Frau in unserer Welt, die sich der Illusion bewusst ist, mit der Trostlosigkeit ihres Lebens und dem Drang sich zu beweisen.
Ausserdem lernt sie ein Mädchen kennen, dass erstaunlicherweise mehr über das Sumerland zu wissen scheint als so mancher Erwachsene.


[Aktion | Musik] Weihnachtslieder undercover - Türchen 12 (Weihnachtlicher Bloggerzauber)

Charlie | Dienstag, 12. Dezember 2017 | 4 Kommentare

Einen wunderschönen guten Morgen und herzlich Willkommen zu Türchen Nummer 12 unseres Blog-Adventskalenders! 
Ich freue mich sehr, an dieser Aktion teilnehmen zu können und euch mit meinen vielen lieben Kolleg*innen auf Weihnachten einzustimmen. Die anderen teilnehmenden Blogs und einen Link zur Facebookveranstaltung findet ihr z.B. hier.


Für mich beginnt die Weihnachtszeit immer am 1. Advent bzw. dem 1. Dezember (je nachdem, was zuerst kommt) und das erste, was ich dann tue, ist endlich die entsprechende Musik auf voller Lautstärke laufen zu lassen und lauthals mitzusingen. Es ist wirklich schlimm, wenn man in einem Chor ist und Weihnachtsmusik schon seit September probt, aber erst zur Weihnachtszeit singen darf, ohne schräg angeguckt zu werden :D. Diese Leidenschaft teile ich mit meiner Mutter - sehr zum Leidwesen der anderen Personen in unserem Haushalt ;). 

Daher ist das Thema des heutigen Türchens auch Weihnachtsmusik. Allerdings nicht die klassischen christilichen Weihnachtslieder, die man im Gottesdienst singt („Oh du fröhliche“ und so), und auch nicht (nur) die Standard-Popsongs wie „Last Christmas“ - zumindest nicht in ihrer altbekanntem Form. Denn ich bin eher Fan von ungewöhnlichen Interpretationen bekannter Songs, vor allem, wenn es um Weihnachtslieder geht. Und deshalb ist Türchen Nummer 12 meinen Lieblings-Weihnachtslieder-Covern gewidmet. Hört gerne rein und lasst mir eure Meinung zu den Interpretationen da. Vielleicht habt ihr ja auch noch ein paar Tipps für mich, welche Lieder ich mir unbedingt anhören sollte.


[Rückblick] Oktober/November '17

Charlie | Sonntag, 26. November 2017 | 12 Kommentare
Dass mein Rückblick diesen Monat mehr als zehn Tage zu spät kommt, zeigt in etwa, wie es bei mir aktuell zeitlich aussieht: eng und stressig. Da will ich gar nicht wissen, wie es erst im Dezember aussieht, denn der ist traditionell die anstrengendste Zeit im Jahr für mich, weil dort Weihnachtsvorbereitungen, Chorauftritte und allerlei andere Dinge zusammenkommen.
Dennoch wollte ich den Rückblick nicht ausfallen lassen, weil ich hier wenigstens ab und an etwas posten möchte und sich sonst für die nächsten Rückblicke zu viel ansammeln würde. 

Diese Zeitknappheit hat auch dazu geführt, dass ich beim Kommentieren von Blogs total hinterherhänge und nächste Woche wird sich das wohl leider auch nicht ändern. Falls ich also lange nicht mehr bei euch vorbeigeschaut habe, liegt das nicht daran, dass ich euch vergessen habe oder euch entfolgt bin, sondern daran, dass ich gerade sehr viele Aufgaben mit bestimmten Deadlines habe. In anderthalb Wochen werde ich hoffentlich mehr Luft haben, um mich wieder mehr dem Bloggen zu widmen.



[Buchrezension] "Die Abenteuer des Apollo: Das verborgene Orakel" von Rick Riordan

Charlie | Mittwoch, 15. November 2017 | 4 Kommentare

Spannende Fortsetzung der vorherigen Reihen mit tollen neuen Ideen, Figuren und jeder Menge Humor


© Carlsen






Originaltitel: The Trials of Apollo: The Hidden Oracle
Autor: Rick Riordan
Übersetzerin: Gabriele Haefs
Verlag: Carlsen
Genre: Middle Grade, Urban Fantasy
Reihe: 1. Teil einer Reihe
Erscheinungsdatum: August 2017
Seitenzahl: 400 (Hardcover)
Verlagsseite









Hinweis

Bei "Die Abenteuer des Apollo" handelt es sich bereits um Rick Riordans dritte Reihe über die griechischen (und römischen) Götter. Obwohl sich das Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen lässt, würde ich es nicht empfehlen, da es Informationen über die Handlung der anderen beiden Reihen enthält, die chronologisch früher spielen.



