[Filmrezension] "Avengers: Infinity War"

Charlie | Donnerstag, 10. Mai 2018 |

Für  Marvel-Fans ein Muss, vielleicht aber etwas zu viel des Guten

 

Originaltitel: Avengers: Infinity War
Genre: Action, Science Fiction
Basiert auf: dem Marvel-Comicuniversum
Länge: 149 Min
Altersfreigabe: ab 12
Deutscher Kinostart: 26.04.18
Produktionsland: USA
Darsteller: Robert Downey Jr., Chris Hemsworth, Benedict Cumberbatch, Josh Brolin, Tom Holland, Chris Pratt, Zoe Saldana, Elizabeth Olsen, Paul Bettany, Mark Ruffalo, Chadwick Boseman, Chris Evans, Scarlett Johansson ...
Regie: Anthony Russo, Joe Russo
Drehbuch: Christopher Markus, Stephen McFeely
Quelle
Trailer



Inhalt

Die Avengers haben erneut einen mächtigen Gegner, der die Sicherheit des gesamten Universums bedroht und sie trotz ihrer Konflikte zur Zusammenarbeit zwingt: Thanos hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle sechs Infinity-Steine zu sammeln, was ihn zum mächtigsten und zugleich gefährlichsten Wesen im Universum machen würde. Das muss verhindert werden.


Meinung

Ich sollte vielleicht zu Beginn erwähnen, dass ich mich nicht unbedingt als riesigen Fan des Marvel Cinematic Universe bezeichnen würde. Die Filme, die ich bisher kenne, habe ich zwar gerne gesehen und sie haben mich auch gut unterhalten, doch ich habe auch nie viel mehr als gute Unterhaltung erwartet und umgehauen hat mich keiner davon. Mit einer ähnlichen positiven, aber nicht ehrfürchtigen Einstellung bin ich demnach an „Infinity War“ herangegangen, weshalb meine Bewertung auch nicht so enthusiastisch ausfällt wie die eingefleischter Hardcore-Fans, die „Infinity War“ seit Jahren entgegengefiebert haben. Falls ihr große Fans des MCU seid, seht meine Bewertung also eher als die einer außenstehenden Person, die nicht so richtig drin ist in dem Universum.


Das MCU lässt sich momentan in drei Phasen einteilen. Die erste arbeitete auf die Gründung der Avengers hin, was sich darin zeigte, dass die vier ersten Avengers nach ihren Abenteuern Besuch von Nick Fury bekamen und schließlich im ersten Avengers-Film zusammengebracht wurden, um einen Gegner zu besiegen, der für nur einen von ihnen zu stark gewesen wäre.
In den letzten Jahren wurden die Trilogien von Iron Man, Thor und Captain America beendet; dafür sind mit den Guardians of the Galaxy, Ant Man, Doctor Strange, Spiderman und Black Panther neue Held*innen dazugekommen und im nächsten Jahr wird auch Captain Marvel dazustoßen. Diese Entwicklungen gipfeln nun, in der dritten Phase des MCU, im Infinity War, dem Krieg um die Infinity-Steine, die bereits in vorherigen Filmen Auftritte hatten (z.B. der Tesserakt aus „Captain America: The First Avenger“ oder das Auge von Agamotto aus „Doctor Strange"). Der erste Teil von „Infinity War“ kam vergangenen Monat ins Kino, der zweite wird noch ein weiteres Jahr auf sich warten lassen.


Mit den ständigen Steigerungen (neue Helden mit neuen, ungewöhnlichen Kräften) der vergangenen Jahre stellt sich das MCU vor eine große Herausforderung: Wenn die Avengers immer mehr und immer stärker werden, brauchen sie auch immer wieder einen ebenbürtigen Gegner, mächtiger als der vorherige, bei dem klar wird, wieso ihn die Gruppe nur gemeinsam besiegen kann.
In „Infinity War“ ist das Thanos, den man bereits von den „Guardians of the Galaxy kennt. Er ist der Meinung, das Universum mit seinem endlichen Ressourcen sei überbevölkert, was für Not und Armut sorge. Sein Plan sieht daher vor, alle sechs Infinity-Steine an sich zu bringen, was ihm die Macht verleihen würde, die Hälfte allen Lebens im Universum auszulöschen. Für einen Marvel-Bösewicht ist das ein erstaunlich interessantes Motiv, denn es geht Thanos anscheinend nicht darum, aus eigennützigen Motiven (Weltherrschaft, etc.) an die enorme Macht zu kommen, die die Steine einem verleihen; stattdessen will er, wenn auch auf äußerst fragwürdige Art, anderen helfen. Das fand ich durchaus interessant, hätte aber gerne mehr darüber erfahren, wie Thanos überhaupt auf eine solche Idee kommt, welche schmerzlichen Erfahrungen er beispielsweise gemacht hat. Dieses Thema, ebenso wie das seiner Gefühle für andere Menschen, das im Film wichtig wird, wird leider nur kurz angeschnitten, womit der Film die Möglichkeit verpasst, seinem Antagonisten echte Tiefe zu verleihen. 
In Sachen Übermacht über die Held*innen gleicht Thanos dann wiederum anderen typischen Bösewichten, denn durch den einfachen Kniff, dass er schon zu Beginn des Films zwei Infinity-Steine besitzt, wird die Frage umgangen, wie er überhaupt so stark werden konnte, dass er die jahrhundertelang versteckten und/oder bewachten Steine finden und somit quasi unbesiegbar werden konnte.


