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[Blog | Laberpost] Warum ich in Rezensionen keine Sternebewertungen mehr verwende

Charlie | Mittwoch, 30. August 2017 | 25 Kommentare


Als ich vor mitterweile mehr als fünf Jahren mit dem Bloggen angefangen habe, war ich schon ein paar Monate lang auf Lovelybooks aktiv. Dort, wie auch auf allen anderen gängigen Rezensionsplattformen, vergibt man bei Rezensionen stets Sternchen von eins bis fünf. So wird die eigene Bewertung empirisch verwertbar gemacht - in Form einer Durchschnittsbewertung, die sich aus den vergebenen Sternchen der anderen Leser*innen ergibt. Das ist praktisch, denn um zu wissen, ob ein Buch im Großen und Ganzen gut ankommt, muss man nicht einmal eine Rezension lesen, sondern kann als erstes einen Blick auf die Durchschnittsbewertung werfen.
Ich habe dieses System nie so wirklich hinterfragt und daher auch für meinen Blog übernommen - mit der kleinen Änderung, dass ich mir halbe Sterne erlaubt habe, da mir nur fünf Abstufungen doch etwas zu grob erschienen. Und auch die meisten Blogger*innen, denen ich folge und die Bücher, Filme, Serien und anderes rezensieren, verwenden ein ähnliches System.

[Laberpost + Diskussion] Über das (systematische?) Lesen und Kommentieren von Blogs (Blog-Lesegewohnheiten)

Charlie | Freitag, 23. September 2016 | 19 Kommentare


Wie in meinem Laberpost zum Thema Bloggen, Zeitaufwand und Rückmeldungen erwähnt, ist Bloggen für mich kein One-Way-Medium. Sprich: Es kommuniziert nicht nur die bloggende Person, sondern auch die Leser_innen, hauptsächlich durch Kommentare, denn: Bloggen ist, im Gegensatz zu anderen gängigen Medien, ein Austausch.
Während ich mich vor ein paar Wochen mit diesem Austausch aus Sicht der Blogger_innen befasst habe, interessiert mich heute die Perspektive der Leser_innen (wobei natürlich die meisten Blogger_innen auch gleichzeitig Leser_innen sind).
Ich habe für diesen Post eine Reihe von Fragen zum Thema Blogs lesen gesammelt, die ich euch gerne stellen würde. Zusätzlich habe ich immer dazu geschrieben, wie ich das Ganze handhabe.



[Laberpost] Übers Bloggen und Kommentieren, Zeitaufwand und "Nutzen"

Charlie | Mittwoch, 13. Juli 2016 | 27 Kommentare

Heute gibt es mal einen blogbezogenen, möglicherweise etwas provokanten Laberpost, bei dem ich sehr gespannt bin, was ihr dazu sagt.


Wieder aktiv

Seit Mai bin ich auf  Keine Zeit für Langeweile zum ersten Mal seit letztem September wieder regelmäßig aktiv und das sogar so produktiv wie zuletzt 2013 (!). Ich poste mindestens einmal, am besten mehrmals die Woche etwas, beantworte die Kommentare halbwegs zügig, beteilige mich an Bloggeraktionen und lese und kommentiere die Blogs meiner Kollegen beinahe täglich.

Das macht einerseits natürlich großen Spaß. Ich merke immer wieder, wieviele Themen, die mir in meinem Alltag begegnen, ich zu Posts verarbeiten kann und gerne mit euch teilen würde. Es ist tatsächlich immer ein kleiner Glücksmoment, wenn mir wieder ein tolles Thema für Keine Zeit für Langeweile einfällt und wenn doch dann tatsächlich jemand diesen Post liest und einen lieben Kommentar hinterlässt.
Toll ist es auch, wieder etwas von der Bloggerwelt mitzubekommen: Was wird aktuell besonders viel gelesen? Was sind die Neuerscheinungen? Die Meinungen zu den neusten Buchverfilmungen? An welchen tollen Aktionen könnte ich mich beteiligen?
Es macht Spaß, mit euch auf euren Blogs oder auf meinem über all das zu diskutieren, was mich interessiert, worüber ich aber nicht immer mit meinem direkten Umfeld reden kann.

Doch wie wohl jeder Blogger bestätigen kann, bedeutet Bloggen auch Zeitaufwand und seit ich mein FSJ mache und jede freie Minute für Freunde und Unternehmungen nutze und froh bin, dass ich immerhin in der Bahn noch zum Lesen komme, ist meine Freizeit noch stärker begrenzt als jemals in der Schulzeit. Daher denke ich immer öfter darüber nach, wie ich meine Freizeit effizient nutzen kann und dabei kann eine halbwegs egoistische Kosten-Nutzen-Analyse natürlich nicht fehlen.
Womit wir bei dem möglicherweise provokanten Thema wären, das ich hier anschneiden werde.