Inhalt

Der Gott Apollo wurde - wieder einmal - von Zeus bestraft, indem er sterblich gemacht und auf die Erde verbannt wurde. Der erste Mensch, dem er in New York begegnet, ist das verwahrloste Mädchen Meg, die sich als äußerst starke Halbgöttin entpuppt. Und blöderweise ist es auch die vorlaute, eigensinnige Meg, der Apollo fortan dienen soll, um seine Schuld in Zeus' Augen zu begleichen.
Apollo bringt Meg ins Camp Half Blood und erfährt dort, dass das Orakel von Delphi noch immer in der Gewalt seines alten Feindes Python ist. Und wie sich herausstellt, steckt dahinter noch viel mehr: ein mächtiger Feind, der schon seit Langem im Hintergrund seine Fäden spinnt.


[Musical] Disneys "Der Glöckner von Notre Dame" (Berlin | 04-11/17)

Charlie | Dienstag, 7. November 2017 | 4 Kommentare
Emotionale Achterbahn mit wichtiger Botschaft


Am Samstagabend war die Berliner Derniere von "Der Glöckner von Notre Dame" und somit wird es nach einem wundervollen Dreivierteljahr für mich Zeit, meine Erlebnisse mit diesem Musical Revue passieren zu lassen. 
Denn ich hatte nicht nur das Glück, dieses wunderbare Stück von vorne zu sehen, sondern habe als Mitglied eines der beiden beteiligten Laienchöre auch auf der Bühne stehen dürfen. Daher kann und wird dies auch keine normale Kritik zum Stück werden, denn ich habe es erstens weitaus öfter gesehen als jedes andere Musical (46 Mal bisher) und kenne somit mehr von seinen Facetten, und zweitens nimmt man ein Stück, in dem man mitwirkt, natürlich noch einmal ganz anders wahr als eines, das man "nur" anguckt.
Ich weiß schon jetzt, dass ich keine ausreichenden, für mich zufriedenstellenden Worte finden werde, um zu beschreiben, was  dieses Stück nach dieser Zeit für mich bedeutet, aber versuchen will ich es trotzdem. 


[Erfahrungsbericht | Unternehmung] Frankfurter Buchmesse 2017

Charlie | Donnerstag, 2. November 2017 | 9 Kommentare

Zum ersten Mal seit fünf Jahren war ich dieses Jahr wieder auf der Frankfurter Buchmesse unterwegs. 
Die Entscheidung fiel recht spontan, da mir ein solcher Ausflug  mit Fahrtkosten, Übernachtung, Essen und Co meist zu teuer ist - gerade im Vergleich zu dem entspannten Tagesausflug, den ich auf die Leipziger Buchmesse machen könnte. Aber Frankfurt ist nun einmal größer, beliebter, mehr von meinen Internet-Bekanntschaften und mehr Autor*innen, die ich gerne einmal persönlich treffen owürde, fahren dorthin. Die Menschen, die ich dort treffen könnte, gaben letztendlich auch den Ausschlag für mich, mir spontan Zug und Bus zu buchen und mich bei einem Bekannten für die Übernachtung einzuladen.

Es war wirklich eine tolle Erfahrung, gerade durch die vielen lieben Menschen, die ich dort getroffen habe. Trotzdem glaube ich nicht, dass ich jemals ein großer Fan dieses Events werde.


[Buchrezension] "Black Heart 01: Ein Märchen von Gut und Böse" von Kim Leopold

Charlie | Dienstag, 31. Oktober 2017 | Kommentieren

Sehr gelugener Urban-Fantasy-Auftakt, der Lust auf mehr macht


© ungecovert/Kim Leopold






Originaltitel: -
Autorin: Kim Leopold
Übersetzer*in: -
Verlag: -
Genre: Romantasy, Urban Fantasy
Reihe: 1. Teil einer eBook-Serie
Erscheinungsdatum: Oktober 2017
Seitenzahl: 114 (eBook)
Weitere Informationen










Inhalt

2018, München: Zwei geheimnisvolle Männer finden einen Hinweis, der zum Aufenthaltsort einer mächtigen Hexe führen könnte.