Das Highlight an „Infinity War“ ist natürlich, dass hier beinahe alle Held*innen des MCU aufeinandertreffen, wobei sie sich zum Teil auch gerade erst kennenlernen. Das sorgt für viele unterhaltsame Momente, beispielsweise als Tony (Iron Man) Pepper ein normales Leben verspricht und im nächsten Moment Steven Strange aus einem Portal tritt und ihn um Hilfe bittet, oder als die Guardians den verletzten Thor aufgabeln und Quill beleidigt ist, weil alle den Gott attraktiver finden als ihn. 
Generell spart der Film mit humorvollen Momenten nicht, sei es der trockene Humor der älteren Helden oder die unfreiwillige Komik des jungen, unbeholfenen Spider-Man, sehr niedlich und glaubwürdig jugendlich dargestellt von Tom Holland.

Das Aufeinandertreffen so vieler verschiedene Figuren sorgt natürlich auch für ziemlich coole Kämpfe, wenn die einzelnen Fähigkeiten kombiniert werden. Tony Stark hat ein paar neue Spielzeuge gebaut und Doctor Stranges besondere Fähigkeiten eröffnen ganz neue Möglichkeiten, die unter anderem von Spider-Man sehr anschaulich ausgenutzt werden. Und nichts geht über die Sherlock-Holmes-Fangirl-Momente in den Szenen zwischen Tony (Robert Downey Junior, Sherlock Holmes in den gleichnamigen Filmen) und Doctor Strange (Benedict Cumberbatch, Sherlock in der gleichnamigen Serie), in denen sich quasi Sherlock und Sherlock gegenüberstehen!
Ich habe jedoch auch gemerkt, dass ich einige der vorherigen Filme des MCU hätte sehen sollen, denn einige der Figuren und Entwicklungen waren mir noch völlig unbekannt, beispielsweise Scarlet Witch und Vision, die ihren ersten Auftritt in „Age of Ultron“ haben, oder der Winter Soldier. Auch die Entwicklungen von „Thor: Tag der Entscheidung“, an den „Infinity War“ direkt anschließt, werden hier noch einmal besprochen. Man kann viele MCU-Filme unabhängig von einander sehen, doch „Infinity War“ verrät viel über seine Vorgänger, weshalb es sich lohnen könnte, die anderen zuerst zu sehen.


Unter der Menge an tollen Figuren, die in diesem Film alle einen Platz finden sollten, leidet meiner Meinung nach jedoch auch die Handlung. Bisher konnte mich kaum einer der Filme des MCU durch eine wirklich komplexe Handlung beeindrucken, was ich von Actionfilmen in der Regel auch nicht erwarte. Doch ein wenig enttäuscht war ich schon davon, dass der erste Teil von „Infinity War“ größtenteils daraus besteht, dass die Avengers sich aufteilen und in Grüppchen Thanos und seine Anhänger*innen bekämpfen, wobei sich irgendwann ein Muster einspielt und es nur zu wenigen Überraschungen kommt. Das könnte daran liegen, dass aufgrund der Fülle an Figuren, die einander zum Teil erst einmal vorgestellt werden mussten, kaum Zeit war, einen der Handlungsstränge etwas ausführlicher auszuschmücken.
Selbst das Ende, das dann aber immerhin emotional ist und Reaktionen provoziert, war an sich nicht sehr überraschend, bietet aber Möglichkeiten für ein paar schöne Twists und enthält zudem eine vielversprechende versteckte Ankündigung in der Post-Credit-Szene (Wie immer beim MCU gilt natürlich auch bei „Infinity War“:  Nach dem Film sitzenbleiben!).