2018, Düsseldorf: Louisa von Stein wird kurz vor ihrem 18. Geburtstag einem geheimnisvollen Freund der Familie vorgestellt und kurz darauf in unerwartete Ereignisse verstrickt.

1768, Norwegen: Als Freyas Mutter als Hexe verbrannt wird, entwickelt die junge Frau plötzlich ungeahnte Kräfte und begegnet einem geheimnisvollen Mann, der mehr über sie und ihre Fähigkeiten zu wissen scheint.



[Rückblick] September/Oktober '17

Charlie | Donnerstag, 19. Oktober 2017 | 18 Kommentare
Mein Monatsrückblick kommt diesmal einige Tage zu spät, aber ich habe mich entschieden, ihn nicht ausfallen zu lassen, nur weil ich ihn nicht pünktlich zum 15. fertigbekommen habe. Ich befürchte, dass sich ansonsten, so wie beim letzten Mal - wieder alle paar Monate elendig lange Zusammenfassungen anstauen, die dann kein Mensch mehr lesen und ich auch nicht schreiben will. Und diesen Monat ist einiges passiert, das ich berichten kann.


[Laberpost] Jungfräulichkeit und Keuschheitsgelübde

Charlie | Mittwoch, 4. Oktober 2017 | 12 Kommentare

Vor einer Weile bekam ich aus Gründen, die sich mir nicht ganz erschlossen haben, auf YouTube ein Video mit dem Titel "What No One Is Saying About Saving Yourself for Marriage" empfohlen. Ich kannte die Youtuberin, von der es stammte, nicht und der Titel selbst sagte noch nichts über ihre Meinung zu dem Thema aus, also klickte ich es an.
Glücklicherweise begann Emily Wilson gleich mit den Worten, sie wolle keinem Menschen vorschreiben, was dieser tun solle, und so schaute ich auch neugierig weiter, als mir nach wenigen Sätzen klar wurde, dass sie selbst das Konzept des "Sich für die Ehe aufsparen" befürwortete. Wenn sie offen gegenüber anderen Meinungen war, konnte ich das auch sein und vielleicht etwas über die "andere Seite" lernen, denn bisher bin ich ehrlich gesagt noch nie persönlich mit einem Menschen in Kontakt gekommen, der sich vorgenommen hat, keinen Sex vor der Ehe zu haben, und hatte mich mit dem Thema auch noch nicht so wirklich befasst.
Ein paar von Emilys Gedanken und denen der anderen Zuschauenden in den Kommentaren gefielen mir, anderen stimmte ich nicht ganz zu und so entstand dieser Post.



[Buchrezension] "Blutpsalm" von Meredith Winter

Charlie | Sonntag, 1. Oktober 2017 | 3 Kommentare
Prickelnder Genremix, aus dem man noch mehr hätte rausholen können




©Paperscreen.tv



Originaltitel: -
Autorin: Meredith Winter
Übersetzer*in: -
Verlag: Sommerburg Verlag
Genre: Liebesroman, Thriller, ("Ladythriller", "Romantic Suspense")
Reihe: /
Erscheinungsdatum: September 2017
Seitenzahl: 189 (eBook)
Verlagsseite







Inhalt


Sommerburg ist ein beschaulicher kleiner Ort, in der jeder Mensch jeden gut zu kennen und es keine Geheimnisse zu geben scheint. Bis eines Tages eine Mordserie den Ort erschüttert und sich der junge Pastor in eine Prostituierte verliebt, die mit den Taten in Verbindung zu stehen scheint.


[Musical] "Rebecca" (Freilichtspiele Tecklenburg | 09/17)

Charlie | Dienstag, 26. September 2017 | 4 Kommentare

Ein Traum geht in Erfüllung



Seit sieben Jahren - seit meine ehemalige Schule es aufgeführt hat - kenne ich das Musical "Rebecca". Seit sieben Jahren bin ich begeistert von der düsteren, aber auch romantischen Story und der mitreißenden Musik. Und seit sieben Jahren warte ich auf eine (für mich finanzierbare) Gelegenheit, dieses wunderbare Stück live zu sehen.

Als es Ende 2011 bis Anfang 2013 in Stuttgart lief, war es für eine 14-jährige mit begrenztem Taschengeld leider kaum finanzierbar, die weite Reise und die krassen Stage-Preise alleine auf sich zu nehmen, und danach war das Stück erstmal von meinem Radar verschwunden. Umso mehr freute ich mich, als ich dieses Jahr zufällig mitbekam, dass "Rebecca" bei den Freilichtspielen Tecklenburg inszeniert würde - und das für den läppischen Preis von knapp 50€ (nichts im Vergleich zu dem, was es in Stuttgart gekostet haben muss) und mit einer grandiosen Besetzung. 

Am letzten Vorstellungswochenende der Freilichtspiele war es für mich dann so weit. Es war mein erster Besuch bei "Rebecca", mein erster Besuch in Tecklenburg und das erste Mal, dass ich für ein Stück eine solche Reise auf mich nahm (bis dahin war das höchste aller Gefühle für mich ein Tagesausflug nach Hamburg gewesen). Und ich kann nur sagen: Es hat sich mehr als gelohnt.
Der Besuch von "Rebecca" hat nicht nur das Stück zu einem meiner Lieblinge werden, mich Pia Douwes noch mehr vergöttern lassen und Jan Ammann lieben gelehrt, sondern mich auch davon überzeugt, dass für das richtige Stück keine Reise zu weit oder zu verrückt ist.

[Buchvorstellung] "Prager Fragmente" von Roman Achmatow

Charlie | Freitag, 22. September 2017 | 2 Kommentare

Ungewöhnlich, humorvoll und defintiv einen Blick wert


© Roman Achmatow






Autor: Roman Achmatow
Verlag: -
Genre: Essay
Reihe: /
Erscheinungsdatum: August 2017
Seitenzahl: 92 (Taschenbuch)
Infoseite auf dem Blog des Autors










Inhalt

Ein Semester hat Roman Achmatow, der auch unter dem Namen "Essays Pics" Texte und Bilder veröffentlicht, in der tschechichen Hauptstadt verbracht. Ein Semester, das ihn zu 14 Texten voller Beobachtungen, Gedanken, Zitate und nicht zuletzt Fotos inspiriert hat, die allesamt mit dieser Stadt verbunden sind.


[Rückblick] März/April/Mai/Juni/Juli/August/September '17

Charlie | Freitag, 15. September 2017 | 6 Kommentare

Jetzt, wo ich im Bloggen seit einigen Posts einen halbwegs regelmäßigen Rhythmus drin habe, wird es auch wieder Zeit für einen regelmäßigen Monatsrückblick. Und ich habe auch wirklich viel zu erzählen!



[Buchrezension] "Carry On" von Rainbow Rowell

Charlie | Dienstag, 12. September 2017 | 4 Kommentare
Unterhaltsam, spannend und liebenswert - Eine perfekte Mischung



© St. Martin's Press




Deutscher Titel: Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow
Autorin: Rainbow Rowell 
Verlag: St. Martin's Press
Genre: Jugendbuch, Romantasy, (Urban) Fantasy
Reihe: /
Erscheinungsdatum: Oktober 2015
Seitenzahl: 528 (Hardcover)
Verlagsseite










Inhalt

Simon Snow, Zaubereischüler in Watford, ist der Auserwählte - Der Zauberer, der die Welt der Magie vor der bösartigen Kreatur namens Humdrum retten soll, die Orte im ganzen Land ihrer Magie beraubt. Ungünstigerweise kann Simon kaum einen Zauber ausführen, ohne dass etwas explodiert, und wenn er wütend wird, zündet er oft aus versehen alles rund um sich herum an.
Da hilft es nicht gerade, dass Simon zusätzlich zum Humdrum in seinem letzten Schuljahr auch noch Probleme mit seiner Freundin Agatha bekommt, die in jemand anderen verliebt zu sein scheint, sein Mitbewohner und Erzfeind Baz einfach nicht auftaucht und sicher etwas ausheckt und schließlich auch noch der Schleier zwischen Leben und Tod immer dünner wird und eine Tote mit einer mysteriösen Botschaft zu ihm kommt.