Fazit

Für Fans des MCU ist der erste Teil von „Infinity War“ ein Muss, denn das Aufeinandertreffen der verschiedene Figuren lässt jedes Fan-Herz höher schlagen. Der Film geizt wie immer nicht mit lustigen Sprüchen und tollen Kampfszenen, hat jedoch handlungstechnisch außer dem interessanten Motiv des Antagonisten nicht wirklich viel zu bieten. Für Teil 2, der im April 2019 in die Kinos kommen soll, gibt es vielversprechende Möglichkeiten.

Kommentare:

  1. Hey Charlie :)

    Entschuldige, dass ich mich seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr gemeldet habe, ich hänge im wahrsten Sinne des Wortes mitten in meiner Bachelor Arbeit und will am liebsten nachträglich das ganze Studium hinschmeißen :D (hoffentlich meine ich das nicht so ernst... -.-).

    Aber ins Kino habe ich es dennoch geschafft und war auch als doch ziemlicher Marvel Liebhaber gespannt auf den Film. Nach dem bombastischen Filmstart war ich umso neugieriger und bin auch ziemlich zufrieden aus dem Saal gegangen.
    Ich fand es faszinierend, dass es trotz der ganzen neuen Paarungen und Aufeinandertreffen so strukturiert zuging und es letztendlich immer noch primär um den Bösewicht uns seine Infinity-Steine ging (Tanos hieß der Gute, oder?! :D). Ich persönlich liebe Iron Man und Thor sehr, die sind definitiv auch nicht zu kurz gekommen und, obwohl ich Black Panther ausgelassen hatte, konnte ich alles gut verknüpfen und es war am Ende echt stimmig.
    Zum Ende will ich gar nicht viel rumspoilern, ich war definitiv überrascht und freue mich schon sehr, sehr doll auf den nächsten Teil, wäre da nicht die lange Wartezeit… ^^


    Liebe Grüße
    Fina


    P.S Ich habe dich in meinem letzten News- Post verlinkt, wegen der "Keine Punkte Bewertung mehr" Sache, ich hoffe, da ist okay...ist auf jeden Fall als Kompliment zu sehen, weil du meine Sichtweise dadurch komplett gewandelt hast :)

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    1. Hi Fina,

      dafür musst du dich doch nicht entschuldigen! Eine Bachelorarbeit ist auf jeden Fall wichtiger als Blogs kommentieren und ich weiß ja, wie groß der Leistungs- und Notendruck gerade in Psychologie ist. Es freut mich auf jeden Fall, dass du vorbeischaust :).

      Strukturiert fand ich den Film auch, nur fand ich, dass er hauptsächlich aus Kämpfen und wenig aus Story bestand :D, Allerdings habe ich in den letzten Tagen nochmal viele der alten Marvel-Filme gesehen und die sind eigentlich alle genauso aufgebaut, also kann ich mich da wohl nicht beschweren ^^.
      Für Fans von Iron Man und Thor ist es jetzt, da ihre eigenen Trilogien beendet sind, sicher super, dass sie in „Infinity War“ so große Rollen haben.
      Dass ich Black Panther nicht gesehen hatte, hat mir auch nicht so viel ausgemacht. Allerdings hätte ich mir wohl echt „Civil War“ und „Age of Ultron“ vorher ansehen sollen ^^.

      Klar ist das okay :). Ich les den Post demnächst!

      Liebe Grüße
      Charlie

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  2. Sali, Charlie.
    Selbst der unterhaltende Aspekt ist mir bei all den aufgefahrenen Superhelden fremd geblieben. Was die Filme per se angeht; die Rezeption verfolge ich mit beobachtendem Interesse.
    Wobei 'Invinity War' dann doch den Äther (just in den Staaten), seit der Premiere, flutete...

    Wahnsinn - es hat demnach 18 Filme gebraucht bis Marvel einer Superheldin den ersten Film widmet ('Captain Marvel').

    Thanos...für seine alternative Form des Faschismus ("Nur ICH beurteile was gut für das Universum ist")hege ich kein sonderliches Interesse an einem tieferen Verständnis der Hintergründe, nope.
    Genozid bleibt Genozid.

    Böse formuliert könnte man/frau auch sagen, dass wegen des schieren Heldengedränges der übersichtliche Stoff auf zwei Filme ausgewalzt werden musste...

    bonté

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    1. Hi RoM,

      stimmt, eigentlich ist es ziemlich traurig, wenn auch bezeichnend für das Genre, dass erst nach 18 Filmen und etlichen männlichen Hauptfiguren mal eine Frau die Hauptrolle spielt. Immerhin soll sie ja angeblich die mächtigste Heldin des Universums werden. Ich hoffe, dass das dann auch durch die Story sinnvoll erklärt wird. Besetzt ist sie ja schon mal ziemlich gut. Ich bin also gespannt,

      Du hast vollkommen recht, für Thanos‘ Pläne und Taten gibt es keine Entschuldigung und keine guten Gründe. Ich finde nur, wenn man so rührselige Szenen zeigt, in denen Thanos so tut, als würde er das alles aus Liebe zu den Lebewesen tun, sollte man wenigstens noch etwas genauer erklären, wie zum Geier er darauf kommt, damit irgendjemandem zu helfen.