[Serien-(Kurz)Rezensionen] "Professor T" | "Castle" Staffel 6-8

Charlie | Samstag, 9. September 2017 | 3 Kommentare
Professor T: Unterhaltsam, aber nichts Neues




Originaltitel: -
Genre: Krimi
Basiert auf: der gleichnamigen belgischen Serie
Länge: 4 Folgen à 45min(?)
Altersfreigabe: ab 12 (?)
Produktionsland: Deutschland
Deutssprachige Erstausstrahlung: Februar 2017 (auf ZDF)
Darsteller: Matthias Matschke, Lucie Heinze, Helgi Schmid, Julia Bremermann, Paul Faßnacht, ...
 Quelle




Inhalt

Professor Thalheim, exzentrischer aber genialer Professor für Kriminologie an der Uni Köln, wird von seiner ehemaligen Studentin und heutigen Kriminalpolizistin Anneliese Decker bei besonders kniffligen Fällen um Hilfe gebeten.

[Buchrezension] "Drei Tropfen Dunkelheit" von Angelika Diem

Charlie | Mittwoch, 6. September 2017 | 2 Kommentare

Unglaublicher Ideenreichtum

© Machandel Verlag/Katharina Brand






Originaltitel: -
Autorin: Angelika Diem
Übersetzer*in: -
Verlag: Machandel Verlag
Genre: Fantasy
Reihe: 2. Teil einer Reihe
Erscheinungsdatum: März 2017
Seitenzahl: 292 (Taschenbuch)
Infoseite auf der Website der Autorin










Inhalt

Um sich endgültig als als Vollstreckerin zu beweisen und ihre Ausbildung abzuschließen, braucht Caitlynn den positiven Bericht eines erfahrenen Vollstreckers. Als auf Schloss Maesinar, einer Charisma-Schule, eine Lehrerin ermordet wird, wird Caitlynn dorthin ausgesandt, um den Fall gemeinsam mit dem Vollstrecker Belard aufzuklären.
Doch dieser scheint weder von ihr noch von sorgfältigen Ermittlungen viel zu halten und eher darauf erpicht zu sein, den Fall so schnell wie möglich zu lösen. Caitlynn ist entsetzt, wie viele Details er übersieht und wievielen Spuren er nicht nachgeht, doch sie kann es sich nicht leisten, sich gegen ihn zu stellen und seine Meinung von ihr zu verderben. Doch dann geht Belard einen Schritt zu weit.


[Konzert] Ryan McMullan (Berlin | 09/17)

Charlie | Montag, 4. September 2017 | 4 Kommentare

Tiefstes Berlin, irgendwo an der Grenze zwischen Friedrichshain und Kreuzberg. Ein für die Gegend typisches, abgeranzt aussehendes Gebäude, das gerade von einem Touristen fotografiert wird. Berliner "Schick" oder so.
Enge Räume mit niedrigen Decken. Gedimmtes Licht, eine kuschlige Atmosphäre.
Ich habe absolut keine Ahnung, was mich erwartet. Eine Freundin hatte mich spontan gefragt, ob ich mitkommen wollte. Ryan McMullan sagte mir nicht viel. Aber für 15€ kann man ja mal Experimente machen.
 

[Buchrezension] "Fangirl" von Rainbow Rowell

Charlie | Samstag, 2. September 2017 | 13 Kommentare
Ruhig, aber sehr authentisch und einfühlsam




© St. Martin's Press




Originaltitel: -
Autorin: Rainbow Rowell
Verlag: St. Martin's Press
Genre: Jugendbuch
Reihe: /
Erscheinungsdatum: Oktober 2013
Seitenzahl: 448 (Hardcover)
Verlagsseite











Inhalt


Cath und Wren sind eineiige Zwillinge und waren bisher unzertrennlich. Doch nun gehen sie beide aufs College und Wren hält Abstand zu Cath, will ihr eigenes Leben haben, geht auf Partys und trifft Jungs. Cath dagegen will lieber in ihrem Zimmer bleiben und Fanfiction schreiben, doch es ist gar nicht so leicht, Menschen aus dem Weg zu gehen, wenn man sich mit einer mürrischen Mitbewohnerin, deren omnipräsenten, ziemlich süßen Freund und Schreibpartnern im "Kreatives Schreiben"-Kurs rumschlagen muss.



[Blog | Laberpost] Warum ich in Rezensionen keine Sternebewertungen mehr verwende

Charlie | Mittwoch, 30. August 2017 | 25 Kommentare


Als ich vor mitterweile mehr als fünf Jahren mit dem Bloggen angefangen habe, war ich schon ein paar Monate lang auf Lovelybooks aktiv. Dort, wie auch auf allen anderen gängigen Rezensionsplattformen, vergibt man bei Rezensionen stets Sternchen von eins bis fünf. So wird die eigene Bewertung empirisch verwertbar gemacht - in Form einer Durchschnittsbewertung, die sich aus den vergebenen Sternchen der anderen Leser*innen ergibt. Das ist praktisch, denn um zu wissen, ob ein Buch im Großen und Ganzen gut ankommt, muss man nicht einmal eine Rezension lesen, sondern kann als erstes einen Blick auf die Durchschnittsbewertung werfen.
Ich habe dieses System nie so wirklich hinterfragt und daher auch für meinen Blog übernommen - mit der kleinen Änderung, dass ich mir halbe Sterne erlaubt habe, da mir nur fünf Abstufungen doch etwas zu grob erschienen. Und auch die meisten Blogger*innen, denen ich folge und die Bücher, Filme, Serien und anderes rezensieren, verwenden ein ähnliches System.

[Buchrezension] "Diatar - Kind des Lichts" von Ina Linger

Charlie | Montag, 28. August 2017 | 4 Kommentare
(Gegen Ende hin) Spannende Fantasy-Geschichte mit Potential


© Ina Linger






Originaltitel: -
Autorin: Ina Linger
Übersetzerin: - 
Verlag: -
Genre: High Fantasy
Reihe: 1. Teil einer Trilogie
Erscheinungsdatum: Dezember 2016
Seitenzahl: 338 (Softcover/eBook)
Infoseite auf der Website der Autorin










Inhalt

Die Völker der Diatar, die im Tageslicht leben, und der Monandor, die die Nacht bevorzugen, sind seit Langem verfeindet und liefern sich erbitterte Kämpfe, die viele von ihnen das Leben kosten.
Jaro, ein angesehener Diatar-Krieger, wurde schon einmal wie ein Aussätziger behandelt, weil er mit einer Monandor Kontakt hatte. Dabei hat Risa ihn damals gerettet. Und er weiß, dass sie nicht so ein Monster ist wie die anderen Monandor.
Jahre später wird Jaro im Kampf verletzt und wieder ist es Risa, die ihm das Leben rettet und ihn gesund pflegt. Diesmal hat sie eine Bitte an ihn. Sie braucht seine Hilfe, um ihrer beider Völker vor einer Katastrophe zu retten.



[Uni] Persönlicher Lagebericht: Überforderung und Leistungsdruck

Charlie | Montag, 31. Juli 2017 | 43 Kommentare

Wenn man mich fragen würde, wie ich mich nach meinen bald zwei ersten abgeschlossenen Hochschulsemestern fühle, wäre die spontane Antwort wohl: "Ernüchtert."

Dabei ist es - natürlich - nicht so, als hätte ich damit gerechnet, an der Uni ein Leben voll mit Party, ohne Verpflichtungen und Verantwortung zu führen. Mir war schon bewusst, dass es eine große Umstellung würde, insbesondere die viele selbstorganisierte Arbeit.
Aber trotzdem hatte ich irgendwie immer die Vorstellung, Uni würde "cooler" als Schule werden. Freier und selbstbestimmter, da ich mir das Fach, den Studienort und das Studium an sich selbst ausgesucht habe und im Gegensatz zur Schule mehr entscheiden kann, was ich wann mache. Anspruchsvoll(er), aber sinnvoller, weil man endlich etwas Konkretes macht, statt nur einen oberflächlichen Querschnitt über alles zu bekommen, was angeblich zur Allgemeinbildung gehört. Spannender, weil ich das studiere, was mich interessiert, und mich z.B. in Seminaren auf die Themen spezialisieren kann, die mir am meisten liegen.

Aber jetzt, nach knapp neun Monaten an der Uni, muss ich feststellen: Ich vermisse die Schule. Extrem. Und ich komme an der Uni (noch) überhaupt nicht klar.


[Buchrezension] "Love on Paper" von Katrin Bongard

Charlie | Freitag, 28. Juli 2017 | 8 Kommentare
Wenn die Liebe zur Literatur zwei Menschen verbindet...