      Deinem letzten Satz kann ich mich leider vollkommen anschließen :D.

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  3. Hallo liebe Charlie,

    ich habe deine Rezension jetzt nur überflogen, um nicht zu sooilern (wobei es eigentlich auch noch in den Sternen steht, wann ich diesen Film sehe, weil ich zwar einerseits Marvel-Filme an sich ganz gerne mag, andererseits aber viel zu wenige gesehen habe und enormen Aufholbedarf habe ... na ja), aber das klingt doch schon mal ganz gut. ^^ Wobei ja in der Regel der Film von Action und Kämpfen und weniger von Plot dominiert wird.
    Ich finds ja witzig zu beobachten, wie viele Zuschauer*innen am Ende eines Marvel-Filmes ganz unschuldig den Saal verlassen ... als ich letztens "Black Panther" gesehen habe, war das auch interessant zu verfolgen. ;)

    Liebe Grüße ♥

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    1. Hi Dana,

      pfff, denkst du wirklich, ich würde in Rezensionen spoilern :(?
      Aber ich verstehe das. Ich lese Rezensionen zu Filmen, die ich noch sehen will, auch meist nicht vorher, damit meine Meinung nicht vorher schon beeinflusst wird.

      Aufholen kann man die ersten Filme ja noch ganz gut über Netflix oder Prime und ich hoffe, die neueren kommen da auch noch rein.

      Ja, da hast du recht, Handlung war da noch nie die Stärke :D.

      Das kann ich auch gar nicht verstehen :D. Ich dachte, es wäre mittlerweile bekannt, dass es in fast jedem Marvel-Film eine Post-Credit-Szene gibt.

      Liebe Grüße :)

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    2. Nein, ich vertraue dir. Aber das ist eine Fortsetzung und wie gesagt, ich habe noch nicht mal die Vorgänger gesehen und in Bezug darauf will ich mich nicht spoilern. ;)

      Und eine Post-Post-Credit-Szene. Und eine .... Also eigentlich erst aufstehen, wenn die Reinigungskräfte komen. xD

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    3. Das ergibt Sinn ^^. „Infinity War“ selbst spoilert da übrigens auch schon ziemlich, fasst z.B. die Handlung von Thor 3 zusammen und hat mich damit schön gespoiilert xD.

      Ich glaub das Krasseste war echt „Doctor Strange“ mit drei Szenen ^^.

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  4. Erstmal danke für deine tollen Kommentare, ich werde die wieder nach und nach beantworten. Jetzt aber erstmal zu Infinity War: Ich habe ja die ersten beiden Teile der Avengers Reihe noch nicht gesehen, weshalb ich hier nicht ins Kino gehen werde. Hänge da noch etwas hinterher, weil ich doch spät auf den Comic Zug aufgesprungen bin. Durch bin ich nur mit Thor, Captain America und Spider-Man, dazu habe ich von Ant-Man den ersten Teil gesehen und von Guardians of the Galaxy. Gehe aber an alle Filme mit einer ähnlichen Erwartungshaltung wie du dran und brauche ehrlich gesagt immer etwas, bis ich reinfinde und sie mich wirklich packen. Generell finde ich die Spielzeit immer etwas zu lange.

    Zu deinem Kommentar:
    Ich fand genau das auch nervend, dass es halt nur unter die Gürtellinie ging. Sowas trifft nicht meinen Geschmack, deshalb lasse ich die Reihe lieber aus.

    Ah das wusste ich über den Autor gar nicht bzw. kannte ich den ehrlich gesagt auch nicht. Finde ich dann aber umso besser.

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    1. Gerne doch :). Ich kommentiere ja immer so in Wellen :D.

      Bei diesem Film würde ich dir auch echt empfehlen, die anderen vorher zu sehen, da einem sonst doch ein paar Infos fehlen. Aber bestimmt wird Netflix die neueren Filme auch alle irgendwann reinbekommen und dann kann man sie da entspannt gucken.

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  5. Danke auch für dein liebes Kommentar zu den 1000 Fragen:
    Wobei ich gerade auch eine kleine Sportpause eingelegt habe und gar nicht wirklich dazu kam. Manchmal komme ich dann durch den Stress auch nicht dazu, versuche das aber auch nicht zu eng zu sehen. Dann gibt es wieder die Wochen, wo ich halt echt mehr mache. Also bin ich auch nicht ganz so diszipliniert :P.

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