© Red Bug Books






Originaltitel: -
Autorin: Katrin Bongard
Verlag: Red Bug Books
Genre: Liebesroman, New Adult
Reihe: /
Erscheinungsdatum: Januar 2017
Seitenzahl: 380 (Paperback)
Verlagsseite










Inhalt


Maya arbeitet als Volontärin im Lektorat eines Verlags. Erst kürzlich hat sie ihre Mutter verloren und eigentlich keine Nerven für den oft eher stumpfsinnigen Einheitsbrei, der in ihrem Imprint verlegt wird. Doch dann bekommt sie durch Zufall ein Manuskript in die Hände, das anders ist als alles, was sie bisher gelesen hat. Der Text ist ungewöhnlich, emotional, intensiv, berührend und trifft Maya direkt ins Herz. Sie möchte die Autorin unbedingt kennenlernen, doch das erweist sich als schwieriger als gedacht.



[Musical] "Billy Elliot" (Hamburg | 07/17)

Charlie | Sonntag, 23. Juli 2017 | 18 Kommentare

Nicht nur tänzerisch ein Meisterwerk
 

Von der Londoner Produktion von "Billy Elliot" hörte ich zum ersten Mal, als ich 2015 in London war. Während meine Mutter und ich uns "Les Misérables" ansahen (Ein Traum ging in Erfüllung!), sahen meine Cousine und meine Tante "Billy Elliot" und waren ganz begeistert. Danach hatte ich das Stück lange nicht mehr auf dem Schirm, da ich mir einen Musicalbesuch in London auch nicht einfach mal so leisten kann, und wurde erst wieder darauf aufmerksam, als die Großbritannien-Tour von Ende Juni bis Ende Juli (genauer gesagt, bis heute) im Hamburger Theater am Großmarkt halt machte.
Eine Londoner Produktion, von der ich schon Gutes gehört hatte, in quasi greifbarer Nähe - Das klang sehr verlockend. Als das Stück nach den ersten Shows dann in Rezensionen gefeiert wurde, konnte ich nicht anders und organisierte mir einen Tagestrip nach Hamburg.
Nachdem ich wegen dieser Entscheidung so lange mit mir gerungen habe (weil ich mir ein Musical normalerweise nicht einfach so leisten kann), bin ich nun wirklich froh, sie getroffen zu haben, denn "Billy Elliot" hat mich absolut begeistert.


Obwohl ich persönlich die Handlung des Musicals nicht für übermäßig überraschend halte, versuche ich, in meiner Rezension nichts Wichtiges vorwegzunehmen. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, "verstecke" ich den Spoiler durch eine Markierung, sodass die Schriftfarbe und die Markierungsfarbe dieselbe sind und man den entsprechenen Text markieren muss, um den Satz lesen zu können.

[Aktionen] #30DaysOfReading2017 - Fazit | #5weeks5books

Charlie | Freitag, 21. Juli 2017 | 9 Kommentare

Schon wieder ist fast ein Monat seit meinem letzten Post vergangen und ich habe es auch erst gestern geschafft, alle ausstehenden Kommentare zu beantworten und meine Blog-Leseliste abzuarbeiten.
Dabei ist es nicht so, als hätte ich keine Post-Ideen, im Gegenteil: Ich habe eine ewig lange Liste und schon einige Posts vorgeschrieben. Ich möchte nur nicht einfach stumpf einen Post nach dem anderen raushauen, wenn ich keine Zeit habe, mich den Kommentaren und anderen Blogs zu widmen.
Aber was soll's. Die Zeiten von 10 Posts im Monat (Manchmal stöbere ich gerne in meinem Blog-Archiv und gucke, wie sich "Keine Zeit für Langeweile" so entwickelt hat.) sind sowieso vorbei und ich finde das auch nicht schlimm. Qualität vor Quantität und so.

Es war hier so lange still, weil ich in den vergangenen Wochen jede Menge Stress mit der Uni hatte. Macht bloß nie den Fehler, den ich gemacht habe, und lasst euch in jedem Seminar die allerletzten Referate aufdrücken, denn dann habt ihr genau Ende des Semesters, wenn das Lernen für Klausuren ansteht, zu viel anderes um die Ohren und hetzt von einem Vortrag zum nächsten.
Das Ganze hat dann bei mir auch zu einem Mini-Nervenzusammenbruch geführt, dem bzw. dessen Gründen ich aber nochmal einen eigenen Post widmen werde.
Außerdem bin ich im Juni umgezogen (=Pack-Stress) und hatte - der Horror eines jeden internet-süchtigen Menschen! - nach meinem Umzug  drei Wochen lang kein WLAN!

Jetzt schulde ich euch ersmtal ein (reichlich spätes) Fazit aus der #30DaysOfReading2017-Aktion, die ich hier angekündigt hatte.




[Buchrezension] "Der Name der Rose" von Umberto Eco

Charlie | Freitag, 23. Juni 2017 | 15 Kommentare
Zum Teil spannender Krimi, zum Teil langweiliges Theologielehrbuch


© dtv






Originaltitel: Il nome della rosa
Autorin: Umberto Eco
Verlag: dtv
Genre: Historischer Roman, Krimi, Klassiker
Reihe: /
Erscheinungsdatum: 1982 (1. deutsche Auflage)
Seitenzahl: 688 (Taschenbuch)
Verlagsseite










Inhalt


Der junge Benediktiner-Novize Adson von Melk reist mit dem Franziskaner William von Baskerville in eine Abtei, in der William einen Auftrag vom Kaiser zu erfüllen hat. Dort angekommen, wird William zusätzlich vom Abt beauftragt, einen Mord an einem der Mönche aufzuklären.
Und während William noch damit beschäftigt ist, die Geheimnisse der Abtei zu entdecken, sterben weitere Menschen.



[Konzertberichte] Scott Bradlee's Postmodern Jukebxox, Ed Sheeran und AnnenMayKantereit

Charlie | Montag, 19. Juni 2017 | 4 Kommentare

Ja, ich weiß, hier war schon viel zu lange nichts mehr los und das, obwohl ich momentan zig Ideen für Themen und auch noch ein paar Rezensionen in petto habe. Dass ich trotzdem weder zum Bloggen noch zum Kommentieren oder Kommentare beantworten komme, liegt daran, dass mir die Uni gerade ziemlich viel Stress bereitet und ich heute umgezogen bin (zwar nur von einem Stadtteil in den anderen, aber das Kisten packen und Ausmisten war trotzdem Arbeit genug). Und leider geht Uni dann doch vor.
Dass ich überhaupt mal wieder einen Post zustandebringe, liegt daran, dass ich gerade nach meiner Vorlesung, zu der ich zum Glück trotz Umzug durfte, noch ein wenig hierbleibe, um das WLAN zu nutzen, da wir zuhause leider noch keins haben.
Heute möchte ich euch endlich in einem längst überfälligen Post von den drei tollen Konzerten erzählen, die ich in diesem Frühling besucht habe.



[Aktion] 30 Days of Reading auf "Zwischen den Seiten" (#30DaysOfReading2017)

Charlie | Freitag, 2. Juni 2017 | 9 Kommentare

Vor ein paar Tagen bin ich auf die "30 Days of Reading"-Aktion von Katja von "Zwischen den Seiten" gestoßen.  Die von Youtuber*innen (unter anderem LittleBookOwl) inspirierte Challenge besteht, wie der Name schon sagt, daraus, jeden Tag im Juni zu lesen (und dies in irgendeiner Form zu dokumentieren).
 
Für einige von euch klingt das jetzt vielleicht lächerlich einfach, für andere ist es vielleicht so gut wie unmöglich, für mich stellt es eine wirklich schöne Herausforderung dar.
In einem meiner letzten Rückblicke habe ich sicher erwähnt, dass ich Anfang des Jahres eine große Leseflaute hatte. Diese hat sich in den letzten Wochen zwar langsam wieder gelegt, doch es gibt immer wieder noch Tage, an denen ich am Ende merke, dass ich keine einzige Seite gelesen habe, ganz besonders Tage, an denen ich nicht Bahn fahre (meine liebste Zeit zum Lesen). Das ist wirklich schade, da ich mich noch gut an die Zeiten erinnere, in denen ich gefühlt jede freie Minute mit Lesen verbracht habe, während ich jetzt öfter stattdessen ziellos im Internet rumsurfe.
Daher hielt ich es für eine tolle Idee, mich mit so einer Challenge dazu zu motivieren, wirklich jeden Tag wenigstens ein paar Seiten zu lesen - insbesondere in einem für mich so stressigen Monat wie dem Juni, in dem ich ansonsten wohl eher dazu neigen würde, meine wenige freie Zeit faul und sinnlos im Internet zu verbringen.

Ich werde hier auf keinen Fall jeden Tag etwas posten, aber am Ende der Challenge einen kleinen Fazit-Post verfassen und eventuell ab und zu Updates auf meiner neuen Facebook-Seite posten.
Vielleicht möchtet ihr ja auch mitmachen. Ich würde mich freuen!